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Pioniere des deutschen Grafikdesigns
85,00 € *
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Reduktion als ästhetisches Prinzip oder der Beginn der Ära des Minimalismus - Die Entwicklung des deutschen Grafikdesigns im frühen 20. Jahrhundert Pioniere des deutschen Grafikdesigns entwirft erstmalig ein umfassendes Bild der fesselnden Entwicklungsgeschichte des Grafikdesigns in Deutschland ab dem späten Kaiserreich bis hin zum Wirtschaftswunder der Fünfziger Jahre. Dabei schafft Jens Müller Verbindungslinien von den brisanten ökonomischen, sozialen und politischen Entwicklungen am Anfang des 20. Jahrhunderts zu den ästhetischen Innovationen, von denen die Branche bis heute profitiert. Der Autor zeigt anhand detaillierter Analysen ausgewählter Arbeiten auf, dass der Modernismus im deutschen Grafikdesign weit vor der Gründung des Bauhaus im Jahre 1919 neue Gestaltungsgrundsätze des Minimalismus und der Reduktion entwickelte. Bereits 1907 realisiert Peter Behrens für die AEG das aus heutiger Perspektive weltweit erste integrale Corporate Design, das Drucksachen, Firmengebäude und Produkte miteinbezieht. In rasantem Tempo folgen weitere Innovationen: Lucian Bernhard revolutioniert das Plakat, Wilhelm Deffke und Karl Schulpig erfinden das moderne Logo, Herbert Bayer strukturiert am Bauhaus die grafische Formensprache um, Jan Tschichold regt die Neue Typografie an, und John Heartfield entdeckt die Fotomontage als neues Mittel visueller Kommunikation. Sie alle sind getragen von einer Aufbruchsstimmung, die in Deutschland - und besonders in Berlin - am Anfang des Jahrhunderts aufkeimt und an Kreativität und Pioniergeist weltweit ihresgleichen sucht. Inmitten politischer Umwälzungen und Unsicherheiten werden allerorts wagemutig neue Unternehmen aufgebaut, Markenprodukte halten Einzug in den Alltag der Menschen, und erste moderne Designstudios und Werbeagenturen werden gegründet. Der aufwendig gestaltete Band enthält über 1000 hochwertig reproduzierte Abbildungen dieser ikonischen Meilensteine des Grafikdesigns. Mit großem Überblick gelingt es Müller, trotz der Vielfalt Ordnung in eine stilistisch äußerst heterogene Epoche zu bringen, in der mannigfaltige visuelle Sprachen und Stilistiken geschaffen wurden. Es wird deutlich, dass unser zeitgenössisches ästhetisches Verständnis durch die Pioniere der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts so nachhaltig geprägt werden sollte wie durch keine Bewegung zuvor oder danach.

Anbieter: buecher
Stand: 01.06.2020
Zum Angebot
Beuteland, 1 DVD
13,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Wie lange soll Deutschland noch zahlen? Deutschland zahlt und zahlt und zahlt - früher unter Zwang durch den Versailler Vertrag und die Potsdamer Konferenz, heute freiwillig und ohne Not - und es ist kein Ende in Sicht. Während Der Spiegel noch in den 1950er-Jahren die Bundesregierung dazu aufforderte, »eine Gegenrechnung für die enormen Kriegsreparationszahlungen aufzustellen«, wird heute von der Regierung Merkel kollektives Stillschweigen gewahrt oder gar verschleiert, wo das sauer verdiente Geld der deutschen Steuerzahler versenkt wird. Die Plünderung Deutschlands in Zahlen, Daten und Fakten Der Historiker Dr. Bruno Bandulet hat jetzt die Rechnung aufgemacht, die Der Spiegel vor über 60 Jahren forderte: Dieser Film zeigt, welche gigantischen Summen seit rund 100 Jahren mit aller Macht aus Deutschland herausgeleitet werden. Ob Sachvermögen, geistiges Eigentum oder Tributzahlungen, freiwillige Wiedergutmachungen, sogenannte Wirtschaftsstrafen oder Transferleistungen - die Liste lässt sich beliebig verlängern. Je reicher Deutschland nach dem Wirtschaftswunder wurde, desto begehrlicher waren die Forderungen des Auslands. Und Deutschland zahlte. Im ausführlichen Interview erläutert der ehemalige Chef vom Dienst der Welt, Bruno Bandulet, was eigentlich hinter dem Projekt der europäischen Integration steckt und wie der Euro als unkalkulierbares Enteignungsprogramm wirkt, dessen Rechnung nach oben offen ist. Oder wie der ehemalige griechische Finanzminister Yanis Varoufakis es siegessicher auf den Punkt brachte: »Am Ende wird Deutschland immer zahlen.« Doch damit nicht genug: Dieser umfangreiche Dokumentarfilm erklärt auch, warum und wie die internationale Asylindustrie die Masseneinwanderung in den Sozialstaat Deutschlands mit aller Macht vorantreibt - koste es den Steuerzahler, was es wolle. Bruno Bandulet widerlegt aber auch Mythen, Legenden und Geschichtsfälschungen, an die heute noch viele glauben. Etwa, dass der Marshall-Plan Ursache des Wirtschaftswunders gewesen sei oder dass Deutschland vom Euro profitiert. Ein Märchen, das unsere Volksvertreter im Einklang mit der Wirtschaftslobby gerne selbst verbreiten, flankiert von EU-Fanatikern, die der von außen auferlegten Selbstentmachtung Deutschlands nur allzu gern Vorschub leisten. Und plötzlich verwundert es auch nicht mehr, dass die vermeintlich reichen Bürger des Exportweltmeisters in einem Vermögensvergleich der Europäischen Zentralbank weit hinter den Griechen und Italienern zu finden sind ...

Anbieter: buecher
Stand: 01.06.2020
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Beuteland, 1 DVD
13,99 € *
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Wie lange soll Deutschland noch zahlen? Deutschland zahlt und zahlt und zahlt - früher unter Zwang durch den Versailler Vertrag und die Potsdamer Konferenz, heute freiwillig und ohne Not - und es ist kein Ende in Sicht. Während Der Spiegel noch in den 1950er-Jahren die Bundesregierung dazu aufforderte, »eine Gegenrechnung für die enormen Kriegsreparationszahlungen aufzustellen«, wird heute von der Regierung Merkel kollektives Stillschweigen gewahrt oder gar verschleiert, wo das sauer verdiente Geld der deutschen Steuerzahler versenkt wird. Die Plünderung Deutschlands in Zahlen, Daten und Fakten Der Historiker Dr. Bruno Bandulet hat jetzt die Rechnung aufgemacht, die Der Spiegel vor über 60 Jahren forderte: Dieser Film zeigt, welche gigantischen Summen seit rund 100 Jahren mit aller Macht aus Deutschland herausgeleitet werden. Ob Sachvermögen, geistiges Eigentum oder Tributzahlungen, freiwillige Wiedergutmachungen, sogenannte Wirtschaftsstrafen oder Transferleistungen - die Liste lässt sich beliebig verlängern. Je reicher Deutschland nach dem Wirtschaftswunder wurde, desto begehrlicher waren die Forderungen des Auslands. Und Deutschland zahlte. Im ausführlichen Interview erläutert der ehemalige Chef vom Dienst der Welt, Bruno Bandulet, was eigentlich hinter dem Projekt der europäischen Integration steckt und wie der Euro als unkalkulierbares Enteignungsprogramm wirkt, dessen Rechnung nach oben offen ist. Oder wie der ehemalige griechische Finanzminister Yanis Varoufakis es siegessicher auf den Punkt brachte: »Am Ende wird Deutschland immer zahlen.« Doch damit nicht genug: Dieser umfangreiche Dokumentarfilm erklärt auch, warum und wie die internationale Asylindustrie die Masseneinwanderung in den Sozialstaat Deutschlands mit aller Macht vorantreibt - koste es den Steuerzahler, was es wolle. Bruno Bandulet widerlegt aber auch Mythen, Legenden und Geschichtsfälschungen, an die heute noch viele glauben. Etwa, dass der Marshall-Plan Ursache des Wirtschaftswunders gewesen sei oder dass Deutschland vom Euro profitiert. Ein Märchen, das unsere Volksvertreter im Einklang mit der Wirtschaftslobby gerne selbst verbreiten, flankiert von EU-Fanatikern, die der von außen auferlegten Selbstentmachtung Deutschlands nur allzu gern Vorschub leisten. Und plötzlich verwundert es auch nicht mehr, dass die vermeintlich reichen Bürger des Exportweltmeisters in einem Vermögensvergleich der Europäischen Zentralbank weit hinter den Griechen und Italienern zu finden sind ...

Anbieter: buecher
Stand: 01.06.2020
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Beuteland, 1 DVD
14,85 € *
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Wie lange soll Deutschland noch zahlen?Deutschland zahlt und zahlt und zahlt - früher unter Zwang durch den Versailler Vertrag und die Potsdamer Konferenz, heute freiwillig und ohne Not - und es ist kein Ende in Sicht. Während Der Spiegel noch in den 1950er-Jahren die Bundesregierung dazu aufforderte, "eine Gegenrechnung für die enormen Kriegsreparationszahlungen aufzustellen" , wird heute von der Regierung Merkel kollektives Stillschweigen gewahrt oder gar verschleiert, wo das sauer verdiente Geld der deutschen Steuerzahler versenkt wird.Die Plünderung Deutschlands in Zahlen, Daten und FaktenDer Historiker Dr. Bruno Bandulet hat jetzt die Rechnung aufgemacht, die Der Spiegel vor über 60 Jahren forderte: Dieser Film zeigt, welche gigantischen Summen seit rund 100 Jahren mit aller Macht aus Deutschland herausgeleitet werden. Ob Sachvermögen, geistiges Eigentum oder Tributzahlungen, freiwillige Wiedergutmachungen, sogenannte Wirtschaftsstrafen oder Transferleistungen - die Liste lässt sich beliebig verlängern. Je reicher Deutschland nach dem Wirtschaftswunder wurde, desto begehrlicher waren die Forderungen des Auslands. Und Deutschland zahlte.Im ausführlichen Interview erläutert der ehemalige Chef vom Dienst der Welt , Bruno Bandulet, was eigentlich hinter dem Projekt der europäischen Integration steckt und wie der Euro als unkalkulierbares Enteignungsprogramm wirkt, dessen Rechnung nach oben offen ist. Oder wie der ehemalige griechische Finanzminister Yanis Varoufakis es siegessicher auf den Punkt brachte: "Am Ende wird Deutschland immer zahlen."Doch damit nicht genug: Dieser umfangreiche Dokumentarfilm erklärt auch, warum und wie die internationale Asylindustrie die Masseneinwanderung in den Sozialstaat Deutschlands mit aller Macht vorantreibt - koste es den Steuerzahler, was es wolle.Bruno Bandulet widerlegt aber auch Mythen, Legenden und Geschichtsfälschungen, an die heute noch viele glauben. Etwa, dass der Marshall-Plan Ursache des Wirtschaftswunders gewesen sei oder dass Deutschland vom Euro profitiert. Ein Märchen, das unsere Volksvertreter im Einklang mit der Wirtschaftslobby gerne selbst verbreiten, flankiert von EU-Fanatikern, die der von außen auferlegten Selbstentmachtung Deutschlands nur allzu gern Vorschub leisten.Und plötzlich verwundert es auch nicht mehr, dass die vermeintlich reichen Bürger des Exportweltmeisters in einem Vermögensvergleich der Europäischen Zentralbank weit hinter den Griechen und Italienern zu finden sind ...

Anbieter: Dodax
Stand: 01.06.2020
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Design-Pioniere: Die Erfindung der grafischen M...
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Reduktion als ästhetisches Prinzip oder der Beginn der Ära des Minimalismus – Die Entwicklung des deutschen Grafikdesigns im frühen 20. JahrhundertPioniere des deutschen Grafikdesigns entwirft erstmalig ein umfassendes Bild der fesselnden Entwicklungsgeschichte des Grafikdesigns in Deutschland ab dem späten Kaiserreich bis hin zum Wirtschaftswunder der Fünfziger Jahre. Dabei schafft Jens Müller Verbindungslinien von den brisanten ökonomischen, sozialen und politischen Entwicklungen am Anfang des 20. Jahrhunderts zu den ästhetischen Innovationen, von denen die Branche bis heute profitiert. Der Autor zeigt anhand detaillierter Analysen ausgewählter Arbeiten auf, dass der Modernismus im deutschen Grafikdesign weit vor der Gründung des Bauhaus im Jahre 1919 neue Gestaltungsgrundsätze des Minimalismus und der Reduktion entwickelte. Bereits 1907 realisiert Peter Behrens für die AEG das aus heutiger Perspektive weltweit erste integrale Corporate Design, das Drucksachen, Firmengebäude und Produkte miteinbezieht. In rasantem Tempo folgen weitere Innovationen: Lucian Bernhard revolutioniert das Plakat, Wilhelm Deffke und Karl Schulpig erfinden das moderne Logo, Herbert Bayer strukturiert am Bauhaus die grafische Formensprache um, Jan Tschichold regt die Neue Typografie an, und John Heartfield entdeckt die Fotomontage als neues Mittel visueller Kommunikation. Sie alle sind getragen von einer Aufbruchsstimmung, die in Deutschland – und besonders in Berlin – am Anfang des Jahrhunderts aufkeimt und an Kreativität und Pioniergeist weltweit ihresgleichen sucht. Inmitten politischer Umwälzungen und Unsicherheiten werden allerorts wagemutig neue Unternehmen aufgebaut, Markenprodukte halten Einzug in den Alltag der Menschen, und erste moderne Designstudios und Werbeagenturen werden gegründet.Der aufwendig gestaltete Band enthält über 1000 hochwertig reproduzierte Abbildungen dieser ikonischen Meilensteine des Grafikdesigns. Mit großem Überblick gelingt es Müller, trotz der Vielfalt Ordnung in eine stilistisch äußerst heterogene Epoche zu bringen, in der mannigfaltige visuelle Sprachen und Stilistiken geschaffen wurden. Es wird deutlich, dass unser zeitgenössisches ästhetisches Verständnis durch die Pioniere der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts so nachhaltig geprägt werden sollte wie durch keine Bewegung zuvor oder danach.

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Stand: 01.06.2020
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Die Goldinsel
9,90 CHF *
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Auch die Familie von Lina und Tommi profitiert vom Wirtschaftswunder der sechziger Jahre, das Island in eine Goldinsel verwandelt

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.06.2020
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Die Goldinsel
7,99 € *
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Auch die Familie von Lina und Tommi profitiert vom Wirtschaftswunder der sechziger Jahre, das Island in eine Goldinsel verwandelt

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.06.2020
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