Angebote zu "Walter" (35 Treffer)

Kategorien

Shops

Wüllenweber, Walter: Die Asozialen
9,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 10.03.2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Asozialen, Titelzusatz: Wie Ober- und Unterschicht unser Land ruinieren - und wer davon profitiert, Autor: Wüllenweber, Walter, Verlag: btb Taschenbuch // btb, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Arbeitslosigkeit // Armut // Bevölkerung // Demographie // Deutschland // Gesellschaft // Kultur // Politik // Staat // Zeitgeschichte // Diskriminierung // Empirische Sozialforschung // Sozialforschung // Soziologie // Siedlung // Stadt // Forschung // wirtschafts- // sozialwissenschaftlich // Prekariat // Armut und Prekariat // Sozialforschung und // statistik // Bevölkerung und Demographie // Politik und Staat, Rubrik: Politikwissenschaft // Soziologie, Populäre Darst., Seiten: 255, Reihe: btb (Nr. 74715), Gewicht: 240 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.09.2020
Zum Angebot
Kalte Enteignung: Wie die Euro-Rettung uns um W...
9,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Wen rettet der Rettungsschirm? Uns jedenfalls lässt er im Regen stehen und bringt uns um unser Erspartes und unsere Rente. Der streitbare Ökonom Walter Krämer enthüllt, wie die deutschen Sparer und Rentner in den nächsten zehn Jahren enteignet werden und wer davon profitiert: die Gläubiger der europäischen Banken, griechische Milliardäre und spanische Fußballclubs. Was sind die aktuellen Gefahren für unser Geld, wie sind wir so weit gekommen und wie geht es weiter? Mit Walter Krämer kommen Licht und deutliche Worte in eine undurchsichtige Materie. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Matthias Lühn. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/xaod/000103/bk_xaod_000103_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 27.09.2020
Zum Angebot
Brand New
19,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Alles, was man über "Marke" wissen muss: Die Marke ist tot - zumindest in der kontraproduktiven Art, wie sie von den meisten Unternehmensmachern leider immer noch verstanden und gelebt wird. Eine Marke ist weder Logo und Werbung noch austauschbare Superlativtexte und Fotos in Multicolor. Vielmehr ist sie, verantwortungsvoll entwickelt und wirklich gelebt, die letzte Chance dafür, im Ozean der Gleichförmigkeit zu überleben. Nur wer sich mit seinen Kunden und deren Ansprüchen auseinandersetzt und seine Produkte mithilfe der Marke konsequent auf sie ausrichtet, wird die Schlacht gewinnen, die um die Aufmerksamkeit der Käufer und Konsumenten tobt. Sven Henkel® und Jon Christoph Berndt® bringen auf den Punkt, was die starke Marke heutzutage auszeichnet und wie auch mittelständische und kleinere Unternehmen ihre Kraft für sich nutzbar machen. Für ihren guten Streit bringen sie schlagende Argumente.Der Professor: Sven Henkel® von der Universität St. Gallen; der Berater: Jon Christoph Berndt®. Gemeinsam revolutionieren sie das, was man "Markenarbeit" nennt: Weg vom "Marketing wie immer", hin zu berührenden Themen, anziehenden Geschichten, erlebbar gemachten Emotionen und dem echten Bekenntnis zur Marke als Lebensversicherung der Unternehmen. Wie jeder Unternehmer von der starken Marke profitiert, indem er sie erkennbar und erlebbar macht, sagen Henkel & Berndt genauso kompromissfrei wie humorvoll. Und sie bringen schlagende Argumente für ein neues Handeln in der Markenkommunikation.Marken-Klartext reden z.B. auch Ernst Prost (Liqui Moly), Tina Müller (Opel), Alexander Schlaubitz (Lufthansa), Walter Mennekes (Mennekes), Max Moor (TV-Moderator, Biobauer) und Tom Drieseberg (Weingüter Wegeler). Sie und ihre starken Geschichten beweisen: "Deine Marke ist das, was man hinter Deinem Rücken über Dich erzählt."

Anbieter: buecher
Stand: 27.09.2020
Zum Angebot
Brand New
20,60 € *
ggf. zzgl. Versand

Alles, was man über "Marke" wissen muss: Die Marke ist tot - zumindest in der kontraproduktiven Art, wie sie von den meisten Unternehmensmachern leider immer noch verstanden und gelebt wird. Eine Marke ist weder Logo und Werbung noch austauschbare Superlativtexte und Fotos in Multicolor. Vielmehr ist sie, verantwortungsvoll entwickelt und wirklich gelebt, die letzte Chance dafür, im Ozean der Gleichförmigkeit zu überleben. Nur wer sich mit seinen Kunden und deren Ansprüchen auseinandersetzt und seine Produkte mithilfe der Marke konsequent auf sie ausrichtet, wird die Schlacht gewinnen, die um die Aufmerksamkeit der Käufer und Konsumenten tobt. Sven Henkel® und Jon Christoph Berndt® bringen auf den Punkt, was die starke Marke heutzutage auszeichnet und wie auch mittelständische und kleinere Unternehmen ihre Kraft für sich nutzbar machen. Für ihren guten Streit bringen sie schlagende Argumente.Der Professor: Sven Henkel® von der Universität St. Gallen; der Berater: Jon Christoph Berndt®. Gemeinsam revolutionieren sie das, was man "Markenarbeit" nennt: Weg vom "Marketing wie immer", hin zu berührenden Themen, anziehenden Geschichten, erlebbar gemachten Emotionen und dem echten Bekenntnis zur Marke als Lebensversicherung der Unternehmen. Wie jeder Unternehmer von der starken Marke profitiert, indem er sie erkennbar und erlebbar macht, sagen Henkel & Berndt genauso kompromissfrei wie humorvoll. Und sie bringen schlagende Argumente für ein neues Handeln in der Markenkommunikation.Marken-Klartext reden z.B. auch Ernst Prost (Liqui Moly), Tina Müller (Opel), Alexander Schlaubitz (Lufthansa), Walter Mennekes (Mennekes), Max Moor (TV-Moderator, Biobauer) und Tom Drieseberg (Weingüter Wegeler). Sie und ihre starken Geschichten beweisen: "Deine Marke ist das, was man hinter Deinem Rücken über Dich erzählt."

Anbieter: buecher
Stand: 27.09.2020
Zum Angebot
Wilde Archäologien 2
34,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Das 20. Jahrhundert war archäologisch, nicht historisch. Ein flüchtiger Blick auf die innovativsten Projekte in Philosophie und Psychologie, Epistemologie und Medientheorie, Ästhetik und Kunst legt die Diagnose nahe, dass im letzten Jahrhundert ein geheimer Wechsel von historischen zu archäologischen Leitvorstellungen stattgefunden hat. Prominente Autoren von Kant bis Kittler und von Freud bis Foucault experimentierten mit einem neuen Denken der Zeitlichkeit: Zu den bekannteren dieser Projekte zählen Sigmund Freuds 'Archäologie der Seele' (1896-1937), Walter Benjamins 'Archäologie der Moderne' (1928-1939), und natürlich Michel Foucaults Archäologie des Wissens (1969). Historisch eingerahmt werden sie von Immanuel Kants 'Archäologie der Metaphysik' von 1793 sowie von Friedrich Kittlers 'Archäologie der Medien' zweihundert Jahre später. Das 20. Jahrhundert war in seinen großen theoriehistorischen Momenten archäologisch, die Archäologie ist eine geheime Leitwissenschaft des vergangenen Jahrhunderts.Von diesem Paradigmenwechsel hat insbesondere die Kulturwissenschaft profitiert; gerade die aktuelle Karriere der kulturtechnischen Forschung verdankt sich der Verwendung archäologischer statt historischer Modelle: Ihre Mobilisierung von Techniken und Medien, Materialitäten und Empirien, Diskursen und Epistemen wurde durch die archäologische Reformulierung ihrer Methoden und Begriffe ermöglicht. Diverse neue Themen der Kulturwissenschaft - beispielsweise Medien und Archiv, Raum und Gedächtnis - sind nicht zufällig archäologischer Provenienz. Aber auch die neue Nähe zwischen Geistes- und Naturwissenschaften verdankt sich dem archäologischen Eifer eines Jahrhunderts. Schließlich bedienten sich die archäologischen Avantgarden mit der klassischen Archäologie nicht zufällig bei einer Disziplin, die die Grenze zwischen Natur- und Geisteswissenschaft, Text und Technik immer schon überschritten hatte.Der vorliegende Band schreibt eine Theoriegeschichte nach dem cultural turn und stellt den kulturwissenschaftlichen Aufbruch auf ein breites theoriehistorisches Fundament. Während eine theoretische Begründung der Kulturwissenschaft bislang ausgeblieben ist, legt er eine Theorie der Kulturwissenschaft vor, die auf ihre Revision geisteswissenschaftlicher Methoden reagiert. Durch die Relektüre der Klassiker - und insbesondere durch ihre Zurückfaltung auf die Disziplin- und Diskursgeschichte der klassischen Archäologie - wird die Theoriegeschichte des 20. Jahrhunderts mit einem neuen Akzent versehen und auf die Höhe der kulturwissenschaftlichen Herausforderung gebracht.

Anbieter: buecher
Stand: 27.09.2020
Zum Angebot
kreuz & quer durch Wyk auf Föhr
8,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Von 1997 bis 2005 habe ich im Sommer für die Gäste Stadtführungen angeboten, welche ich bereits etliche Jahre zuvor im Rahmen meiner Tätigkeit in einer Klinik mit den Patienten machte. Der Vorschlag, meine Stadtführung schriftlich festzuhalten, fand meine Zustimmung. Einem größeren Interessentenkreis, aber auch der Nachwelt kann auf diese Weise die Geschichte der Stadt Wyk näher gebracht werden, und nachfolgende Stadtführer können gerne von dieser Vorlage profitieren. Während der Arbeit wurde mir sehr bald klar, dass es ein großer Unterschied ist, ob man in lockerer Runde über Interessantes und Geschichtliches plaudert, oder ob man schwarz auf weiß, Daten, Fakten und Hintergründe mit historischer Akribie zusammen trägt. Vom Aufschreiben meiner Stadtführung habe ich aber auch profitiert, gab es mir doch Gelegenheit meine Zusammenstellung der Geschichte kritisch auf den Prüfstand zu stellen und an der einen oder anderen Ecke etwas zu feilen. Auch wenn man es allen recht machen möchte, würde dies der Quadratur des Kreises entsprechen, der eine hätte dies noch etwas ausführlicher, der andere jenes nicht gar so komplex. Ich habe mein Möglichstes versucht und hoffe, dass es mir gelungen ist, dem geneigten Leser unsere liebenswerte kleine Stadt mit ihren historischen, wie auch den neuzeitlichen Sehenswürdigkeiten, mit ihrer Entstehungsgeschichte und ihrer Entwicklung, zum Zwecke eines besseren Verständnisses vorzustellen. Die Stadtführungen in Wyk gibt es übrigens bereits seit 1984, sie gehen auf die Initiative von Herrn Kai Walter Roos zurück, der diese damals in eigener Regie durchführte. Damals konnte sich kaum jemand vorstellen, dass so etwas auf genügend Interesse stoßen würde, aber bereits bei der ersten Führung konnte Herr Roos 88 Teilnehmer begrüßen, so dass für ein solches Angebot offensichtlich ein Bedarf vorhanden war. Ich hoffe und wünsche, dass der Band "Kreuz und quer durch Wyk auf Föhr" nunmehr in der zweiten, verbesserten Auflage, dazu beiträgt, die Geschichte des Nordseeheilbades Wyk und seiner Umgebung, der Insel Föhr mit den benachbarten Inseln und Halligen, dem interessierten Leser näher zu bringen. Karin Hansen, Wyk auf Föhr im Jahre 2016

Anbieter: buecher
Stand: 27.09.2020
Zum Angebot
Wilde Archäologien 1
48,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Das 20. Jahrhundert war archäologisch, nicht historisch. Ein flüchtiger Blick auf die innovativsten Projekte in Philosophie und Psychologie, Epistemologie und Medientheorie, Ästhetik und Kunst legt die Diagnose nahe, dass im letzten Jahrhundert ein geheimer Wechsel von historischen zu archäologischen Leitvorstellungen stattgefunden hat. Prominente Autoren von Kant bis Kittler und von Freud bis Foucault experimentierten mit einem neuen Denken der Zeitlichkeit: Zu den bekannteren dieser Projekte zählen Sigmund Freuds 'Archäologie der Seele' (1896-1937), Walter Benjamins 'Archäologie der Moderne' (1928-1939), und natürlich Michel Foucaults Archäologie des Wissens (1969). Historisch eingerahmt werden sie von Immanuel Kants 'Archäologie der Metaphysik' von 1793 sowie von Friedrich Kittlers 'Archäologie der Medien' zweihundert Jahre später. Das 20. Jahrhundert war in seinen großen theoriehistorischen Momenten archäologisch, die Archäologie ist eine geheime Leitwissenschaft des vergangenen Jahrhunderts.Von diesem Paradigmenwechsel hat insbesondere die Kulturwissenschaft profitiert; gerade die aktuelle Karriere der kulturtechnischen Forschung verdankt sich der Verwendung archäologischer statt historischer Modelle: Ihre Mobilisierung von Techniken und Medien, Materialitäten und Empirien, Diskursen und Epistemen wurde durch die archäologische Reformulierung ihrer Methoden und Begriffe ermöglicht. Diverse neue Themen der Kulturwissenschaft - beispielsweise Medien und Archiv, Raum und Gedächtnis - sind nicht zufällig archäologischer Provenienz. Aber auch die neue Nähe zwischen Geistes- und Naturwissenschaften verdankt sich dem archäologischen Eifer eines Jahrhunderts. Schließlich bedienten sich die archäologischen Avantgarden mit der klassischen Archäologie nicht zufällig bei einer Disziplin, die die Grenze zwischen Natur- und Geisteswissenschaft, Text und Technik immer schon überschritten hatte. Der vorliegende Band schreibt eine Theoriegeschichte nach dem cultural turn und stellt den kulturwissenschaftlichen Aufbruch auf ein breites theoriehistorisches Fundament. Während eine theoretische Begründung der Kulturwissenschaft bislang ausgeblieben ist, legt er eine Theorie der Kulturwissenschaft vor, die auf ihre Revision geisteswissenschaftlicher Methoden reagiert. Durch die Relektüre der Klassiker - und insbesondere durch ihre Zurückfaltung auf die Disziplin- und Diskursgeschichte der klassischen Archäologie - wird die Theoriegeschichte des 20. Jahrhunderts mit einem neuen Akzent versehen und auf die Höhe der kulturwissenschaftlichen Herausforderung gebracht.

Anbieter: buecher
Stand: 27.09.2020
Zum Angebot
Wilde Archäologien 2
35,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Das 20. Jahrhundert war archäologisch, nicht historisch. Ein flüchtiger Blick auf die innovativsten Projekte in Philosophie und Psychologie, Epistemologie und Medientheorie, Ästhetik und Kunst legt die Diagnose nahe, dass im letzten Jahrhundert ein geheimer Wechsel von historischen zu archäologischen Leitvorstellungen stattgefunden hat. Prominente Autoren von Kant bis Kittler und von Freud bis Foucault experimentierten mit einem neuen Denken der Zeitlichkeit: Zu den bekannteren dieser Projekte zählen Sigmund Freuds 'Archäologie der Seele' (1896-1937), Walter Benjamins 'Archäologie der Moderne' (1928-1939), und natürlich Michel Foucaults Archäologie des Wissens (1969). Historisch eingerahmt werden sie von Immanuel Kants 'Archäologie der Metaphysik' von 1793 sowie von Friedrich Kittlers 'Archäologie der Medien' zweihundert Jahre später. Das 20. Jahrhundert war in seinen großen theoriehistorischen Momenten archäologisch, die Archäologie ist eine geheime Leitwissenschaft des vergangenen Jahrhunderts.Von diesem Paradigmenwechsel hat insbesondere die Kulturwissenschaft profitiert; gerade die aktuelle Karriere der kulturtechnischen Forschung verdankt sich der Verwendung archäologischer statt historischer Modelle: Ihre Mobilisierung von Techniken und Medien, Materialitäten und Empirien, Diskursen und Epistemen wurde durch die archäologische Reformulierung ihrer Methoden und Begriffe ermöglicht. Diverse neue Themen der Kulturwissenschaft - beispielsweise Medien und Archiv, Raum und Gedächtnis - sind nicht zufällig archäologischer Provenienz. Aber auch die neue Nähe zwischen Geistes- und Naturwissenschaften verdankt sich dem archäologischen Eifer eines Jahrhunderts. Schließlich bedienten sich die archäologischen Avantgarden mit der klassischen Archäologie nicht zufällig bei einer Disziplin, die die Grenze zwischen Natur- und Geisteswissenschaft, Text und Technik immer schon überschritten hatte.Der vorliegende Band schreibt eine Theoriegeschichte nach dem cultural turn und stellt den kulturwissenschaftlichen Aufbruch auf ein breites theoriehistorisches Fundament. Während eine theoretische Begründung der Kulturwissenschaft bislang ausgeblieben ist, legt er eine Theorie der Kulturwissenschaft vor, die auf ihre Revision geisteswissenschaftlicher Methoden reagiert. Durch die Relektüre der Klassiker - und insbesondere durch ihre Zurückfaltung auf die Disziplin- und Diskursgeschichte der klassischen Archäologie - wird die Theoriegeschichte des 20. Jahrhunderts mit einem neuen Akzent versehen und auf die Höhe der kulturwissenschaftlichen Herausforderung gebracht.

Anbieter: buecher
Stand: 27.09.2020
Zum Angebot