Angebote zu "Tuch" (6 Treffer)

Riesenmaske ´´Pirat´´
29,90 €
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Die Kopflänge beträgt ca. 54cm, die Gesamtlänge (mit Zöpfen) ca. 80cm Ein Pirat ohne Narben ist kein Pirat. Aus diesem Grund zieren einige beachtliche Narben das schräge Antlitz unseres schreienden Seeräubers. Das Kopftuch und die mehr oder weniger filigran geflochtenen Bartzöpfe sind natürlich fest mit der Maske verbunden, wovon der Tragekomfort ebenso profitiert, wie von der innen gepolsterten Schädeldecke. Unterhalb der weit aufgerissenen Augen sitzen die Sehschlitze, damit man den Wert seiner Beute besser abschätzen kann. Als Ohrschmuck trägt die Riesenmaske ´´Pirat´´ einen großen und schweren Metallreifen - da ließe sich ohne Probleme ein Enterhaken ansetzen! TIPP: Mithilfe von Schwämmen oder Tüchern lässt sich die Maske für einen festeren Sitz ausstopfen. Dank Schlaufe lässt sich die Riesenmaske auch als Hängedekoration verwenden! Vollmaske (Universalgröße für Erwachsene) Riesenmaske ´´Pirat´´

Anbieter: Maskworld.com
Stand: 12.01.2019
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Das Gold der Fugger
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Keiner der reichen Augsburger Fugger saß je am Webstuhl. Beim steilen Aufstieg Jakob Fuggers ´´des Reichen´´ und seines Familienunternehmens spielte der Handel mit Tuchen und Gewürzen nur noch eine untergeordnete Rolle. Weit wichtiger waren die Finanzgeschäfte mit Päpsten, Kaisern und Königen, Kirchenfürsten und dem Hochadel. Über Darlehen für kleine Gewerken und große Kredite für Landesherren erwarben die Fugger zunächst Rechte an der Ausbeute von Erzgruben. Doch bald besaß die Augsburger Gesellschaft eigene Bergwerke und Verhüttungsbetriebe: Die Fugger errichteten einen europaweit führenden Montankonzern. Die Augsburger Firma profitierte vom ´´Bergsegen´´ in Tirol und Kärnten, Thüringen und Sachsen, Böhmen und Schlesien, Oberungarn und Spanien. Mit Kupfer, Silber, Gold, Blei und Quecksilber, mit Metallgewinnung und -verarbeitung in ihren Schmelzhütten sowie durch Handel mit den Metallen erwarben die Fugger ein legendäres Vermögen. Früh - spätestens um 1489 - engagierten sich die Fugger bei Gastein und Rauris im Gold- und Silberbergbau. Doch nur wenige Jahre später verloren die Edelmetalle aus den Tauern nach einem Rechtsstreit mit dem Gasteiner Faktor und wegen der weit gewinnträchtigeren Erzvorkommen in Tirol und Oberungarn für die Firma an Bedeutung. Fritz Gruber beschreibt das Montanunternehmen der Fugger im Salzburger Land.?Der Montanhistoriker lebt bei Bad Gastein und betreibt seit mehr als 30 Jahren montanhistorische Forschungen. Fritz Gruber hat zahlreiche Publikationen zur Bergbaugeschichte verfasst, insbesondere zum Tauerngold bei Gastein und Rauris.

Anbieter: buecher.de
Stand: 31.07.2019
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Neumann Kh 80 Dsp (einzelpreis)
499,00 €
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Neumann präsentiert seinen brandneuen Monitor: den KH 80 DSP. Seine digitale Signalverarbeitung (DSP) befreit die Klangwiedergabe des Lautsprechers vollständig von seiner Hörumgebung. Der Lautsprecher kann automatisch über eine Steuerungsanwendung kalibriert werden, die während des Jahres verfügbar ist. Der KH 80 DSP Bi-Amplified Zwei-Wege-Monitor bietet eine netzwerkgesteuerte DSP-Engine, einen MMD ™ -Wellenleiter (Mathematically Modeled Dispersion ™), einen analogen Eingang und eine umfangreiche Auswahl an Montage- und Sicherungsvorrichtungen . Der Lautsprecher kann somit in einer Vielzahl von akustischen Bedingungen, an jeder Quelle und in verschiedenen physikalischen Umgebungen verwendet werden. Der KH 80 profitiert von den neuesten Technologien in Bezug auf Simulation und akustische und elektronische Messungen, um eine möglichst genaue Klangwiedergabe zu gewährleisten. Der Neumann KH80 ist für den Einsatz in einem Näherungs-Monitor, als Frontlautsprecher in einem kleinen Mehrkanal-Hörsystem oder als Rücklautsprecher in einem kompakten Mehrkanalsystem konzipiert. Es kann in Vorproduktionsstudios oder Musikstudios, Broadcast-, Auto- und Studio-Postproduktionen zum Aufnehmen, Mischen und Mastern verwendet werden. Es ist auch ideal für den Einsatz in Wohnräumen. Spezifikationen - 4 "(10 cm) Durchmesser Composite Material Sandwich Boomer, 1" (25 mm) Tuch / Light Dome Hochtöner mit Mathematically Modeled Dispersion ™ (MMD ™) Wellenleiter, Schutzgitter - Verstärker der Klasse D, 120 + 70 W, mit Wärmeschutz - Kompaktes Bassreflexgehäuse - Frequenzgang: 57 Hz - 21 kHz, (-3 dB) - Maximaler Schalldruckpegel: 108,8 dB bei 1 m - Eingangsverstärkung und Ausgangspegeleinstellung - Frequenzweiche DSP 8. Ordnung, lineare Phasenantwort - Externer "Low-Mid" -Schalter mit 4 Positionen, 8-fach parametrischer Equalizer / internes Regalsystem 1. Ordnung IIR Precision Alignment ™ plus Bass / Hochton-Korrektoren zur Gesamtsteuerung der akustischen Balance - 70ms Verzögerung für die Kompensation der Differenz im Betrieb und Wiederherstellung der Kaltsynchronität - Hintergrundpegel <20 dB (A) bei 1 m reinigen - Limiter: Ausflug, Bass, Höhen - Unabhängige Soft-Clip-, Peak- und Temperaturbegrenzer für Boomer und Hochtöner sowie Endschalter des Boomers - Zweifarbiges Neumann-Logo mit einstellbarer Helligkeit - Symmetrischer Analogeingang an XLR / Jack - Universelles Schaltnetzteil, einstellbares Standby - Abmessungen: 233 x 154 x 194 mm (H x B x T) - Gewicht: 3,4 kg - Auch in weiß erhältlich - Komplettes Angebot an optionalen Befestigungsmaterialien

Anbieter: Woodbrass.com
Stand: 29.04.2019
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Various - Sinfonie der Sterne - Die 80er Jahre ...
15,95 €
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1-CD mit 24-seitigem Booklet, 20 Einzeltitel, Spieldauer 76:58 Minuten. . POLYDOR - ein Name ist Legende. Seit den ´Goldenen Zwanzigern´ drehen sich Schellacks, später Vinyl und Compact Discs unter dieser Weltmarke, anfangs mit verschiedenenfarbigen Labels, seit Beginn der 50er Jahre mit dem unverwechselbaren Orange-Label und den kleinen Sternchen oder mit dem seit 1963 eingeführten Polydor-Rot. Die Achtziger-Jahre Die von den USA ins Rollen gebrachte Disco-Welle hat den Pop in die Arbeiterklasse zurück gebracht. Nun, zu Beginn der 80er Jahre, ist sie auf lauwarm abgekühlt. Weiße Polyester-Anzüge wie der ´Saturday Night Fever´-Held John Travolta sie im Film trägt, hatten sich im bundesrepublikanischen Alltag nie ganz durchsetzen können, und verschwinden jetzt gänzlich in Altkeidersäcken. Nietengürtel, Netzstrümpfe und Stilettos, Lederkrawatten und Cowboystiefel, Föhnwellen und bonbonfarbene Aerobic-Anzüge geben den glamourösen Mode-Ton an. In diesem Licht stellt sich die britische Elektro-Pop-Gruppe Visage vor. Mögen manche Kritiker diese Musik (oder gar die ganze Epoche) als blutleer und seelenlos empfinden, so beschert Visage Polydor mit Fade To Grey ab März 1981 über sieben Wochen einen neuen Spitzenreiter. Einen Trend löst die Band mit ihrem Hit allerdings nicht aus. Palästinenser-Tücher, Armee-Parka, Latzhosen und fünfmarkstückgroße ´Atomkraft? Nein danke!´-Anstecker gehören zur Dienstkleidung der Friedensbewegten und der Umweltschützer. Die Liedermacher, aber auch der aus England auf den Kontinent schwappende Jazz-Funk von Gruppen wie Shakatak und Level 42 treffen zu großen Teilen ihren Musikgeschmack. Daneben gehören schon am Anfang der Dekade junge Menschen mit bunt gefärbten Haar, Irokesenschnitten, zerschlissener Kleidung von ausgesuchter Hässlichkeit und Doc-Martens-Stiefeln längst zum Straßenbild in der Bundesrepublik. So sieht der Punk aus. Den Punk kann man seit den späten 70er Jahren auch hören. Durch ein von wachsender Jugendarbeitslosigkeit und Perspektivlosigkeit geprägtes Milieu in Großbritannien hervorgebracht, findet die Punk-Bewegung in Bands wie Siouxie & The Banshees ihr auf Plattenformat gezähmtes Sprachrohr. Gleich zu Beginn der 80er Jahre wogt dann die Neue Deutsche Welle, kurz: NDW über die BRD. Im ganzen Land, vor allem aber in der Berliner Szene, haben sich seit geraumer Zeit immer mehr Gruppen zusammengetan, die die Impulse von Punk und New Wave aufgreifen und ihre Musik mit originellen, unverbrauchten, aufmüpfigen, vor allem aber deutschsprachigen Texten versehen. Die Plattenbranche, zumal von einer allgemeinen Marktsättigung mit einhergehender Absatzkrise gebeutelt, wirbt um die NDW-Bands - wer kann da noch widerstehen? - und schlachtet den Trends aus. Die NDW hat 1982 ihren Höhepunkt erreicht. Das ist das Jahr, als Hubert Kah und Frl. Menke bei Polydor ihre Chartstürmer abliefern. Dabei kommen Hubert Kemmlers Rosemarie und sein Sternenhimmel ebenso wie Franziska Menkes Hohe Berge ohne jegliche ´No Future´-Attitüde aus. Der Nonsens siegt über den Frust, und alle können mitgrölen. Doch so schnell wie sich die Neue Deutsche Welle ausgebreitet hatte, ebbte sie 1983 wieder ab, hinterlässt aber Spuren. Es ist nicht nur ein Verdienst des Deutschrock-Pioneers Udo Lindenberg, der ab 1982 Künstler des Hauses ist, sondern auch der Neuen Deutschen Welle, die deutsche Song-Lyrik wieder jugendgerecht eingesetzt und damit chartfähig gemacht zu haben. Davon profitiert beispielsweise Nino de Angelo, der 1983/84 mit dem Zug der friedensbewegten Zeit am Heile-Welt-Schlager vorbeirauscht und mit Jenseits von Eden einen Nummer-1-Hit einfährt. Auch Felix de Luxe, die sich - laut Titel - 1984 in einem Taxi nach Paris aufmachen, oder der bayerische Haindling, der im selben Jahr mit seinem Du Depp daherkommt, sind Beispiele dafür, dass nach der NDW durchaus Deutschsprachiges ohne traditionellem Schlager-Hautgout in der Masse des Angebots bestehen kann - trotz vieler internationaler Superstars. Andererseits kommen jetzt auch Schlager volkstümlichen Zuschnitts hoch, wie beispielsweise Tommy Steiner (Die Fischerin von San Juan) belegt. Seit 1982 klingt alles ganz anders: PolyGram hatte sich als erstes Unternehmen entschlossen, die Compact Disc (CD) auf den Weltmarkt zu spülen. Klangpuristen werfen dem neuen Tonträger anfangs zwar vor, er schneide die Höhen und Tiefen von Aufnahmen ab, doch der Siegeszug des zwölf Zentimeter messenden Silberlings lässt sich nicht aufhalten. Polydor auch nicht. Ehemals als

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 19.02.2019
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