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Nüsse
5,00 € *
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Gesund und lecker - das bringt den Wert von Nüssen für unsere Ernährung auf den Punkt. Seit der Steinzeit profitiert der Mensch von den kleinen Kraftpaketen . In Antike und Volkskultur, sogar in der christlichen Religion waren die Nüsse mit dem Göttlichen verknüpft. Kult sind heute die Nussecke oder die Nuss-Nougat-Creme auf kräftigem Graubrot. Dieses Buch präsentiert eine Auswahl von Rezepten rund um die heimischen Nussarten Haselnuss, Walnuss, Mandel und Esskastanie.

Anbieter: buecher
Stand: 10.12.2019
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Die Weisheit Salomos
42,00 € *
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Hans Hübner hat diesen seit Jahrzehnten ersten evangelischen Kommentar der 'Weisheit Salomons' als Auslegung eines kanonischen alttestamentlichen Buches geschrieben. Denn auch innerhalb der evangelischen Theologie hat sich immer mehr die Erkenntnis durchgesetzt, dass das Kriterium der evangelischen Tradition, nur die hebräischen Schriften des Alten Testaments als kanonisch gelten zu lassen, willkürlich ist.Das Buch der Weisheit ist deshalb von besonderer Bedeutung, weil es als jüngstes Buch des Alten Testaments in seiner theologischen Denkweise den Übergang zum Neuen Testament markiert (Paulus hat sichtlich aus ihm profitiert), zugleich aber auch die Begegnung von alttestamentlichem und griechisch-abendländischem Denken dokumentiert. Dieser Kommentar will als theologisch-hermeneutische Auslegung das damals Gedachte im heutigen Horizont verstehbar machen und die gesamtbiblische Mittlerfunktion des Buches zwischen beiden Testamenten gebührend herausarbeiten. Dabei kommen dem Verfasser seine Beherrschung der kritischen Auslegungsmethoden, seine profunde Kenntnis antiker Religion, Theologie und Philosophie und seine Gabe allgemeinverständlicher Darstellung zugute.Wegen der kanonischen Geltung der 'Apokryphen' in Katholizismus und Orthodoxie ist dieser Kommentar auch von ökumenischer Bedeutung.

Anbieter: buecher
Stand: 10.12.2019
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Die Weisheit Salomos
40,00 € *
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Hans Hübner hat diesen seit Jahrzehnten ersten evangelischen Kommentar der 'Weisheit Salomons' als Auslegung eines kanonischen alttestamentlichen Buches geschrieben. Denn auch innerhalb der evangelischen Theologie hat sich immer mehr die Erkenntnis durchgesetzt, dass das Kriterium der evangelischen Tradition, nur die hebräischen Schriften des Alten Testaments als kanonisch gelten zu lassen, willkürlich ist.Das Buch der Weisheit ist deshalb von besonderer Bedeutung, weil es als jüngstes Buch des Alten Testaments in seiner theologischen Denkweise den Übergang zum Neuen Testament markiert (Paulus hat sichtlich aus ihm profitiert), zugleich aber auch die Begegnung von alttestamentlichem und griechisch-abendländischem Denken dokumentiert. Dieser Kommentar will als theologisch-hermeneutische Auslegung das damals Gedachte im heutigen Horizont verstehbar machen und die gesamtbiblische Mittlerfunktion des Buches zwischen beiden Testamenten gebührend herausarbeiten. Dabei kommen dem Verfasser seine Beherrschung der kritischen Auslegungsmethoden, seine profunde Kenntnis antiker Religion, Theologie und Philosophie und seine Gabe allgemeinverständlicher Darstellung zugute.Wegen der kanonischen Geltung der 'Apokryphen' in Katholizismus und Orthodoxie ist dieser Kommentar auch von ökumenischer Bedeutung.

Anbieter: buecher
Stand: 10.12.2019
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Hinduismus und Buddhismus: Indiens Religionen i...
14,90 € *
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Von Indien werden viele Besucher in den Bann gezogen, weil es sehr fremdartig ist und weil die Religion so allgegenwärtig ist. Sie drückt allen anderen Lebensbereichen ihren Stempel auf. Indien gehört in vieler Hinsicht ins Guinness-Buch der Rekorde. In Indien ist die Wiege gleich zweier Weltreligionen (Hinduismus und Buddhismus). Die Offenheit des Hinduismus in Fragen des Glaubens und der Weltanschauungen ist bemerkenswert. Die tiefe Gläubigkeit hat Wunderwerke der Architektur entstehen lassen. Auch hat das Land brillante Wissenschaftler, Computerfachleute, Ärzte und Philosophen hervorgebracht. Die Mathematik etwa, die zum Berechnen der Opferplätze benötigt wurde und von der die ganze Welt profitiert, hat von Indien wesentliche Impulse erhalten. Gleichzeitig wirkt das immer noch weit verbreitete Kastensystem, das religiöse Wurzeln hat, als gesellschaftliche und ökonomische Entwicklungsbremse par excellence. Der indische Wirtschaftswissenschaftler Deepak Lal schätzt, dass es in Indien 2000 Jahre lang von 300 v. Chr. bis 1700 zu keiner Steigerung des Pro-Kopf-Einkommens gekommen ist. Auch zählt die Unterdrückung und Diskriminierung des weiblichen Geschlechts zu den religiös bedingten Schattenseiten des Subkontinents. Nach dem Aufzeigen der historischen Wurzeln der indischen Religions-philosophien stellt die Autorin zunächst die Grundelemente des Hinduismus dar. Dem hinduistischen System, das sich wie der Buddhismus aus dem Brahmanismus heraus entwickelt hat, wird dann die Kritik Buddhas an diesem gegenübergestellt. Im Hauptteil erörtert die Autorin durch die Brille moderner Erkenntnisse, wo die Stärken und Schwächen des Hinduismus liegen. Denn das heute vor allem hinduistisch geprägte Indien ist ein Land, das zunehmende internationale Aufmerksamkeit erfährt.Auch wenn Religionskritik ihre Grenze hat, weil sich das Absolute oder der Urgrund allen Seins einer wissenschaftlichen Betrachtung entziehen, gilt: Wo die Religion in die vom Menschen wissenschaftlich objektiv erfahrbare Wirklichkeit hineinspielt, dort sollte erlaubt sein, dass auch Nichttheologen mitreden. Die von Indien in den Bann gezogene Autorin, die zur Berufsspezies der Ökonomen gehört, nimmt in ihrer Abhandlung viele Anleihen aus der Indologie, der Theologie und aus den modernen Naturwissenschaften.

Anbieter: buecher
Stand: 10.12.2019
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Hinduismus und Buddhismus: Indiens Religionen i...
15,40 € *
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Von Indien werden viele Besucher in den Bann gezogen, weil es sehr fremdartig ist und weil die Religion so allgegenwärtig ist. Sie drückt allen anderen Lebensbereichen ihren Stempel auf. Indien gehört in vieler Hinsicht ins Guinness-Buch der Rekorde. In Indien ist die Wiege gleich zweier Weltreligionen (Hinduismus und Buddhismus). Die Offenheit des Hinduismus in Fragen des Glaubens und der Weltanschauungen ist bemerkenswert. Die tiefe Gläubigkeit hat Wunderwerke der Architektur entstehen lassen. Auch hat das Land brillante Wissenschaftler, Computerfachleute, Ärzte und Philosophen hervorgebracht. Die Mathematik etwa, die zum Berechnen der Opferplätze benötigt wurde und von der die ganze Welt profitiert, hat von Indien wesentliche Impulse erhalten. Gleichzeitig wirkt das immer noch weit verbreitete Kastensystem, das religiöse Wurzeln hat, als gesellschaftliche und ökonomische Entwicklungsbremse par excellence. Der indische Wirtschaftswissenschaftler Deepak Lal schätzt, dass es in Indien 2000 Jahre lang von 300 v. Chr. bis 1700 zu keiner Steigerung des Pro-Kopf-Einkommens gekommen ist. Auch zählt die Unterdrückung und Diskriminierung des weiblichen Geschlechts zu den religiös bedingten Schattenseiten des Subkontinents. Nach dem Aufzeigen der historischen Wurzeln der indischen Religions-philosophien stellt die Autorin zunächst die Grundelemente des Hinduismus dar. Dem hinduistischen System, das sich wie der Buddhismus aus dem Brahmanismus heraus entwickelt hat, wird dann die Kritik Buddhas an diesem gegenübergestellt. Im Hauptteil erörtert die Autorin durch die Brille moderner Erkenntnisse, wo die Stärken und Schwächen des Hinduismus liegen. Denn das heute vor allem hinduistisch geprägte Indien ist ein Land, das zunehmende internationale Aufmerksamkeit erfährt.Auch wenn Religionskritik ihre Grenze hat, weil sich das Absolute oder der Urgrund allen Seins einer wissenschaftlichen Betrachtung entziehen, gilt: Wo die Religion in die vom Menschen wissenschaftlich objektiv erfahrbare Wirklichkeit hineinspielt, dort sollte erlaubt sein, dass auch Nichttheologen mitreden. Die von Indien in den Bann gezogene Autorin, die zur Berufsspezies der Ökonomen gehört, nimmt in ihrer Abhandlung viele Anleihen aus der Indologie, der Theologie und aus den modernen Naturwissenschaften.

Anbieter: buecher
Stand: 10.12.2019
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Orient und Okzident - die andere Geschichte
25,00 € *
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Die Diskussion zwischen Orient und Okzident ist gegenwärtig gekennzeichnet von Sorgen, Ängsten, auch Aggression und Hass. In den Meinungen spielen Klischees, zum Teil noch aus dem Mittelalter stammend, und Unkenntnis eine große Rolle. Viele haben den Eindruck, die Begegnungen zwischen Orient und Okzident seien von jeher geprägt von immerwährenden Konflikten, einem stets schwelenden und zuweilen offen ausbrechenden Kampf der Kulturen: von den Kämpfen zwischen Griechen und Persern über die arabisch-islamischen Eroberungen nach Mohammed, die Kreuzzüge und die Türken vor Wien bis zu heutigen islamistischen Terroranschlägen. Aber dies ist ein sehr unvollständiger Eindruck von der tatsächlichen geschichtlichen Entwicklung, der zu falschen Schlussfolgerungen führt. In Band 14 der Buchreihe der Georges-Anawati-Stiftung beschreiben Nevfel Cumart und Ulrich Waas die umfassendere Geschichte des kulturellen Austauschs zwischen Morgenland und Abendland, der für beide Seiten sehr bereichernd war und der die Basis für das Entschärfen heutiger Konflikte sein kann.Das Buch greift - kritisch und selbstkritisch - in anschaulicher Form die wesentlichen Themen auf, die man für einen erfolgreichen Dialog kennen sollte. Was ist die gemeinsame kulturelle Tradition? Wie hat die kulturelle Entwicklung in Europa vom Orient profitiert - und wie die des Orients von Europa? Wie entwickelten sich die Religionen in diesem Zusammenhang? Gibt es überhaupt den Islam und das Christentum? Wie kann man sich dem Koran nähern? Vertieft behandelt werden die Entwicklung von Gewalt oder Toleranz gegenüber Andersgläubigen und Minderheiten, der Stellung der Frauen in der Gesellschaft und der Religion als Mittel zur Machtsicherung. Was folgt daraus für unser heutiges Handeln, damit wir nicht blind reagieren, sondern mit Kenntnis, was schadet und was hilft?"Semiya Simsek ist die Tochter von Enver Simsek, der im September 2000 das erste Opfer in der Mordserie des rechtsradikalen, terroristischen Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) war. Sie hat im Februar 2012 eine beeindruckende Rede auf der Veranstaltung der Bundesrepublik Deutschland zum Gedenken an die Mordopfer des NSU gehalten. 2013 erschien ihr bewegendes Buch Schmerzliche Heimat, in dem sie die zusätzlichen Leiden ihrer Familie beschrieb, da jahrelang fälschlicherweise der Täter im Umfeld der Familie gesucht wurde. Ihre Rede und ihr Buch haben uns den Anstoß dazu gegeben, nachzudenken und im Folgenden aufzuschreiben, was Türken und Deutsche und darüber hinaus "Morgenländer" und "Abendländer" aus ihrer Geschichte verbinden kann. Wir hoffen, dass das Verbindende hilft, friedlich und respektvoll miteinander zu sprechen und zusammenzuleben." (Widmung der Autoren)

Anbieter: buecher
Stand: 10.12.2019
Zum Angebot
Orient und Okzident - die andere Geschichte
25,80 € *
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Die Diskussion zwischen Orient und Okzident ist gegenwärtig gekennzeichnet von Sorgen, Ängsten, auch Aggression und Hass. In den Meinungen spielen Klischees, zum Teil noch aus dem Mittelalter stammend, und Unkenntnis eine große Rolle. Viele haben den Eindruck, die Begegnungen zwischen Orient und Okzident seien von jeher geprägt von immerwährenden Konflikten, einem stets schwelenden und zuweilen offen ausbrechenden Kampf der Kulturen: von den Kämpfen zwischen Griechen und Persern über die arabisch-islamischen Eroberungen nach Mohammed, die Kreuzzüge und die Türken vor Wien bis zu heutigen islamistischen Terroranschlägen. Aber dies ist ein sehr unvollständiger Eindruck von der tatsächlichen geschichtlichen Entwicklung, der zu falschen Schlussfolgerungen führt. In Band 14 der Buchreihe der Georges-Anawati-Stiftung beschreiben Nevfel Cumart und Ulrich Waas die umfassendere Geschichte des kulturellen Austauschs zwischen Morgenland und Abendland, der für beide Seiten sehr bereichernd war und der die Basis für das Entschärfen heutiger Konflikte sein kann.Das Buch greift - kritisch und selbstkritisch - in anschaulicher Form die wesentlichen Themen auf, die man für einen erfolgreichen Dialog kennen sollte. Was ist die gemeinsame kulturelle Tradition? Wie hat die kulturelle Entwicklung in Europa vom Orient profitiert - und wie die des Orients von Europa? Wie entwickelten sich die Religionen in diesem Zusammenhang? Gibt es überhaupt den Islam und das Christentum? Wie kann man sich dem Koran nähern? Vertieft behandelt werden die Entwicklung von Gewalt oder Toleranz gegenüber Andersgläubigen und Minderheiten, der Stellung der Frauen in der Gesellschaft und der Religion als Mittel zur Machtsicherung. Was folgt daraus für unser heutiges Handeln, damit wir nicht blind reagieren, sondern mit Kenntnis, was schadet und was hilft?"Semiya Simsek ist die Tochter von Enver Simsek, der im September 2000 das erste Opfer in der Mordserie des rechtsradikalen, terroristischen Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) war. Sie hat im Februar 2012 eine beeindruckende Rede auf der Veranstaltung der Bundesrepublik Deutschland zum Gedenken an die Mordopfer des NSU gehalten. 2013 erschien ihr bewegendes Buch Schmerzliche Heimat, in dem sie die zusätzlichen Leiden ihrer Familie beschrieb, da jahrelang fälschlicherweise der Täter im Umfeld der Familie gesucht wurde. Ihre Rede und ihr Buch haben uns den Anstoß dazu gegeben, nachzudenken und im Folgenden aufzuschreiben, was Türken und Deutsche und darüber hinaus "Morgenländer" und "Abendländer" aus ihrer Geschichte verbinden kann. Wir hoffen, dass das Verbindende hilft, friedlich und respektvoll miteinander zu sprechen und zusammenzuleben." (Widmung der Autoren)

Anbieter: buecher
Stand: 10.12.2019
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Das Recht des Menschen in der Welt
85,90 CHF *
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Ernst-Wolfgang Böckenförde ist einer der bekanntesten und profiliertesten Staatsrechtslehrer der Bundesrepublik Deutschland. Sein wissenschaftliches Werk beschränkt sich nicht auf das Staatsrecht im Sinne einer dogmatischen Disziplin der Rechtswissenschaft, sondern greift weit darüber hinaus. Böckenförde versteht Recht als etwas geschichtlich Gewordenes, sein eigentlicher Gehalt eröffnet sich nur der historisch angeleiteten Untersuchung. Recht weist aber auch enge Beziehungen zur Philosophie auf und bedarf der philosophisch geschulten Analyse. Die Geschichte der Rechts- und Staatsphilosophie hat Böckenförde denn auch gerade in den letzten Jahren intensiv beschäftigt. Daneben bilden Studien zu Religion und Kirche einen in seiner Bedeutung kaum zu unterschätzenden Schwerpunkt von Böckenfördes wissenschaftlichem Werk. Seine zwölfjährige Tätigkeit als Mitglied des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts hat es Böckenförde erlaubt, sein theoretisches Werk mit Erkenntnissen aus der richterlichen Praxis zu stärken. Umgekehrt hat seine Richtertätigkeit in Karlsruhe zugleich dazu beigetragen, dass die Verfassungsrechtsprechung durch wissenschaftliche Methode und Erkenntnis bereichert worden ist. Gegenstand des Kolloquiums aus Anlass des 70. Geburtstags von E.-W. Böckenförde, dessen Beiträge im vorliegenden Band dokumentiert werden, war entsprechend den wissenschaftlichen Interessen des Jubilars das Recht des Menschen in der Welt aus der Blickrichtung der verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen, die ihn seit langem beschäftigen. Im Mittelpunkt steht der Mensch, die Person, der einzelne. Er bildet die Grundlage des Staatsrechts und der Staatsphilosophie. Die aktuellen Diskussionen über Fragen der Gentechnik und Biomedizin zeigen die Notwendigkeit, fächerübergreifend den Menschen in der Welt in den Blick der Wissenschaften zu nehmen und Zusammenhänge herauszuarbeiten. Dieser Aufgabe hat sich das Kolloquium unterzogen. Zu Wort kommen die Theologie, die Staatsphilosophie, die Staatsrechtslehre, die Geschichte und die rechtswissenschaftlich fundierte Verfassungsrechtsprechung. Damit ergibt sich ein facettenreiches Bild vom Recht des Menschen in der Welt, das von dem fächerübergreifenden Ansatz profitiert und damit Ernst-Wolfgang Böckenfördes wissenschaftlichem Werk in besonderer Weise gerecht wird. Seine Person und seine Verdienste verdeutlicht die Laudatio der seinerzeitigen Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts, der heutigen Präsidentin des Goetheinstituts Jutta Limbach. Den Abschluss des Bandes bildet die Bibliographie der weitgefächerten Veröffentlichungen des Geehrten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.12.2019
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Scholz, I: Nüsse - Herkunft, Arten, Köstlichkeiten
9,40 CHF *
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Gesund und lecker - das bringt den Wert von Nüssen für unsere Ernährung auf den Punkt. Seit der Steinzeit profitiert der Mensch von den kleinen „Kraftpaketen“. In Antike und Volkskultur, sogar in der christlichen Religion waren die Nüsse mit dem Göttlichen verknüpft. „Kult“ sind heute die Nussecke oder die Nuss-Nougat-Creme auf kräftigem Graubrot. Dieses Buch präsentiert eine Auswahl von Rezepten rund um die heimischen Nussarten Haselnuss, Walnuss, Mandel und Esskastanie.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.12.2019
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