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Die Außenseiter (eBook, ePUB)
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Flucht und Integration gehören zu den beherrschenden Themen der Gegenwart. Sie sind ein maßgeblicher Grund für den Aufstieg rechtspopulistischer Parteien und drohen, die EU zu spalten. Ein Blick in die Tiefen der Geschichte relativiert allerdings die »Flüchtlingskrise« des Jahres 2015. Seit 1492 die sephardischen Juden von der iberischen Halbinsel vertrieben wurden, ist Europa immer ein Kontinent der Flüchtlinge gewesen. Philipp Ther geht den Gründen der Flucht nach: religiöser Intoleranz, radikalem Nationalismus und politischer Verfolgung. Anhand von Lebensgeschichten veranschaulicht er die Not auf der Flucht, identifiziert Faktoren für gelingende Integration und erörtert das wiederholte Versagen der internationalen Politik sowie die Lehren, die daraus etwa in der Genfer Flüchtlingskonvention von 1951 gezogen wurden. Der Humanitarismus ist, wie Ther zeigt, in der Flüchtlingspolitik stets brüchig gewesen. Doch auch wenn heute einmal mehr die Angst vor einem Scheitern der Integration dominiert, haben die Zielländer fast immer von der Aufnahme von Flüchtlingen profitiert. Das belegt insbesondere die deutsche Nachkriegsgeschichte, als gerade die junge Bundesrepublik zu einem Flüchtlingsland wurde.

Anbieter: buecher
Stand: 08.07.2020
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Die Außenseiter
26,80 € *
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Flucht und Integration gehören zu den beherrschenden Themen der Gegenwart. Sie sind ein maßgeblicher Grund für den Aufstieg rechtspopulistischer Parteien und drohen, die EU zu spalten. Ein Blick in die Tiefen der Geschichte relativiert allerdings die "Flüchtlingskrise" des Jahres 2015. Seit 1492 die sephardischen Juden von der iberischen Halbinsel vertrieben wurden, ist Europa immer ein Kontinent der Flüchtlinge gewesen. Philipp Ther geht den Gründen der Flucht nach: religiöser Intoleranz, radikalem Nationalismus und politischer Verfolgung. Anhand von Lebensgeschichten veranschaulicht er die Not auf der Flucht, identifiziert Faktoren für gelingende Integration und erörtert das wiederholte Versagen der internationalen Politik sowie die Lehren, die daraus etwa in der Genfer Flüchtlingskonvention von 1951 gezogen wurden. Der Humanitarismus ist, wie Ther zeigt, in der Flüchtlingspolitik stets brüchig gewesen. Doch auch wenn heute einmal mehr die Angst vor einem Scheitern der Integration dominiert, haben die Zielländer fast immer von der Aufnahme von Flüchtlingen profitiert. Das belegt insbesondere die deutsche Nachkriegsgeschichte, als gerade die junge Bundesrepublik zu einem Flüchtlingsland wurde.

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Die Außenseiter (eBook, ePUB)
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Flucht und Integration gehören zu den beherrschenden Themen der Gegenwart. Sie sind ein maßgeblicher Grund für den Aufstieg rechtspopulistischer Parteien und drohen, die EU zu spalten. Ein Blick in die Tiefen der Geschichte relativiert allerdings die »Flüchtlingskrise« des Jahres 2015. Seit 1492 die sephardischen Juden von der iberischen Halbinsel vertrieben wurden, ist Europa immer ein Kontinent der Flüchtlinge gewesen. Philipp Ther geht den Gründen der Flucht nach: religiöser Intoleranz, radikalem Nationalismus und politischer Verfolgung. Anhand von Lebensgeschichten veranschaulicht er die Not auf der Flucht, identifiziert Faktoren für gelingende Integration und erörtert das wiederholte Versagen der internationalen Politik sowie die Lehren, die daraus etwa in der Genfer Flüchtlingskonvention von 1951 gezogen wurden. Der Humanitarismus ist, wie Ther zeigt, in der Flüchtlingspolitik stets brüchig gewesen. Doch auch wenn heute einmal mehr die Angst vor einem Scheitern der Integration dominiert, haben die Zielländer fast immer von der Aufnahme von Flüchtlingen profitiert. Das belegt insbesondere die deutsche Nachkriegsgeschichte, als gerade die junge Bundesrepublik zu einem Flüchtlingsland wurde.

Anbieter: buecher
Stand: 08.07.2020
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Die partizipative Schule
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In Schulen wächst das Bedürfnis nach Methoden und Konzepten, mit denen sie Gewalt vorbeugen, Probleme lösen und Konflikte bearbeiten können. An dieser Stelle setzt der Titel an. Er vermittelt im ersten theoretischen Teil kompakt die Grundlagen der partizipativen Schulentwicklung, die die Voraussetzung für die Implementierung demokratischer Strukturen bilden. Im zweiten praktischen Teil profitiert der Leser dann anhand der Praxisprojekte von Anregungen und Erfahrungsberichten und findet außerdem konkrete Unterstützung für die Umsetzung an der eigenen Schule. Ziel der Implementierung partizipativer Methoden ist es, den Wert von Schule als Lern- und Lebensort zu steigern. Das soziale Klima an Schulen wird dadurch nachhaltig gestärkt, das Lernverhalten der Schüler verändert sich positiv und Lehrer und Schüler gestalten ihre Schule gemeinsam. Für Schulleitungen bedeutet dies auch, ihr Leitungshandeln entsprechend auszurichten, um alle involvierten Parteien (Lehrer, Eltern, Schüler) und auch außerschulische Partner einzubeziehen. Hier bietet der Titel Hilfestellungen für partizipatives Leitungshandeln und Unterstützung auf dem Weg zur partizipativen Schule. Herausgeberin Dr. Christa D. Schäfer ist ausgebildete Sozialmanagerin. Seit 2001 arbeitet sie freiberuflich im Spannungsfeld zwischen Pädagogik und Mediation. Als Mediatorin und Mediations-Ausbilderin ist sie in der Konfliktprävention, -intervention und -forschung tätig. Als Pädagogin arbeitet sie im Buddy e.V.-Programm deutschlandweit und mit unterschiedlichen Zielgruppen und Fachkräften sowie im Denkzeit-Training. Als freie Supervisorin, systemische Beraterin, Trainerin, Referentin und Coach arbeitet Christa Schäfer mit Einzelpersonen, Teams und Gruppen, für verschiedene Institutionen und in unterschiedlichen Settings.

Anbieter: buecher
Stand: 08.07.2020
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Die partizipative Schule
36,00 € *
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In Schulen wächst das Bedürfnis nach Methoden und Konzepten, mit denen sie Gewalt vorbeugen, Probleme lösen und Konflikte bearbeiten können. An dieser Stelle setzt der Titel an. Er vermittelt im ersten theoretischen Teil kompakt die Grundlagen der partizipativen Schulentwicklung, die die Voraussetzung für die Implementierung demokratischer Strukturen bilden. Im zweiten praktischen Teil profitiert der Leser dann anhand der Praxisprojekte von Anregungen und Erfahrungsberichten und findet außerdem konkrete Unterstützung für die Umsetzung an der eigenen Schule. Ziel der Implementierung partizipativer Methoden ist es, den Wert von Schule als Lern- und Lebensort zu steigern. Das soziale Klima an Schulen wird dadurch nachhaltig gestärkt, das Lernverhalten der Schüler verändert sich positiv und Lehrer und Schüler gestalten ihre Schule gemeinsam. Für Schulleitungen bedeutet dies auch, ihr Leitungshandeln entsprechend auszurichten, um alle involvierten Parteien (Lehrer, Eltern, Schüler) und auch außerschulische Partner einzubeziehen. Hier bietet der Titel Hilfestellungen für partizipatives Leitungshandeln und Unterstützung auf dem Weg zur partizipativen Schule. Herausgeberin Dr. Christa D. Schäfer ist ausgebildete Sozialmanagerin. Seit 2001 arbeitet sie freiberuflich im Spannungsfeld zwischen Pädagogik und Mediation. Als Mediatorin und Mediations-Ausbilderin ist sie in der Konfliktprävention, -intervention und -forschung tätig. Als Pädagogin arbeitet sie im Buddy e.V.-Programm deutschlandweit und mit unterschiedlichen Zielgruppen und Fachkräften sowie im Denkzeit-Training. Als freie Supervisorin, systemische Beraterin, Trainerin, Referentin und Coach arbeitet Christa Schäfer mit Einzelpersonen, Teams und Gruppen, für verschiedene Institutionen und in unterschiedlichen Settings.

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Stand: 08.07.2020
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Die partizipative Schule
34,95 € *
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In Schulen wächst das Bedürfnis nach Methoden und Konzepten, mit denen sie Gewalt vorbeugen, Probleme lösen und Konflikte bearbeiten können. An dieser Stelle setzt der Titel an. Er vermittelt im ersten theoretischen Teil kompakt die Grundlagen der partizipativen Schulentwicklung, die die Voraussetzung für die Implementierung demokratischer Strukturen bilden. Im zweiten praktischen Teil profitiert der Leser dann anhand der Praxisprojekte von Anregungen und Erfahrungsberichten und findet außerdem konkrete Unterstützung für die Umsetzung an der eigenen Schule.Ziel der Implementierung partizipativer Methoden ist es, den Wert von Schule als Lern- und Lebensort zu steigern. Das soziale Klima an Schulen wird dadurch nachhaltig gestärkt, das Lernverhalten der Schüler verändert sich positiv und Lehrer und Schüler gestalten ihre Schule gemeinsam.Für Schulleitungen bedeutet dies auch, ihr Leitungshandeln entsprechend auszurichten, um alle involvierten Parteien (Lehrer, Eltern, Schüler) und auch außerschulische Partner einzubeziehen. Hier bietet der Titel Hilfestellungen für partizipatives Leitungshandeln und Unterstützung auf dem Weg zur partizipativen Schule.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.07.2020
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Solidarität und Skepsis
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Die Wahlerfolge rechtspopulistischer Parteien - auch und gerade unter Arbeiter innen - haben zu intensiven Debatten in Gesellschaft, Gewerkschaften und Betrieben geführt. Im Fokus steht dabei, warum nicht die politische Linke von der Verschiebung profitiert, welche Folgen dieser Wandel für die praktische Solidarität hat und ob es einen Zusammenhang zu neuen arbeitsweltlichen Zumutungen oder gesellschaftlichen Abstiegserfahrungen gibt.Die Befragungsstudie der TU Darmstadt stellt "engagierte Gewerkschafter innen" ins Zentrum: Als informelles Scharnier zwischen Hauptamtlichen und Mitgliedern sind sie besonders sensibel für drängende Themen und wirken als Sprachrohr in beide Richtungen. Diese bislang kaum beachtete Gruppe wurde mit einem Mix aus quantitativen und qualitativen Methoden erforscht.Die engagierten Gewerkschafter innen wurden nach ihren Deutungen des Flüchtlingsthemas, der Umbrüche in der Arbeitswelt, des neoliberalen Umbaus des Sozialstaats und nach den Veränderungen in der Parteienlandschaft befragt. Die Studie zeichnet ein Bild, das geprägt ist von Abstiegssorgen und Deklassierungserfahrungen, von Machtlosigkeit und Druck in der Arbeitswelt, von politischen Veränderungswünschen und verlorener Parteienbindung sowie von Sinnsuche in Zeiten weltanschaulicher Entwurzelung. Sie verdeutlicht die wichtige Rolle der Gewerkschaften in der Benennung und Bearbeitung gesellschaftlicher Konflikte sowie die praktische Solidarität vieler Beschäftigter mit Geflüchteten.

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Stand: 08.07.2020
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Flucht und Integration gehören zu den beherrschenden Themen der Gegenwart. Sie sind ein maßgeblicher Grund für den Aufstieg rechtspopulistischer Parteien und drohen, die EU zu spalten. Ein Blick in die Tiefen der Geschichte relativiert allerdings die "Flüchtlingskrise" des Jahres 2015. Seit 1492 die sephardischen Juden von der iberischen Halbinsel vertrieben wurden, ist Europa immer ein Kontinent der Flüchtlinge gewesen. Philipp Ther geht den Gründen der Flucht nach: religiöser Intoleranz, radikalem Nationalismus und politischer Verfolgung. Anhand von Lebensgeschichten veranschaulicht er die Not auf der Flucht, identifiziert Faktoren für gelingende Integration und erörtert das wiederholte Versagen der internationalen Politik sowie die Lehren, die daraus etwa in der Genfer Flüchtlingskonvention von 1951 gezogen wurden. Der Humanitarismus ist, wie Ther zeigt, in der Flüchtlingspolitik stets brüchig gewesen. Doch auch wenn heute einmal mehr die Angst vor einem Scheitern der Integration dominiert, haben die Zielländer fast immer von der Aufnahme von Flüchtlingen profitiert. Das belegt insbesondere die deutsche Nachkriegsgeschichte, als gerade die junge Bundesrepublik zu einem Flüchtlingsland wurde.

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Stand: 08.07.2020
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Ungleiche Geschwister
79,95 € *
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Aus vergleichender Perspektive wird vor allem gefragt: Wie ist das politische Umfeld (Wahlsystem, Wahlverhalten, Parteienlandschaft, Ausländerpolitik) beschaffen, in dem die Republikaner und der Front National zumindest zeitweise Wahlerfolge errungen haben? Welche besonderen Merkmale kennzeichnen beide Parteien (Ursprünge, Führungspersonen, Wahlgeschichte, Wähler, Innenleben, Organisationsstruktur, Finanzierung, Selbstverständnis, Programm, Agitationsweise)? Wie werden beide Parteien von Fernsehverantwortlichen und politischen Mitbewerbern behandelt? Wie sollten sie behandelt werden? Wie verhalten sich beide ihrerseits gegenüber politischen Mitbewerbern? Wie präsentieren sich beide im Fernsehen? Wie sind beide politisch wirksam zu bekämpfen? Welchen Nutzen, welche Nachteile hätte ein Verbot beider Parteien?Im Vergleich zu den Republikanern in Deutschland profitiert der Front National in Frankreich unter anderem von größeren Problemen, Fremde zu integrieren und von einem lange Zeit festeren Zusammenhalt im rechtsextremistischen Lager. Mehr als die Republikaner in Deutschland nutzen - so war es zumindest in der Vergangenheit - Spitzenpolitiker in Frankreich den Front National als Instrument des politischen Kampfes. So gibt es Indizien dafür, dass Staatspräsident Mitterrand dem Front National die Fernsehbühne mitgeöffnet hat. Auch die Einführung des Verhältniswahlsystems zur Parlamentswahl 1986 durch Mitterrand zielte u.a. darauf, den Front National zu stärken und damit die bürgerlichen Parteien nachhaltig zu schwächen, was auch teilweise gelang.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.07.2020
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