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Neuromarketing im Markenmanagement:Wie die Markenführung von den Neurowissenschaften profitiert Olga Gassan

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Stand: Dec 6, 2018
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DIE PAGANINI NACHT - Russ. Kammerphilharmonie L...
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DIE PAGANINI NACHT Berühmte Werke von Niccolo Paganini und Johannes Brahms u.a. La Campanella, Brahms-Variationen von Caprice Nr. 24 , Tarantella, Karneval von Venedig Mit dem Paganini ? Preisträger DMITRI BERLINSKY und der Russischen Kammerphilharmonie St. Petersburg Künstlerischer Leiter und Dirigent: JURI GILBO Paganini ? Preisträger Dmitri Berlinsky - der ?Teufelsgeiger mit der Engelsseele? (SZ) In St. Petersburg geboren, kam Dmitri zu erstem internationalem Ruhm, als er beim Internationalen Paganini Wettbewerb in Genua als jüngster Gewinner siegte. In kürzester Zeit feierte Dmitri Triumphe rund um die Welt, gewann viele namhafte Wettbewerbe, spielte in der Carnegie Hall New York ebenso wie im Fernen Osten, in Süd -und Nordamerika, in Russland, trat in Tokyos Suntory Hall, in der Berliner Philharmonie und im Le Place De Arts in Montreal auf. Dmitri gab hunderte von Konzerten in mehr als 40 Ländern. Nur eine handvoll Künstler in der Geschichte erhielten wie Dmitri das Privileg, auf dem ORIGINAL-INSTRUMENT von NICOLO PAGANINI, der berühmten Guarneri del Gesu-Violine, zu spielen. Nicolo Paganini Er war wohl der erste Superstar der Musikgeschichte: Der Geiger und Komponist Nicolo Paganini, 1782 in Genua geboren, wird bis heute als einer der größten Virtuosen aller Zeiten bewundert. Vom Vater zum Wunderkind gedrillt, entwickelte er überwiegend autodidaktisch seine einzigartige Technik und revolutionierte das Geigenspiel. Mit 19 Jahren entnabelte sich Paganini vom Vater, war ab 1810 fast ununterbrochen kreuz und quer durch Europa auf Tournee. Dabei übertönte der geradezu hysterische Hype seiner Auftritte beim breiten Publikum oft die Ernsthaftigkeit und die Schönheit seiner Musik und seines Spiels. Franz Schubert, der Paganini 1828 in Wien erlebte, schrieb, er habe in einem Konzert-Adagio Paganinis ?einen Engel singen gehört?. Sein unerklärliches Genie wollte man nur noch durch noch unerklärlichere Tatsachen begreifen und bis heute wird Paganini Dämonisches und Hexerei angedichtet. Er war der Teufelsgeiger, der seine Seele dem Bösen verschrieben hätte. Paganini selbst profitierte von der brodelnden Gerüchteküche. Schließlich strömten die Menschen scharenweise in seine Konzerte. Regelmäßig sorgte er für Gesprächsstoff. Etwa indem er nachts auf dem Friedhof Konzerte für die Toten spielte. Auf der Bühne präsentierte er sich ausschließlich in schwarzer Kluft, mit wild zerzausten Haaren und durch viele Krankheiten gezeichnet . Keiner konnte seine Finger, die überdehnbar waren, so schnell bewegen wie er und gleichzeitig eine so einzigartig dramatische Melodie hervorzaubern. Zu Paganinis bekannten Kompositionen gehören: 24 Capricen für Violine , die er nie selbst gespielt hat, sondern ausschließlich für die ?Artisti? zu Studienzwecken produzierte ? die Bibel des modernen Geigenspiels. 12 Sonaten für Violine und Gitarre sowie verschiedene Quatette für den kleinen Rahmen Opus 6 bis Opus 13 sind Werke, die Paganini für seine eigenen Auftritte komponierte. Paganini komponierte viele weitere Werke, die ihm großen Ruhm einbrachten, die erst viel später oder bis heute gar nicht veröffentlicht wurden. Darunter die berühmten Concerti 3-6 für Violine und Orchester. Paganini starb 1840 in Nizza. Die Russische Kammerphilharmonie St. Petersburg unter Leitung des renommierten Dirigenten Juri Gilbo gehört zu den internationalen Spitzenorchestern. Aus der Verbindung der legendären russischen Streicherschule mit den westeuropäischen Bläsertraditionen formte Juri Gilbo den bekannten, unverwechselbaren Orchester-Klang. Alljährliche Tourneen führten das Orchester in alle europäischen Metropolen. Das Orchester arbeitet regelmäßig mit Weltstars wie Ute Lemper, Mischa Maisky, Nigel Kennedy, Olga Peretyatko, Giora Feidman , Dmitri Hvorostovsky, Edita Gruberova, Fazil Say und vielen mehr zusammen.

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DIE PAGANINI NACHT Berühmte Werke von Niccolo Paganini und Johannes Brahms u.a. La Campanella, Brahms-Variationen von Caprice Nr. 24 , Tarantella, Karneval von Venedig Mit dem Paganini ? Preisträger DMITRI BERLINSKY und der Russischen Kammerphilharmonie St. Petersburg Künstlerischer Leiter und Dirigent: JURI GILBO Paganini ? Preisträger Dmitri Berlinsky - der ?Teufelsgeiger mit der Engelsseele? (SZ) In St. Petersburg geboren, kam Dmitri zu erstem internationalem Ruhm, als er beim Internationalen Paganini Wettbewerb in Genua als jüngster Gewinner siegte. In kürzester Zeit feierte Dmitri Triumphe rund um die Welt, gewann viele namhafte Wettbewerbe, spielte in der Carnegie Hall New York ebenso wie im Fernen Osten, in Süd -und Nordamerika, in Russland, trat in Tokyos Suntory Hall, in der Berliner Philharmonie und im Le Place De Arts in Montreal auf. Dmitri gab hunderte von Konzerten in mehr als 40 Ländern. Nur eine handvoll Künstler in der Geschichte erhielten wie Dmitri das Privileg, auf dem ORIGINAL-INSTRUMENT von NICOLO PAGANINI, der berühmten Guarneri del Gesu-Violine, zu spielen. Nicolo Paganini Er war wohl der erste Superstar der Musikgeschichte: Der Geiger und Komponist Nicolo Paganini, 1782 in Genua geboren, wird bis heute als einer der größten Virtuosen aller Zeiten bewundert. Vom Vater zum Wunderkind gedrillt, entwickelte er überwiegend autodidaktisch seine einzigartige Technik und revolutionierte das Geigenspiel. Mit 19 Jahren entnabelte sich Paganini vom Vater, war ab 1810 fast ununterbrochen kreuz und quer durch Europa auf Tournee. Dabei übertönte der geradezu hysterische Hype seiner Auftritte beim breiten Publikum oft die Ernsthaftigkeit und die Schönheit seiner Musik und seines Spiels. Franz Schubert, der Paganini 1828 in Wien erlebte, schrieb, er habe in einem Konzert-Adagio Paganinis ?einen Engel singen gehört?. Sein unerklärliches Genie wollte man nur noch durch noch unerklärlichere Tatsachen begreifen und bis heute wird Paganini Dämonisches und Hexerei angedichtet. Er war der Teufelsgeiger, der seine Seele dem Bösen verschrieben hätte. Paganini selbst profitierte von der brodelnden Gerüchteküche. Schließlich strömten die Menschen scharenweise in seine Konzerte. Regelmäßig sorgte er für Gesprächsstoff. Etwa indem er nachts auf dem Friedhof Konzerte für die Toten spielte. Auf der Bühne präsentierte er sich ausschließlich in schwarzer Kluft, mit wild zerzausten Haaren und durch viele Krankheiten gezeichnet . Keiner konnte seine Finger, die überdehnbar waren, so schnell bewegen wie er und gleichzeitig eine so einzigartig dramatische Melodie hervorzaubern. Zu Paganinis bekannten Kompositionen gehören: 24 Capricen für Violine , die er nie selbst gespielt hat, sondern ausschließlich für die ?Artisti? zu Studienzwecken produzierte ? die Bibel des modernen Geigenspiels. 12 Sonaten für Violine und Gitarre sowie verschiedene Quatette für den kleinen Rahmen Opus 6 bis Opus 13 sind Werke, die Paganini für seine eigenen Auftritte komponierte. Paganini komponierte viele weitere Werke, die ihm großen Ruhm einbrachten, die erst viel später oder bis heute gar nicht veröffentlicht wurden. Darunter die berühmten Concerti 3-6 für Violine und Orchester. Paganini starb 1840 in Nizza. Die Russische Kammerphilharmonie St. Petersburg unter Leitung des renommierten Dirigenten Juri Gilbo gehört zu den internationalen Spitzenorchestern. Aus der Verbindung der legendären russischen Streicherschule mit den westeuropäischen Bläsertraditionen formte Juri Gilbo den bekannten, unverwechselbaren Orchester-Klang. Alljährliche Tourneen führten das Orchester in alle europäischen Metropolen. Das Orchester arbeitet regelmäßig mit Weltstars wie Ute Lemper, Mischa Maisky, Nigel Kennedy, Olga Peretyatko, Giora Feidman , Dmitri Hvorostovsky, Edita Gruberova, Fazil Say und vielen mehr zusammen.

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