Angebote zu "Nationalsozialistischen" (14 Treffer)

Die nationalsozialistischen Lager
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Das Europa der Nazis war ein Europa der Lager. Gudrun Schwarz beschreibt die Gesamtheit dieses Lagersystems, das nicht nur ein Terrorinstrument, sondern auch ein vielfältig verwobenes Wirtschaftsunternehmen war, von dem private Unternehmen und auch die öffentliche Hand bestens profitierten. (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)

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Stand: Feb 19, 2019
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»Sonderbeauftragter des Führers«
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Hermann Voss (1884-1969) gehört zu den profiliertesten deutschen Kunst­historikern des 20. Jahrhunderts. Leipzig, Berlin, Wiesbaden und Dresden waren Stationen seiner Museumskarriere. Verbunden bleibt sein Name jedoch mit der Tätigkeit als Sonderbeauftragter Hitlers für das ´´Führermuseum´´ in Linz. Dieses Buch untersucht erstmals detailliert das Leben und Wirken des Kunsthistorikers und seine Verstrickung in den nationalsozialistischen Kunstraub, die schon ­lange vor seiner Ernennung zum ´´Sonderbeauftragten für Linz´´ begann. Voss hatte bereits als Direktor der Wiesbadener Gemäldegalerie, deren Leitung er 1935 übernahm, im Sinne des NS-Staates agiert und von der Beschlagnahme jüdischen Eigentums profitiert. Konsequenzen sollten sich für ihn nach Kriegsende daraus nicht ergeben. Voss verstarb 1969 in München als geachteter Wissenschaftler und Gemäldeexperte.

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Stand: Feb 19, 2019
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1938
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Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung im Jüdischen Museum Frankfurt vom 27.11.2013 bis 23. Februar 2014 Das Jahr 1938 war ein katastrophales Jahr in der jüdischen Geschichte. Die Pogrome im November 1938 trafen ganz unmittelbar fast alle in Deutschland und Österreich lebenden Juden. Auch im deutschen Kunstbetrieb gab es in diesem Jahr Einschnitte, deren Folgen noch über das Jahr 1945 hinaus reichten. Was 1938 geschah, schlug sich in den Lebensläufen von Künstlern, Sammlern, Händlern, Kritikern und Museumsmitarbeitern nieder. Durch die Arisierungsmaßnahmen wurde vielen von ihnen die Existenzgrundlage genommen. Wer von den Gewalttaten profitierte, lässt sich im Kunstsystem besonders deutlich aufzeigen.Die Autorinnen und Autoren korrigieren die gängige Vorstellung, im Zentrum der nationalsozialistischen Kunstpolitik hätte die Verfolgung der Avantgarde gestanden. Das Ziel war vielmehr, restlos zu kontrollieren, wer am Kunstbetrieb teilnimmt. Über die Teilnahme entschieden vor allem rassepolitischen Kriterien. Die vollständige Arisierung des Kunstbetriebs wurde 1938 durchgesetzt und prägte auch die Nachkriegszeit. Viele der seinerzeit verfolgten jüdischen Künstler gerieten in Vergessenheit und wurden auch nach 1945 nicht mehr in Deutschland gesammelt oder sonst stärker rezipiert.Der Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung dokumentiert u.a. Werke von verfolgten Künstlern und stellt sie anderen Künstlern und Kunstschaffenden gegenüber, die vom Nationalsozialismus gefördert wurden.

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Stand: Feb 19, 2019
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Donaudämmerung
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WER HAT GÖRINGS TANTE UMGEBRACHT? Die Aufregung ist groß, als HERMANN GÖRING zur Einweihung der ´´Reichswerke Hermann Göring´´ persönlich in Linz erscheint. Kurz darauf wird eine Frau erstochen in ihrer Wohnung aufgefunden. GERÜCHTE BESAGEN, SIE SEI EINE TANTE VON GÖRING GEWESEN. Noch dazu soll die Ermordete eine größere GELDMENGE in ihrer Wohnung gebunkert und ihre Nachbarn mittels DENUNZIATIONSBRIEFEN erpresst haben. Sofort wird der Mordfall zum KRIMINALISTISCHEN SKANDAL, der den eigentlich recht behäbigen Kommissar Josef Steininger ganz schön auf Trab bringt: Mit HÖCHSTER DRINGLICHKEIT und der GESTAPO im Nacken muss Steininger schleunigst den Mörder finden - und wird MIT ZAHLREICHEN VERDÄCHTIGEN UND MENSCHLICHEN ABGRÜNDEN konfrontiert. SCHAUPLATZ LINZ IM AUGUST 1939: ÖSTERREICH AM VORABEND DES ZWEITEN WELTKRIEGS Seit eineinhalb Jahren ist die ´´OSTMARK´´ Teil des nationalsozialistischen Deutschen Reichs. Mittendrin die STAHLSTADT, eine jener fünf ´´Führerstädte´´, die Adolf Hitler mit seinem ´´Sonderauftrag Linz´´ von Albert Speer zur mustergültigen Nazi-Stadt ausbauen lassen wollte. Nun zeigt sich, wer sich mit den NEUEN MACHTHABERN arrangiert, von ihnen profitiert oder gar schon lange vor dem ´´ANSCHLUSS´´ ÖSTERREICHS 1938 mit ihnen sympathisiert hat. Klar wird auch, wer nicht in den nationalsozialistischen ´´Volkskörper´´ passt und um sein Leben fürchten muss. Ehemalige Arbeitskollegen zeigen ihr wahres Gesicht, aus Nachbarn und Freunden werden Feinde - und gar Mörder? FESSELNDE KRIMIHANDLUNG TRIFFT EINDRUCKSVOLLES ZEITKOLORIT Vor dem Hintergrund der Diktatur ermittelt Bezirksinspektor Steininger in einem politisch höchst brisanten Fall. Historiker Thomas Buchner zeichnet anschaulich und mit viel Gespür für die Zeit EIN LEBENDIGES BILD ÖSTERREICHS KURZ VOR BEGINN DES ZWEITEN WELTKRIEGS. LESERSTIMMEN: ´´Man merkt, dass der Autor Ahnung von seinem Fach hat. Er schildert die damaligen Verhältnisse mit viel Fingerspitzengefühl und zeigt die vielen Grauzonen der damaligen Gesellschaft auf, z. B. wenn die anfänglichen Profiteure und Täter selbst von den Entwicklungen überrollt werden und sich plötzlich auf der andern Seite wiederfinden. Oder auch das Denunzieren, das damals schon fast ein Hobby gewesen zu sein scheint ... Eine Zeit ohne Gnade, die Thomas Buchner eindrücklich schildert.´´ ´´Der Kriminalfall, den Bezirksinspektor Steininger lösen muss, ist sehr knifflig, nicht nur wegen der politischen Umstände. Ein ganzes Wohnhaus steht unter Verdacht, hinter jeder Tür lauert der potentielle Mörder. Man weiß nie, was als nächstes passiert. Die Figuren sind überzeugend gezeichnet und man fiebert bis zum Schluss mit. Ein sehr spannender historischer Kriminalroman!´´ ´´Als Linzer kennt man natürlich die Bilder aus der Zeit, die Gebäude, die damals gebaut wurden. Aber Thomas Buchner schafft es, das, was man sonst nur aus Sachbüchern kennt, in einen spannenden Kriminalroman zu verpacken und die menschlichen Tragödien und Abgründe vor Augen zu führen. Erschreckend, wie es hier vor 80 Jahren zugegangen ist. Als Bewohner von Linz fast schon eine Pflichtlektüre, finde ich.´´ ´´Ich habe schon Thomas Buchners ´Der Fall Schinagl´ gelesen, das ein paar Jahre früher spielt, und war deshalb gespannt, wie es wohl weitergehen wird. Bezirksinspektor Steininger findet sich 1939 in einer völlig umgekrempelten Welt wieder: Musste er 1935 noch zwischen Schutzbündlern und Heimwehrlern ermitteln, rückt ihm nun die Gestapo auf die Pelle. Und selber weiß er ja auch nicht so genau, wo er eigentlich hingehört. Auch dieser Aspekt macht den Krimi so spannend!´´

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Stand: Feb 19, 2019
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Die große Kempinsky Abschieds-Revue
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Mit dieser bunten Revue voll Musik,Tanz, Kabarett und Komik des Kempinsky Kellerkabarett Theaters sehen die Zuschauer erstmals (und einmalig) die komplette Show aus dem gefeierten Jubiläumsstück ?Die Blechtänzerin?. Frei nach dem Motto: ?Jubel, Trubel, Heiterkeit. Wir lassen uns nicht unterkriegen - es lebe die Freiheit der Kunst!?. Julia Kempinsky, die Prinzipalin eines kleinen Nürnberger Kellertheaters im Jahre 1933, versucht trotz der Drohungen der Nationalsozialisten weiterhin freches politisches Kabarett und moderne Jazzmusik mit frivolen (fast-) Nackttänzen zu zeigen. Schließlich sind in den Schallplattengeschäften fast täglich Neuerscheinungen aus Amerika zu erwerben und die Grammophone in den Familien laufen heiß. Die Stücke von George Gershwin, Duke Ellington und Benny Goodman, die sogenannte Neger- und Judenmusik, erfreuen sich auch beim deutschen Volk und insbesondere der Jugend großer Beliebtheit. Dazu passt der wilde Charleston, den Josephine Baker bereits 1925 nach Europa gebracht hat und der Steptanz, wie ihn ein breites Kinopublikum aus den Filmen mit Fred Astaire und Ginger Rogers kennt. Davon profitiert das plüschige Etablissement mit seinen beiden jungen, talentierten Tänzerinnen und Sängerinnen Maria Kempinsky und Rebekka Stern. Während Madame Kempinsky mit Charme, nicht minder gekonnten Tanzeinlagen und allerlei Überraschungen für humoristische Höhepunkte sorgt, zieht Bertold Birnbaum, der freche Conférencier, mit scharfer Zunge und wortgewaltig nicht nur über die Nazis her. Eine unterhaltsame Show aus der Zeit des Umbruchs, von der künstlerischen Freiheit der Weimarer Republik hin zum Kunstverständnis der Nationalsozialisten. Frech, frivol, derb, nackte Tatsachen. Historisch und zugleich aktuell.

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Stand: Feb 6, 2019
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Die große Kempinsky Abschieds-Revue
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Mit dieser bunten Revue voll Musik,Tanz, Kabarett und Komik des Kempinsky Kellerkabarett Theaters sehen die Zuschauer erstmals (und einmalig) die komplette Show aus dem gefeierten Jubiläumsstück ?Die Blechtänzerin?. Frei nach dem Motto: ?Jubel, Trubel, Heiterkeit. Wir lassen uns nicht unterkriegen - es lebe die Freiheit der Kunst!?. Julia Kempinsky, die Prinzipalin eines kleinen Nürnberger Kellertheaters im Jahre 1933, versucht trotz der Drohungen der Nationalsozialisten weiterhin freches politisches Kabarett und moderne Jazzmusik mit frivolen (fast-) Nackttänzen zu zeigen. Schließlich sind in den Schallplattengeschäften fast täglich Neuerscheinungen aus Amerika zu erwerben und die Grammophone in den Familien laufen heiß. Die Stücke von George Gershwin, Duke Ellington und Benny Goodman, die sogenannte Neger- und Judenmusik, erfreuen sich auch beim deutschen Volk und insbesondere der Jugend großer Beliebtheit. Dazu passt der wilde Charleston, den Josephine Baker bereits 1925 nach Europa gebracht hat und der Steptanz, wie ihn ein breites Kinopublikum aus den Filmen mit Fred Astaire und Ginger Rogers kennt. Davon profitiert das plüschige Etablissement mit seinen beiden jungen, talentierten Tänzerinnen und Sängerinnen Maria Kempinsky und Rebekka Stern. Während Madame Kempinsky mit Charme, nicht minder gekonnten Tanzeinlagen und allerlei Überraschungen für humoristische Höhepunkte sorgt, zieht Bertold Birnbaum, der freche Conférencier, mit scharfer Zunge und wortgewaltig nicht nur über die Nazis her. Eine unterhaltsame Show aus der Zeit des Umbruchs, von der künstlerischen Freiheit der Weimarer Republik hin zum Kunstverständnis der Nationalsozialisten. Frech, frivol, derb, nackte Tatsachen. Historisch und zugleich aktuell.

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Stand: Jan 30, 2019
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Die große Kempinsky Abschieds-Revue
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Stand: Jan 18, 2019
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Die große Kempinsky Abschieds-Revue
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Stand: Dec 18, 2018
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Stand: Dec 18, 2018
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Dr. Oetker und der Nationalsozialismus: Geschic...
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Dr. Oetker war und ist eines der erfolgreichsten Familienunternehmen Deutschlands. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts dominierte es die Nische der Back- und Puddingpulverindustrie, expandierte aber schon in den 1920er Jahren nach Europa und in andere Branchen. Erstmals hat das Unternehmen nun einer Forschergruppe Zugang zu seinem Archiv gewährt, um seine Geschichte während des Dritten Reiches aufzuarbeiten. Dr. Oetker pflegte enge Beziehungen zur NS-Bewegung, zur Wehrmacht und zur SS. Das Unternehmen wurde zu einem der ersten nationalsozialistischen Musterbetriebe. An der Spitze stand Richard Kaselowsky, der Mitglied des Freundeskreises Reichsführer-SS war. Rudolf-August Oetker wurde zum Wirtschafts- und Verwaltungsführer der Waffen-SS ausgebildet, ehe er die Nachfolge an der Firmenspitze antrat. Schon vor dem Krieg profitierte das Lebensmittelunternehmen vom Rüstungsboom, und Oetker- Produkte fanden den Weg in die Feld- und Großküchen. Im Krieg galten sie an der Heimatfront als wichtiger Beitrag zur Versorgung der Zivilbevölkerung. Angesichts des allgegenwärtigen Mangels boten Pudding und Kuchen nach sparsamen Kriegsrezepten eine willkommene Abwechslung. Oetker erhielt deshalb Zugriff auf knapper werdende Rohstoffe und konnte so die eigene Marke durch den Krieg retten. Das Unternehmen profitierte zudem von der Arisierung jüdischen Besitzes, Zwangsarbeit gab es in der Lebensmittelfabrikation dagegen kaum.

Anbieter: trade-a-game
Stand: Feb 20, 2019
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