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Wie das Industriesystem von seinen Mistanden profitiert:Kosten und Nutzen technokratischer Symptombekampfung: Umweltschutz, Gesundheitswesen, innere Sicherheit Martin Janicke

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.05.2019
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Herzgruppenbetreuung in Theorie und Praxis
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Das vorliegende Buch wendet sich an das interdisziplinäre Team in der kardiologischen Rehabilitation: Ärzte, Bewegungs- und Ernährungsfachkräfte, Psychologen und Psychotherapeuten sowie Präventions- und Integrationsexperten. Ein besonderer Schwerpunkt gilt den Herzgruppen. Es werden die Grundlagen einer zeitgemäßen Rehabilitationspraxis dargestellt: Einbettung der kardiologischen Rehabilitation in das Gesundheitssystem und in moderne Rehabilitationskonzepte somatisch-funktionelle, psychosoziale und edukative Zielstellungen und Zusammenhänge Bewegungs- und Sporttherapie Ernährungs-, Ess- und Genussverhalten Stressbewältigung und Entspannung Krankheitsbewältigung Alltag, Freizeit, Lebensstil Konzept und Umsetzung von Herzgruppen Das Buch profitiert von den fachlich unterschiedlichen Hintergründen der Herausgeber und Autoren, alle jeweils seit mehreren Jahrzehnten der kardiologischen Rehabilitation verbunden und Experten auf ihrem Gebiet. Sie verleihen dem Buch Aktualität, Vielseitigkeit und Praxisbezug. Die ausführlichen Literaturhinweise erleichtern das Vertiefen spezieller Themen. Dieser Titel ist die Fortführung des bekannten Buches Handbuch der Herzgruppenbetreuung . Er greift dessen Themen auf und erweitert diese im Hinblick auf ein modernes Verständnis von Rehabilitation. So werden das Konzept Herzgruppe und deren Organisation entsprechend fundiert dargestellt. Zahlreiche Organisationen empfehlen den Titel als Lehrbuch: Bundesverband Niedergelassener Kardiologen e.V. (BNK) Deutscher Behindertensportverband e.V. (DBS) Deutsche Gesellschaft für Kardiologie - Herz- und Kreislaufforschung e.V. (DGK) Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen e.V. (DGPR) Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention e.V. (DGSP) Deutscher Hausärzteverband e.V. Deutscher Olympischer Sportbund e.V. (DOSB) Deutscher Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie e.V. (DVGS) Deutscher Verband für Physiotherapie (ZVK) e.V.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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Lebe Balance, 1 Audio-CD
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Achtsamkeit schulen und in Balance kommen Was kann man tun, um Ruhe zu finden in der Hektik heutiger Zeit? Auf welche Art gewinnt man Abstand von dem, was einen bedrängt oder vereinnahmt? Wie verbessert man die Wahrnehmung für das eigene Befinden inmitten aller Anforderungen und Ansprüche, die täglich gestellt werden? Die Antwort: Man schult die Achtsamkeit. Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass achtsame Menschen weniger stressanfällig sind und zufriedener mit sich und ihrer Umgebung. Das regelmäßige Üben der Achtsamkeit stabilisiert und stärkt die psychische Gesundheit, und sogar das Immunsystem profitiert nachweislich davon. Die Übungen auf dieser CD wurden von einem renommierten Expertenteam zusammengestellt. Sie sind Baustein und Ergänzung des AOK-Programms Lebe Balance. Die CD kann als eigenständige Anleitung für Achtsamkeitsübungen oder in Kombination mit dem Buch Lebe Balance benutzt werden - für ein nachhaltigeres, intensiveres und reicheres Leben. Professor Dr. Martin Bohus ist Ärztlicher Direktor am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Mannheim. Lisa Lyssenko ist Diplom-Psychologin und Spezialistin im Bereich Resilienz- und Schutzfaktorenforschung. Michael Wenner berät als Diplom-Psychologe und als Coach Unternehmen zur Burnout-Prävention. Professor Dr. Mathias Berger ist Ärztlicher Direktor der Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Freiburg.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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Morgen und davor
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Ein visuelles Plädoyer für eine veränderte Gestaltungslehre! Fons Hickmann ist radikal. Radikal in einem intellektuellen Sinne. Seine ´´Anschläge´´ tätigt er in Form von Plakaten und Seminaren - und die nutzt er nicht nur zur Vermittlung von Wissen, sondern auch zum Triggern von Neugierde, von Wissensdurst und von Grenzauslotungs-Lust. Das ist unüblich geworden, nachdem der Bologna-Prozess die Hochschulen zu Schnelldurchlauferhitzern für den Nachwuchs gemacht hat, auf den die Wirtschaft wartet. Dem Versuch der Massen-Universitäten, Denken in Formen zu zwängen, setzt er ein Lehrkonzept entgegen, das als disziplinübergreifendes Forschen verstanden werden kann. Für seine Studierenden hält er mehr Fragen bereit als Antworten. Universitäten auf die Rolle des Vermittlers eines - halbwegs - aktuellen Wissenstandes zu beschränken, findet er verwerflich und fordert eine Reise der Erkenntnis. ´´Denn das Neue finden wir dort, wo wir noch nicht waren!´´ Und das spürt man den Arbeiten an, die in seinen Kursen entstehen! Die aber verschwinden nach den hochschulinternen Präsentationen zum Teil aus dem Fokus der gestaltungsaffinen Öffentlichkeit - und das ist schade. Was wäre, wenn wir nicht weiter die Hochschule zum Spiegelbild der Wirtschaft machten, sondern die Gesellschaft spiegelbildlich von der kreativen Intelligenz der Hochschule profitierte, fragt er - und gibt überzeugend die visuelle Antwort in Form dieses Buches! Es zeigt Arbeiten von Gestaltern, deren Namen Sie sich merken - und deren Arbeit Sie sich genau anschauen sollten. Gedanken zur Rolle der Gestaltung in Gegenwart und Zukunft runden das Buch ab und machen es über die zeitlich unbegrenzte Werkschau hinaus zu einer Standortbestimmung mit Blick auf das Morgen. ´´Welch eine dumme Idee, das Denken in eine Form zu zwingen´´, schreibt Fons Hickmann und setzt der Idee der Formfindung die Lust am Denken entgegen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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Sendling arisiert
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Sendling arisiert Enteignung und Vertreibung jüdischer Nachbarn im Nationalsozialismus Die Ausstellung ´´Sendling arisiert´´ thematisiert die Enteignung und Vertreibung der Sendlinger Juden während des Nationalsozialismus. Sie wurden gezwungen ihre Geschäfte und Immobilien deutlich unter Wert zu verkaufen. Nach und nach mussten sie alle ihre Wertgegenstände abliefern. Für die Sendlinger Juden bedeutete Arisierung Entrechtung, Verlust ihres Heims und ihrer sozialen Stellung, gesellschaftliche Isolation und Armut. Mit der Vernichtung ihrer Lebensgrundlage zwang das NS-Regime sie, ihr Land zu verlassen. Zu guter Letzt raubte der Staat denjenigen, die in Deutschland zurückblieben, bei ihrer Deportation in die osteuropäischen Ghettos und Vernichtungslager ihre letzten Vermögenswerte. Am Kriegsende lebten in Sendling keine Juden mehr. In Sendling wohnten Anfang der 1930er Jahre mehr als einhundert Juden. Damit war der Anteil der jüdischen Bevölkerung in dem früheren Arbeiterviertel deutlich geringer als etwa in Schwabing oder in der Isarvorstadt. Doch auch in Sendling hinterließen die Arisierungen zahlreiche Leerstellen. Über Nacht wechselten die Inhaber von Geschäften oder die Geschäfte verschwanden ganz aus dem Stadtbild. Langjährige Nachbarn zogen aus und kehrten nicht zurück. Die Vertreibung der Juden verlief nicht lautlos. Sie geschah in aller Öffentlichkeit und begann schon lange bevor ab Ende 1941 die Juden deportiert und ermordet wurden. Sendlinger profitierten von der Vertreibung ihrer Nachbarn. Sie übernahmen ihre Geschäfte, erwarben günstig ihren Hausrat und zogen in die freigewordenen Wohnungen ein. Unliebsame Konkurrenten verschwanden. Die eingelegte Karte zeigt jene Orte, an denen in Sendling jüdische Geschäfte arisiert wurden oder an denen in Sendling jüdische Gewerbetreibende wohnten, deren Firmen im Zuge der ´´Entjudung´´ der Wirtschaft arisiert oder aufgelöst wurden. In der Ausstellung werden einige dieser Orte, die mit ihnen verbundenen Geschichten und Biografien aufgegriffen. Um die historischen Orte im heutigen Stadtteil wiederfinden zu können, sind aktuelle Fotos der dort befindlichen Gebäude abgebildet. Dieses Faltblatt soll Interessierten ein Wegweiser sein, der sie an jene Orte führt, an denen vor ihrer Vertreibung in Sendling Juden gelebt und gearbeitet haben.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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Dichter für das ´´Dritte Reich´´ (Band 4)
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von dessen Wohltaten profitierten, erfreuen sich in der deutschen Provinz noch heute unkritischer Beliebtheit. Der Weltruhm, den Josef Martin Bauer mit seinem Roman Soweit die Füße tragen erzielte, verdeckt sein vormaliges Engagement als Verfasser rassistischer Kriegsbücher. Die Heimatdichterin Margarete zur Bentlage aus dem niedersächsischen Artland soll dort gegenwärtig als regionale Größe reinstalliert werden - obwohl sie mit fast allen ihren Prosatexten die idologischen Interessen des Regimes bediente. Und in Österreich betrifft die Ignoranz gegenüber der Verstrickung von Schriftstellern in die NS-Diktatur anscheinend nicht nur die Provinz. Die 2009 verstorbene Gertrud Fussenegger zählt zu den Großen der österreichischen Nachkriegsliteratur, hat sich aber niemals ihrem Wirken als aktive Nationalsozialistin gestellt. Das gilt auch für Josef Friedrich Perkonig, der unter allen politischen Regimes Österreichs seine Karriere beförderte, darunter auch als stellv. Landesleiter der Goebbels´schen Reichsschrifttumskammer in Kärnten. An den donau-´´schwäbischen Mussolini´´ und ehemaligen k.u.k.-Oberst Karl von Möller hingegen scheint jede Erinnerung erloschen. In den 1930er Jahren war der ´´volksdeutsche´´ Politiker mit seinen rassistischen historischen Romanen sehr erfolgreich. Dagegen ist die Blut-und-Boden-Dichterin Agnes Harder zumindest in den Vertriebenenverbänden noch marginal präsent, während viele ihrer Texte sogar in den Schulbüchern des ´´Dritten Reiches´´ vertreten waren. Besondere Wirkung entfaltete nach dem Zweiten Weltkrieg der NS-Dichter Herbert Böhme. Als Mitgründer des Deutschen Kulturwerks europäischen Geistes (DKEG), der größten rechtsextremen kulturellen Organisation in Westdeutschland, wollte er die völkischen ´´Ideale´´ bewahren und deren kulturellen Exponenten eine schlagkräftige Institution schaffen. Mit Sigmund Graff und Max Dreyer stellt der vierte Band der Reihe Dichter für das ´´Dritte Reich´´ zwei extrem erfolgreiche Schriftsteller jener Zeit vor. Graff, heute weitgehend vergessen, war seinerzeit der meistinszenierte zeitgenössische Bühnenautor. Der Dramatiker und Romancier Dreyer, ein Sozialdarwinist, wurde vom Regime mit fünf literarischen Preisen so häufig ausgezeichnet wie kaum ein anderer - obwohl er nie der Partei beitrat. Eine heute kurios anmutende Erscheinung ist der Theologe und Schriftsteller Arthur Bonus, der mit seinem deutsch-nationalen, heroischen Gott ein ´´germanisches Christentum´´ konstruierte, das den Menschen auf seinen Nutzen für das Glaubenskollektiv reduzierte. In der Zeit des ´´Dritten Reiches´´ war er ein engagierter Streiter in den Auseinandersetzungen der völkisch orientierten Gruppierungen des deutschen Protestantismus.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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Die Unscheinbaren
20,00 € *
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Jede Familiengeschichte hat ihre dunklen Geheimnisse, doch nicht in jeder werden die Eltern als Spione enttarnt - Dirk Brauns´ hochspannender, aufwühlender Roman über einen Spionagefall und seine Folgen, angeregt durch die Familiengeschichte des Autors. Es ist der Schockmoment seines Lebens: An einem kalten Wintertag im Jahre 1965 muss der achtzehnjährige Martin Schmidt in Gegenwart seiner Großmutter miterleben, wie die Stasi seine Eltern verhaftet: Seit vielen Jahren hatten diese - vor allem auf Betreiben seiner manipulativen Mutter - für den BND spioniert. Das Leben im sozialistischen Deutschland wird für Martin daraufhin zum Spießrutenlauf: Von seinen Mitschülern wird er geschnitten und verprügelt, beim Einkauf verhöhnt, die Nachbarn wechseln vor dem ´´Verräterkind´´ die Straßenseite. Die Großmutter verkraftet die Schande nicht und stirbt bald darauf. Als seine Mutter Jahre später freikommt, folgt er ihr in den Westen - zurücklassen muss er dafür Angelika, die große Liebe seinesLebens ...Jahrzehnte später holen ihn diese traumatischen Ereignisse wieder ein: Er ist inzwischen gestandener Tierarzt in Bayern, frisch verwitwet. Historiker bitten ihn, seine Geschichte zu erzählen - er stimmt zu, auch um damit einen endgültigen Schlussstrich zu ziehen. Als er dies bei einem Besuch im Altenheim seiner Mutter eröffnet, erzählt sie im Gegenzug, dass Angelika bei ihr angerufen und sich nach ihm erkundigt habe - allerdings schon vor Jahren; als seine Frau noch lebte, wollte sie es ihm nicht mitteilen. Für Martin beginnt eine Reise zurück zu den Wurzeln. Er kontaktiert Angelika, stößt in Akten auf Widersprüche und Ungereimtheiten, taucht ein in die Welt der Geheimdienste und toten Briefkästen. Und er findet dabei nicht nur zur Geliebten seiner Jugendjahre zurück - er stößt auch auf schockierende Informationen darüber, wer damals die Eltern verraten hatte und wer davon alles profitierte.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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´´Sieben Kisten mit jüdischem Material´´
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Im Museum für Franken in Würzburg wurden 2016 bei Inventarisierungsarbeiten erstmals systematisch alle jüdischen Ritualgegenstände erfasst, von denen ein Großteil während des Novemberpogroms 1938 in Unterfranken beschlagnahmt worden war. Ein Forschungsprojekt konnte seither die Herkunft zahlreicher Objekte, darunter Tora-Schmuck, Chanukka-Leuchter, Seder-Teller und vieles mehr, die aus sieben Synagogen der Region stammen, klären. Die Beiträge machen deutlich, dass ein wesentliches Ziel des vom NS-Staat organisierten Novemberpogroms der Raub jüdischen Eigentums und die damit verbundene Bereicherung war, von der auch zahlreiche Museen profitierten. Gleichzeitig gehen sie am Beispiel Würzburgs der Frage nach, warum die planmäßige und konsequente Aufarbeitung dieser Judaica über einen so langen Zeitraum hinweg unterblieben ist. Ein umfangreicher Katalogteil dokumentiert schließlich die Objekte dieses bedeutenden Bestandes. Mit Beiträgen von Christine Bach, Magdalena Bayreuther, Mordechai W. Bernstein, Kerstin Dembsky, Roland Flade, Martin Kohlbauer, Carolin Lange, Claudia Lichte, Bernhard Purin, Rotraud Ries, Erich Schneider und Susanne Wortmann. Eine Kooperation des Jüdischen Museums München mit dem Museum für Franken, Würzburg, gefördert vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste, unterstützt von der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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Acrylic Pouring. Der neue Acrylmal-Trend: BILDE...
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Der neueste Trend aus den USA – Acrylic Pouring Auch bei so traditionellen Kunstformen wie dem Malen und Zeichnen ergeben sich immer wieder neue Trends, die die ganze Szene in Aufruhr versetzen und einen wahren Hype auslösen. In Amerika ist in den letzten Jahren im Bereich Mischtechniken und Airbrush eine Technik immer beliebter geworden, die sich Acrylic Pouring nennt. Bei dieser neuen Form der Aquarellmalerei wird weniger gemalt als vielmehr gegossen. Es klingt verrückt, dabei entstehen allerdings beeindruckende Kunstwerke mit einer beinahe magischen Wirkung auf den Betrachter. Entdecken auch Sie diese neue Technik mit dem TOPP Ratgeber „Acrylic Pouring. Der neue Acrylmal-Trend: BILDER gießen!´´, der Ihnen alles Wissenswerte zu diesem Thema anschaulich vermittelt. Auch als Anfänger faszinierende Bilder mit einer einfachen Technik gestalten Martin Thomas arbeitet seit vielen Jahrzehnten in der Kreativszene und darf als echter Experte im Bereich der Malerei und Illustration gelten. Seine Erfahrung und sein Wissen gibt er am liebsten in Kursen weiter. Schon über 25.000 Teilnehmer haben von seiner Expertise profitiert und durch ihn den Spaß an kreativen Tätigkeiten entdeckt. Denn der Spaß ist ihm am wichtigsten. Zusammen mit seiner Lebensgefährtin Sylvia Homberg hat er sich in diesem Ratgeber aus dem frechverlag dem Acrylic Pouring – einer Aquarell-Gießmethode – gewidmet. Hier erfahren Sie alles über die benötigten Materialien und die eingesetzten Techniken. Die Grundlagen werden zudem in anschaulichen Videos vermittelt, sodass schon bald Begriffe wie Flip Cup, Dirty Cup oder Swipe keine Fremdwörter mehr für Sie sein werden. Mit den Tipps und Tricks der Profis gelingen Ihnen beeindruckende Werke, die mit Sicherheit ganz anders sind als alles, was Sie bisher gemalt haben. Wagen Sie das Experiment mit Acrylic Pouring.

Anbieter: topp-kreativ.de
Stand: 04.05.2019
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