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Sauvignon Blanc Reserva - 2019 - Luis Felipe Ed...
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Das Besondere an diesem Wein Aus dem noch jungen Anbaugebiet Leyda Valley stammt dieser chilenische Vorzeige-Sauvignon-Blanc. Diese Gegend ist hervorragend für die Rebsorte geeignet, denn sie liegt unweit vom Pazifik entfernt – zwischen der Hauptstadt Santiago und der Küstenstadt San Antonio. Hier profitieren die Trauben von den kühlen Winden aus Richtung des Meeres, die Säure bleibt in den Beeren erhalten und der Wein wirkt wunderbar frisch. So verzückt dieser Sauvignon Blanc durch sein unbeschwertes Mundgefühl und den intensiven Aromen von Stachelbeeren und Passionsfrucht. Dieser Wein von Erfolgswinzer Luis Felipe Edwards ist ein ganz typischer Vertreter der Neuen Welt, doch bringt er auch eine gute Portion Struktur mit. Dadurch eignet er sich auch als Essensbegleiter ideal. Dazu eine Faustformel: Jedes Gericht, das von einem Spritzer Zitrone profitiert, wird auch zu diesem Sauvignon Blanc bestens passen. In Sachen Preis-Genuss-Verhältnis kaum zu schlagen! Wie der Wein schmeckt: fruchtig & frisch Mit hell strahlendem Goldgelb im Glas. Der Duft ist herrlich frisch, mit ganz rebsortentypischen Aromen wie Passionsfrucht, Stachelbeere und Grapefruit. Im Hintergrund lässt sich auch ein Spritzer Limette ausmachen. Im Mund mit sehr guter Säure, aber auch einem schönen Maß an Struktur. Das Maracuja- und Stachelbeer-Aroma wirkt auch am Gaumen sehr präsent. Im Abgang mit klarer, mineralischer Qualität.

Anbieter: Weinfreunde
Stand: 24.10.2020
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Marx, K: Wie viel Geschichte braucht die Ökonomie
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»Ich bin grundsätzlich der Meinung, dass die Ökonomie ohne Geschichte ein steuerloses Schiff ist und Ökonomen ohne Geschichte keine genaue Vorstellung davon haben, wo dieses Schiff hinfährt. … Die Nationalökonomen müssen die Geschichte in ihr Fach reintegrieren, und das lässt sich nicht einfach in der Weise erreichen, dass man aus ihr eine retrospektive Ökonometrie macht.« Eric Hobsbawm Die ursprünglich vorhandene Einheit von Wirtschaftsgeschichte und Ökonomie kam mit der Differenzierung im Bereich der Wirtschaftswissenschaften zunehmend abhanden. In den Mittelpunkt theoretischer Betrachtungen rückte die innere Logik wirtschaftlicher Verhältnisse, wodurch die historische Komponente ins Hintertreffen geriet. Die so entstandene Hegemonie einer durch abstrakte Modellkonstruktionen geprägten ökonomischen Theorie führte aber häufig zur Ausblendung entwicklungstheoretisch fundierter Dimensionen und damit zu unbefriedigenden Erklärungsmustern. Es ist daher kaum zu bezweifeln, dass erst durch die Verbindung entwicklungs- und prozessorientierter Forschungsansätze mit modernen ökonomischen Modellvorstellungen eine neue fruchtbare Synthese gefunden werden kann. Die Theoriebildung profitiert zu einem wesentlichen Teil von der Empirie, die ja immer auch Geschichte ist. Das Buch beinhaltet eine repräsentative Auswahl klassischer und darauf bezogener aktueller Texte, die durch das Bemühen gekennzeichnet sind, einer einseitigen Ausrichtung der ökonomischen Theorie entgegenzuwirken und die zugleich ein spannendes Stück Diskursgeschichte abbilden. Die Textbeiträge, die mit einem wissenschaftlichen Kommentar versehen sind, stammen von Luis Bértola, Eugen von Böhm-Bawerk, Walter Eucken, Rudolf Goldscheid, Eric Hobsbawm, Herbert Lüthy, Karl Marx, Otto Neurath und Joseph Alois Schumpeter.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.10.2020
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