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Sarkozy
34,00 € *
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Sie sind wohl zweifelsfrei derzeit das schillerndste Ehepaar Frankreichs und das umstrittenste Präsidentenpaar weltweit: Der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy und das italienisch-französische Ex-Topmodel Carla Bruni. Er wird wegen seiner Verschwendungsssucht und Alleinherrschaft gerne mit Sonnenkönig Ludwig XIV. verglichen, sie mit der einflussreichen Maitresse Ludwig XV., Madame Pompadour. Noch nicht verheiratet, wurde das Model schon auf Staatsempfänge mitgenommen und mittlerweile kommen seine Berater nicht mehr an den Staatschef heran, weil er sich lieber mit seiner Gattin unterhält, die auch schon personell einige Fäden gezogen haben soll. Nicht zuletzt wittern Kritiker einen nicht unerheblichen Einfluss der linkspolitischen Bruni auf den rechtspolitischen Sarkozy. Dabei profitiert der Präsident offensichtlich nicht von linken Wählerstimmen, denn seine Umfragewerte sind extrem schlecht. Dieses Buch bietet einen Überblick über Frankreichs Staatspräsidenten Sarkozy, seinen Karriere- und Lebensweg und den Einfluss seiner Gattinnen.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.01.2020
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Technische Grundlagen der Mechanischen Uhren
56,10 € *
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Erster Teil: Die Hemmungen1. Grundbegriffe, Die Grahamhemmung, 3. Die rückführenden Pendelhemmungen, 4. Die Pendel-Stifthemmungen, 5. Die freien Ankerhemmungen, 6. Die Zylinderhemmung, 7. Die Duplexhemmung, 8. Die Chronometerhemmung, 9. Die Pendelhemmungen mit konstantem AntriebZweiter Teil: Der Antrieb der Uhr1. Die bewegende Kraft, 2. Die Gesperre, 3. Der Gewichtsantrieb, 4. Der FederantriebDritter Teil: Die Verzahnungen1. Grundbegriffe, 2. Die Zykloidenverzahnung, 3. Die Triebstockverzahnung, 4. Die Evolventen-verzahnung, 5. Kegel- und KronräderVierter Teil: Das Gehwerk der Uhr1. Allgemeine Räderwerksformeln, 2. Das Gehwerk der gewöhnlichen mechanischen Uhr,3. Abnormale Gehwerke, 4. Die Zentralsekunde, 5. Die Springsekunde, 6. Berechnung Zahnräder, 7. Berechnung fehlender GangreglerFünfter Teil: Die Schlagwerke1. Grundbegriffe, 2. Stunden- und Halbstundenschlagwerke, 3. ViertelstundenschlagwerkeSechster Teil: Die Gangregler1. Grundbegriffe, 2. Das Pendel, 3. Die UnruhSiebenter Teil: Die Feinstellung1. Allgemeines, 2. Die Temperaturfeinstellung, 3. Die Lagenfeinstellung,4. Die IsochronismusfeinstellungAchter Teil: Die Umlaufrädergetriebe1. Grundbegriffe, 2. Summen- und Differenzanzeiger, 3. Zeigerwerke mit Umlaufrädergetrieben,4. Besondere Antriebssysteme, 5. Uhrwerke mit DrehhemmungNeunter Teil: Die Automatic-Uhren1. Grundbegriffe, 2. Die Schwungmasse, 3. Das Reduktionsgetriebe, 4. Die Aufzugsbegrenzung,5. Der Handaufzug, 6. Die GangreserveanzeigeZehnter Teil: Die Kalender-Uhren1. Grundbegriffe, 2. Die automatische Fortschaltung, 3. Die manuelle Fortschaltung,4. Der ewige KalenderElfter Teil: Die Kurzzeitmesser1. Grundbegriffe, 2. Die Schaltmechanismen, 3. Ausführungs-BeispieleSachregisterDie Neuauflage des Buches Mechanische Uhren" schließt eine Lücke in der aktuellen uhrentechnischen Literatur. Mit Hilfe dieses Uhrenbuches kann der Uhrmacher, der Uhrenkonstrukteur und Uhrenliebhaber die grundlegende Uhrentechnik der Groß- und Kleinuhr mit seinen Komplikationen besser durchdringen.Wiedergegeben ist hier der Stand der Uhrentechnik bis ca. 1960. Trotzdem ist der zeitliche Geltungsbereich dieses Buches weiter zu fassen, da sich die grundlegende Uhrentechnik kaum wandelte. Einiges, was früher an Komplikationen nur in Taschenuhren zu finden war, hat Einzug in die Armbanduhren gefunden. So lassen sich die in diesem Buch besprochenen Komplikationen vom automatischen Aufzug über die Gangreserve, Kalenderformen und Chronographen bis hin zum Tourbillon heute auch auf Armbanduhren übertragen. Einzig die Weckfunktion fehlt, diese Lücke schließt der Verlag aber demnächst mit einem eigenen Buch.Der Bereich der Uhrenreparatur profitiert nicht nur von den im Buch beschriebenen Konstruktionsprinzipien. Die Berechnung und Konstruktion fehlender Teile und Anregungen zur Fehlersuche und -beseitigung bieten eine unersetzliche Hilfe für die Reparatur. Auch die ausführlichen Beschreibungen und Hilfen zur Hemmungskorrektur und Feinstellung stehen bereit.Heute wird dieses gesuchte Fachbuch aufgrund seiner überragenden Qualität z. B. an der Pforzheimer Uhrmacherschule immer noch eingesetzt, da sich kein besseres Fachbuch für diesen Themenbereich findet. Dies insbesondere deshalb, weil Ludwig Lehotzky die Uhrentechnik aus eigenem Wissen und eigener Erfahrung beschreibt und nicht, wie so viele andere Autoren, nur Bekanntes neu zusammengestellt hat.Damit es als Lehrbuch an Schulen eingesetzt werden kann, haben wir es in die neue deutsche Rechtschreibung überführt. Sprachlich wurde das Buch etwas überarbeitet, erkennbare Fehler getilgt und physikalische Einheiten den gültigen Normen angepasst. Band I und II werden hier in einem Buch zusammengeführt. Die Zeichnungen sind digital überarbeitet worden, aber als Handskizzen Lehotzkys erhalten.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 18.01.2020
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Technische Grundlagen der Mechanischen Uhren
54,50 € *
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Erster Teil: Die Hemmungen1. Grundbegriffe, Die Grahamhemmung, 3. Die rückführenden Pendelhemmungen, 4. Die Pendel-Stifthemmungen, 5. Die freien Ankerhemmungen, 6. Die Zylinderhemmung, 7. Die Duplexhemmung, 8. Die Chronometerhemmung, 9. Die Pendelhemmungen mit konstantem AntriebZweiter Teil: Der Antrieb der Uhr1. Die bewegende Kraft, 2. Die Gesperre, 3. Der Gewichtsantrieb, 4. Der FederantriebDritter Teil: Die Verzahnungen1. Grundbegriffe, 2. Die Zykloidenverzahnung, 3. Die Triebstockverzahnung, 4. Die Evolventen-verzahnung, 5. Kegel- und KronräderVierter Teil: Das Gehwerk der Uhr1. Allgemeine Räderwerksformeln, 2. Das Gehwerk der gewöhnlichen mechanischen Uhr,3. Abnormale Gehwerke, 4. Die Zentralsekunde, 5. Die Springsekunde, 6. Berechnung Zahnräder, 7. Berechnung fehlender GangreglerFünfter Teil: Die Schlagwerke1. Grundbegriffe, 2. Stunden- und Halbstundenschlagwerke, 3. ViertelstundenschlagwerkeSechster Teil: Die Gangregler1. Grundbegriffe, 2. Das Pendel, 3. Die UnruhSiebenter Teil: Die Feinstellung1. Allgemeines, 2. Die Temperaturfeinstellung, 3. Die Lagenfeinstellung,4. Die IsochronismusfeinstellungAchter Teil: Die Umlaufrädergetriebe1. Grundbegriffe, 2. Summen- und Differenzanzeiger, 3. Zeigerwerke mit Umlaufrädergetrieben,4. Besondere Antriebssysteme, 5. Uhrwerke mit DrehhemmungNeunter Teil: Die Automatic-Uhren1. Grundbegriffe, 2. Die Schwungmasse, 3. Das Reduktionsgetriebe, 4. Die Aufzugsbegrenzung,5. Der Handaufzug, 6. Die GangreserveanzeigeZehnter Teil: Die Kalender-Uhren1. Grundbegriffe, 2. Die automatische Fortschaltung, 3. Die manuelle Fortschaltung,4. Der ewige KalenderElfter Teil: Die Kurzzeitmesser1. Grundbegriffe, 2. Die Schaltmechanismen, 3. Ausführungs-BeispieleSachregisterDie Neuauflage des Buches Mechanische Uhren" schließt eine Lücke in der aktuellen uhrentechnischen Literatur. Mit Hilfe dieses Uhrenbuches kann der Uhrmacher, der Uhrenkonstrukteur und Uhrenliebhaber die grundlegende Uhrentechnik der Groß- und Kleinuhr mit seinen Komplikationen besser durchdringen.Wiedergegeben ist hier der Stand der Uhrentechnik bis ca. 1960. Trotzdem ist der zeitliche Geltungsbereich dieses Buches weiter zu fassen, da sich die grundlegende Uhrentechnik kaum wandelte. Einiges, was früher an Komplikationen nur in Taschenuhren zu finden war, hat Einzug in die Armbanduhren gefunden. So lassen sich die in diesem Buch besprochenen Komplikationen vom automatischen Aufzug über die Gangreserve, Kalenderformen und Chronographen bis hin zum Tourbillon heute auch auf Armbanduhren übertragen. Einzig die Weckfunktion fehlt, diese Lücke schließt der Verlag aber demnächst mit einem eigenen Buch.Der Bereich der Uhrenreparatur profitiert nicht nur von den im Buch beschriebenen Konstruktionsprinzipien. Die Berechnung und Konstruktion fehlender Teile und Anregungen zur Fehlersuche und -beseitigung bieten eine unersetzliche Hilfe für die Reparatur. Auch die ausführlichen Beschreibungen und Hilfen zur Hemmungskorrektur und Feinstellung stehen bereit.Heute wird dieses gesuchte Fachbuch aufgrund seiner überragenden Qualität z. B. an der Pforzheimer Uhrmacherschule immer noch eingesetzt, da sich kein besseres Fachbuch für diesen Themenbereich findet. Dies insbesondere deshalb, weil Ludwig Lehotzky die Uhrentechnik aus eigenem Wissen und eigener Erfahrung beschreibt und nicht, wie so viele andere Autoren, nur Bekanntes neu zusammengestellt hat.Damit es als Lehrbuch an Schulen eingesetzt werden kann, haben wir es in die neue deutsche Rechtschreibung überführt. Sprachlich wurde das Buch etwas überarbeitet, erkennbare Fehler getilgt und physikalische Einheiten den gültigen Normen angepasst. Band I und II werden hier in einem Buch zusammengeführt. Die Zeichnungen sind digital überarbeitet worden, aber als Handskizzen Lehotzkys erhalten.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.01.2020
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Technische Grundlagen der Mechanischen Uhren
77,90 CHF *
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Erster Teil: Die Hemmungen 1. Grundbegriffe, Die Grahamhemmung, 3. Die rückführenden Pendelhemmungen, 4. Die Pendel-Stifthemmungen, 5. Die freien Ankerhemmungen, 6. Die Zylinderhemmung, 7. Die Duplexhemmung, 8. Die Chronometerhemmung, 9. Die Pendelhemmungen mit konstantem Antrieb   Zweiter Teil: Der Antrieb der Uhr 1. Die bewegende Kraft, 2. Die Gesperre, 3. Der Gewichtsantrieb, 4. Der Federantrieb   Dritter Teil: Die Verzahnungen 1. Grundbegriffe, 2. Die Zykloidenverzahnung, 3. Die Triebstockverzahnung, 4. Die Evolventen-verzahnung, 5. Kegel- und Kronräder   Vierter Teil: Das Gehwerk der Uhr 1. Allgemeine Räderwerksformeln, 2. Das Gehwerk der gewöhnlichen mechanischen Uhr, 3. Abnormale Gehwerke, 4. Die Zentralsekunde, 5. Die Springsekunde, 6. Berechnung Zahnräder, 7. Berechnung fehlender Gangregler   Fünfter Teil: Die Schlagwerke 1. Grundbegriffe, 2. Stunden- und Halbstundenschlagwerke, 3. Viertelstundenschlagwerke   Sechster Teil: Die Gangregler 1. Grundbegriffe, 2. Das Pendel, 3. Die Unruh   Siebenter Teil: Die Feinstellung 1. Allgemeines, 2. Die Temperaturfeinstellung, 3. Die Lagenfeinstellung, 4. Die Isochronismusfeinstellung   Achter Teil: Die Umlaufrädergetriebe 1. Grundbegriffe, 2. Summen- und Differenzanzeiger, 3. Zeigerwerke mit Umlaufrädergetrieben, 4. Besondere Antriebssysteme, 5. Uhrwerke mit Drehhemmung   Neunter Teil: Die Automatic-Uhren 1. Grundbegriffe, 2. Die Schwungmasse, 3. Das Reduktionsgetriebe, 4. Die Aufzugsbegrenzung, 5. Der Handaufzug, 6. Die Gangreserveanzeige   Zehnter Teil: Die Kalender-Uhren 1. Grundbegriffe, 2. Die automatische Fortschaltung, 3. Die manuelle Fortschaltung, 4. Der ewige Kalender   Elfter Teil: Die Kurzzeitmesser 1. Grundbegriffe, 2. Die Schaltmechanismen, 3. Ausführungs-Beispiele   Sachregister Die Neuauflage des Buches „Mechanische Uhren' schliesst eine Lücke in der aktuellen uhrentechnischen Literatur. Mit Hilfe dieses Uhrenbuches kann der Uhrmacher, der Uhrenkonstrukteur und Uhrenliebhaber die grundlegende Uhrentechnik der Gross- und Kleinuhr mit seinen Komplikationen besser durchdringen. Wiedergegeben ist hier der Stand der Uhrentechnik bis ca. 1960. Trotzdem ist der zeitliche Geltungsbereich dieses Buches weiter zu fassen, da sich die grundlegende Uhrentechnik kaum wandelte. Einiges, was früher an Komplikationen nur in Taschenuhren zu finden war, hat Einzug in die Armbanduhren gefunden. So lassen sich die in diesem Buch besprochenen Komplikationen vom automatischen Aufzug über die Gangreserve, Kalenderformen und Chronographen bis hin zum Tourbillon heute auch auf Armbanduhren übertragen. Einzig die Weckfunktion fehlt, diese Lücke schliesst der Verlag aber demnächst mit einem eigenen Buch. Der Bereich der Uhrenreparatur profitiert nicht nur von den im Buch beschriebenen Konstruktionsprinzipien. Die Berechnung und Konstruktion fehlender Teile und Anregungen zur Fehlersuche und -beseitigung bieten eine unersetzliche Hilfe für die Reparatur. Auch die ausführlichen Beschreibungen und Hilfen zur Hemmungskorrektur und Feinstellung stehen bereit. Heute wird dieses gesuchte Fachbuch aufgrund seiner überragenden Qualität z. B. an der Pforzheimer Uhrmacherschule immer noch eingesetzt, da sich kein besseres Fachbuch für diesen Themenbereich findet. Dies insbesondere deshalb, weil Ludwig Lehotzky die Uhrentechnik aus eigenem Wissen und eigener Erfahrung beschreibt und nicht, wie so viele andere Autoren, nur Bekanntes neu zusammengestellt hat. Damit es als Lehrbuch an Schulen eingesetzt werden kann, haben wir es in die neue deutsche Rechtschreibung überführt. Sprachlich wurde das Buch etwas überarbeitet, erkennbare Fehler getilgt und physikalische Einheiten den gültigen Normen angepasst. Band I und II werden hier in einem Buch zusammengeführt. Die Zeichnungen sind digital überarbeitet worden, aber als Handskizzen Lehotzkys erhalten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.01.2020
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Daten zur Mediennutzung
6,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Massenmedien allgemein, Note: 2,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Seminar, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Medien sind aus dem Alltag der Menschen schon lange nicht mehr wegzudenken. Egal ob Fernsehen, Radiohören, Zeitunglesen oder im Internet surfen, Medien werden von beinahe jedem Menschen täglich genutzt und nehmen heutzutage einen immer wichtigeren Stellenwert im Alltag ein. Die Daten zur Mediennutzung sind aus den vielfältigsten Gründen von zentraler Bedeutung. Zunächst einmal dienen sie den Medienschaffenden als Erfolgskontrolle für die angebotenen Medienprodukte. Durch beispielsweise Einschaltquoten kann man erkennen, welche Sendungen vom Publikum wie lange genutzt werden. Demgemäss kann dann das Programm an die Wünsche der Zuschauer angepasst werden. Auch kann die Platzierung von Werbebotschaften durch derartige Daten optimiert werden, weil anhand von Mediennutzungsdaten Streupläne entwickelt werden können. Durch solche Streupläne können Ziel-gruppen besser erreicht und somit Streuverluste vermieden werden. Auch sind die Nut-zungsdaten wichtig um Werbepreise festzusetzen. So wird beispielsweise der Preis für eine Anzeige in einem Printmedium durch den Tausend-Leser-Preis ermittelt. Dies ist der Preis für eine Anzeige pro 1000 Leser (vgl. Pürer 2003, S. 318). Aber nicht nur im Medienbereich wird von den ermittelten Daten profitiert. Auch Pädagogen und Soziologen nutzen sie für ihre Forschung, um das Nutzungsverhalten der Bevölkerung zu analysieren. Demzufolge ist es gerechtfertigt, sich dem Thema 'Daten zur Mediennutzung' genauer zuzuwenden. Wie viel Zeit investieren die Deutschen in die Nutzung der Medien? Welche Funktionen haben die Medien für jeden einzelnen Menschen? Welche Images und Themenkompetenz werden dabei den einzelnen Medien zuteil? Entsteht durch das Auftauchen von neuen Medien ein Funktionswandel für die bereits vorhandenen, alten Medien? Auf diese und weitere Fragen will die folgende Seminararbeit Antworten liefern. Hierbei werde ich mich hauptsächlich auf die Ergebnisse der ARD/ZDF-Langzeitstudie Massen-kommunikation beziehen. Diese wird seit 1964 regelmässig durchgeführt und ist 'weltweit die einzige Repräsentativstudie, die Mediennutzungsgewohnheiten im Intermediavergleich über einen derart langen Zeitraum ermittelt' (vgl. Berg & Ridder 2002, S.5).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.01.2020
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Karl Marx: Die deutsche Ideologie
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Die deutsche Ideologie ist ein Manuskriptkonvolut, das in den Jahren 1845-1847 hauptsächlich von Karl Marx und in Teilen von Friedrich Engels und zeitweilig auch von Moses Hess und Joseph Weydemeyer verfasst, damals aber nur zu einem geringen Teil veröffentlicht wurde. Das Werk enthält Kritiken an den junghegelianischen Philosophen Ludwig Feuerbach, Bruno Bauer und Max Stirner sowie an zeitgenössischen deutschen Sozialisten. In Die Deutsche Ideologie stellen die Autoren einen Zusammenhang zwischen den Lebensverhältnissen der Menschen und ihren Gedanken her. Insbesondere sind die Gedanken von Menschen einer bestimmten Epoche, Region und gesellschaftlichen Stellung über Moral, ethische Vorstellungen, Schönheitsideale usw. immer eine Widerspiegelung der spezifischen Lebensverhältnisse dieser Epoche, Region und Gesellschaftsklasse (und Schicht etc.). Vereinfacht kann man sagen: Nicht das Bewusstsein bestimmt das Leben, sondern das Leben bestimmt das Bewusstsein. Die Lebensverhältnisse der Menschen einer bestimmten Epoche und einer Region sind sehr unterschiedlich, was sich in einer hierarchischen Ordnung der verschiedenen Klassen zeigt. Die Gedanken der Mitglieder aller Klassen fungieren hierbei zur Absicherung von Herrschaft derjenigen Klasse, welche am meisten von der jeweiligen Gesellschaftsstruktur profitiert. Die herrschenden Gedanken sind immer die Gedanken der Herrschenden. Marx und Engels bezeichnen Gedanken, die den Interessen der herrschenden Klasse dienen und als allein gültig dargestellt werden, als Ideologie. Zusammen mit den 1845 von Marx verfassten, ebenfalls zu Lebzeiten unveröffentlichten Thesen über Feuerbach gilt Die deutsche Ideologie als Schlüsselwerk des Historischen Materialismus.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.01.2020
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Class voting in Tschechien von 1989/90-1998
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Geschwister-Scholl-Institut), Veranstaltung: Wahlforschung: Theoretische Ansätze und empirische Befunde, Sprache: Deutsch, Abstract: In westlichen, modernen Gesellschaften scheint die Klassenzugehörigkeit für die Erklärung des Wahlverhaltens immer weniger von Bedeutung zu sein, wie zahlreiche Studien belegen. Eine Ursache dafür liegt in der zahlenmässigen Abnahme der Arbeiterklasse, so dass sich eine 'neue Linke' für die neue Mittelschicht konstituiert. Der traditionelle, auf soziostrukturelle Unterschiede basierende Cleavage (zu Deutsch: Konfliktlinie) Arbeit vs. Kapital, der auf Lipset und Rokkan (1967) zurückgeht und die Grundlage für das klassische Class voting (Arbeiter wählen links, Unternehmer rechts) bildet, spielt in westlichen postindustriellen Ländern also kaum mehr eine Rolle. Wie sieht die Situation jedoch in den postkommunistischen Staaten aus? Am Beispiel Tschechiens soll die Frage untersucht werden, ob eine traditionelle Form des Class votings auf der Grundlage einer Klassencleavage nachzuweisen ist. Ist der klassische Arbeit-Kapital-Konflikt noch wirksam? Oder hat sich im Zuge der Transformation eine neue Klassencleavage herausgebildet, indem die unteren Schichten wie die Arbeiterklasse beim Reformprozess auf der Strecke bleiben, während die neu entstehende Unternehmerschicht besonders von der Transition profitiert? Und wenn dem so wäre, ist dieser Klassen basierte Cleavage dann mit demografischen Variablen verbunden, also wählen Arbeiter tatsächlich links und Unternehmer rechts? Diese Arbeit beschränkt sich auf die Untersuchung Tschechiens von der Wende bis zum Jahr 1998. Nach einem kurzen Überblick über die in diesen acht Jahren wichtigsten Wahlen wird das Cleavagemodell von Lipset und Rokkan auf Tschechien angewandt. Besonderes Augenmerk wird darauf gelegt, ob die tradierten Cleavages, darunter vor allem die Arbeit-Kapital-Cleavage, die Entwicklung des Parteiensystems beeinflussten oder nicht. Im Anschluss daran wird untersucht, ob sich im Laufe der Transformation eine neue Cleavage herausgebildet hat, die der sozialen Klasse eine Rolle bei der Erklärung des Wahlverhaltens zuschreiben würde. Dabei wird vorwiegend auf die zunehmend dominierende soziökonomische Links-Rechts-Achse eingegangen sowie auf den Gegensatz zwischen Transformationsverlierern und -gewinnern. Im letzten Schritt werden dann empirische Studien herangezogen, die klären sollen, ob die Wahlpräferenzen wirklich von der Klassenzugehörigkeit abhängen. Im Zentrum soll dabei die Frage stehen, ob man anhand der Wahlanalysen feststellen kann, dass Arbeiter in der Tat links wählen und Unternehmer rechts.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.01.2020
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Die deutsche Ideologie: Thesen über Feuerbach
1,50 CHF *
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Dieses eBook: 'Die deutsche Ideologie: Thesen über Feuerbach (Vollständige Ausgabe)' ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Die deutsche Ideologie ist ein Manuskriptkonvolut, das in den Jahren 1845-1847 hauptsächlich von Karl Marx und in Teilen von Friedrich Engels und zeitweilig auch von Moses Hess und Joseph Weydemeyer verfasst, damals aber nur zu einem geringen Teil veröffentlicht wurde. Das Werk enthält Kritiken an den junghegelianischen Philosophen Ludwig Feuerbach, Bruno Bauer und Max Stirner sowie an zeitgenössischen deutschen Sozialisten. In Die Deutsche Ideologie stellen die Autoren einen Zusammenhang zwischen den Lebensverhältnissen der Menschen und ihren Gedanken her. Insbesondere sind die Gedanken von Menschen einer bestimmten Epoche, Region und gesellschaftlichen Stellung über Moral, ethische Vorstellungen, Schönheitsideale usw. immer eine Widerspiegelung der spezifischen Lebensverhältnisse dieser Epoche, Region und Gesellschaftsklasse (und Schicht etc.). Vereinfacht kann man sagen: Nicht das Bewusstsein bestimmt das Leben, sondern das Leben bestimmt das Bewusstsein. Die Lebensverhältnisse der Menschen einer bestimmten Epoche und einer Region sind sehr unterschiedlich, was sich in einer hierarchischen Ordnung der verschiedenen Klassen zeigt. Die Gedanken der Mitglieder aller Klassen fungieren hierbei zur Absicherung von Herrschaft derjenigen Klasse, welche am meisten von der jeweiligen Gesellschaftsstruktur profitiert. Die herrschenden Gedanken sind immer die Gedanken der Herrschenden. Marx und Engels bezeichnen Gedanken, die den Interessen der herrschenden Klasse dienen und als allein gültig dargestellt werden, als Ideologie. Zusammen mit den 1845 von Marx verfassten, ebenfalls zu Lebzeiten unveröffentlichten Thesen über Feuerbach gilt Die deutsche Ideologie als Schlüsselwerk des Historischen Materialismus.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.01.2020
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Technische Grundlagen der Mechanischen Uhren
56,10 € *
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Erster Teil: Die Hemmungen 1. Grundbegriffe, Die Grahamhemmung, 3. Die rückführenden Pendelhemmungen, 4. Die Pendel-Stifthemmungen, 5. Die freien Ankerhemmungen, 6. Die Zylinderhemmung, 7. Die Duplexhemmung, 8. Die Chronometerhemmung, 9. Die Pendelhemmungen mit konstantem Antrieb   Zweiter Teil: Der Antrieb der Uhr 1. Die bewegende Kraft, 2. Die Gesperre, 3. Der Gewichtsantrieb, 4. Der Federantrieb   Dritter Teil: Die Verzahnungen 1. Grundbegriffe, 2. Die Zykloidenverzahnung, 3. Die Triebstockverzahnung, 4. Die Evolventen-verzahnung, 5. Kegel- und Kronräder   Vierter Teil: Das Gehwerk der Uhr 1. Allgemeine Räderwerksformeln, 2. Das Gehwerk der gewöhnlichen mechanischen Uhr, 3. Abnormale Gehwerke, 4. Die Zentralsekunde, 5. Die Springsekunde, 6. Berechnung Zahnräder, 7. Berechnung fehlender Gangregler   Fünfter Teil: Die Schlagwerke 1. Grundbegriffe, 2. Stunden- und Halbstundenschlagwerke, 3. Viertelstundenschlagwerke   Sechster Teil: Die Gangregler 1. Grundbegriffe, 2. Das Pendel, 3. Die Unruh   Siebenter Teil: Die Feinstellung 1. Allgemeines, 2. Die Temperaturfeinstellung, 3. Die Lagenfeinstellung, 4. Die Isochronismusfeinstellung   Achter Teil: Die Umlaufrädergetriebe 1. Grundbegriffe, 2. Summen- und Differenzanzeiger, 3. Zeigerwerke mit Umlaufrädergetrieben, 4. Besondere Antriebssysteme, 5. Uhrwerke mit Drehhemmung   Neunter Teil: Die Automatic-Uhren 1. Grundbegriffe, 2. Die Schwungmasse, 3. Das Reduktionsgetriebe, 4. Die Aufzugsbegrenzung, 5. Der Handaufzug, 6. Die Gangreserveanzeige   Zehnter Teil: Die Kalender-Uhren 1. Grundbegriffe, 2. Die automatische Fortschaltung, 3. Die manuelle Fortschaltung, 4. Der ewige Kalender   Elfter Teil: Die Kurzzeitmesser 1. Grundbegriffe, 2. Die Schaltmechanismen, 3. Ausführungs-Beispiele   Sachregister Die Neuauflage des Buches „Mechanische Uhren' schließt eine Lücke in der aktuellen uhrentechnischen Literatur. Mit Hilfe dieses Uhrenbuches kann der Uhrmacher, der Uhrenkonstrukteur und Uhrenliebhaber die grundlegende Uhrentechnik der Groß- und Kleinuhr mit seinen Komplikationen besser durchdringen. Wiedergegeben ist hier der Stand der Uhrentechnik bis ca. 1960. Trotzdem ist der zeitliche Geltungsbereich dieses Buches weiter zu fassen, da sich die grundlegende Uhrentechnik kaum wandelte. Einiges, was früher an Komplikationen nur in Taschenuhren zu finden war, hat Einzug in die Armbanduhren gefunden. So lassen sich die in diesem Buch besprochenen Komplikationen vom automatischen Aufzug über die Gangreserve, Kalenderformen und Chronographen bis hin zum Tourbillon heute auch auf Armbanduhren übertragen. Einzig die Weckfunktion fehlt, diese Lücke schließt der Verlag aber demnächst mit einem eigenen Buch. Der Bereich der Uhrenreparatur profitiert nicht nur von den im Buch beschriebenen Konstruktionsprinzipien. Die Berechnung und Konstruktion fehlender Teile und Anregungen zur Fehlersuche und -beseitigung bieten eine unersetzliche Hilfe für die Reparatur. Auch die ausführlichen Beschreibungen und Hilfen zur Hemmungskorrektur und Feinstellung stehen bereit. Heute wird dieses gesuchte Fachbuch aufgrund seiner überragenden Qualität z. B. an der Pforzheimer Uhrmacherschule immer noch eingesetzt, da sich kein besseres Fachbuch für diesen Themenbereich findet. Dies insbesondere deshalb, weil Ludwig Lehotzky die Uhrentechnik aus eigenem Wissen und eigener Erfahrung beschreibt und nicht, wie so viele andere Autoren, nur Bekanntes neu zusammengestellt hat. Damit es als Lehrbuch an Schulen eingesetzt werden kann, haben wir es in die neue deutsche Rechtschreibung überführt. Sprachlich wurde das Buch etwas überarbeitet, erkennbare Fehler getilgt und physikalische Einheiten den gültigen Normen angepasst. Band I und II werden hier in einem Buch zusammengeführt. Die Zeichnungen sind digital überarbeitet worden, aber als Handskizzen Lehotzkys erhalten.

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Stand: 18.01.2020
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