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Wie profitiert Südkorea von der Globalisierung?...
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Wie profitiert Südkorea von der Globalisierung?:Mit Beispiel der Planstadt Songdo-City. 1. Auflage Leon Hermann

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 15.04.2019
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Das salutogenetisch strategische Mitarbeiterges...
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In Zeiten von steigendem Leistungsdruck, erhöhter Arbeitskomplexität und wachsendem Stresserleben ist die Gesundheit der Mitarbeiter zu einem zentralen Thema der modernen Arbeitswelt geworden. Kann das Konzept der Salutogenese hier neue Chancen eröffnen? Dieser ressourcenorientierte Ansatz beschäftigt sich mit der Frage wie Gesundheit entsteht. Durch Salutogenese kann Gesundheit in Organisationen verbessert, die Produktivität gesteigert und generell zum Erfolg eines Unternehmens beigetragen werden. Besonders das Mitarbeitergespräch profitiert durch die Berücksichtigung salutogenetischer Komponenten und gewinnt als strategisches Führungsinstrument wieder an Bedeutung. Hermann Dietmar Gangl plädiert in seinem Buch für eine salutogenetisch ausgerichtete Organisation und liefert Führungskräften und Mitarbeitern sowie Arbeits- und Gesundheitspsychologen wertvolle Anregungen zur praktischen Gestaltung von salutogener Kommunikation in Betrieben.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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Deutsche Bank. Macht - Politik
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Wie war das mit der Deutschen Bank im Faschismus? Hat sie an ´Arisierungen´, Zwangs- und Sklavenarbeit profitiert? Welche Rolle hat sie gespielt bei der Rüstungs- und Kriegsfinanzierung oder der Ausplünderung besetzter Länder? Wie konnte sie ihre wirtschaftliche Macht über den Krieg hinwegretten? Wie ihren politischen Einfluß in der BRD restaurieren? Hing das mit Konrad Adenauers Schulden und seinen Verpflichtungen gegenüber Hermann Josef Abs zusammen? Eberhard Czichon hat Aktenbestände ausgewertet, die einst in der DDR lagerten und heute bei der Deutschen Bank ruhen. Das Buch führt seine vergriffene Studie von 1995 fort. Er setzt sich mit den Historikern der Deutschen Bank auseinander und äußert sich erstmals auch zum Prozeß, den deren Vorstand in den 70er Jahren gegen ihn anstrengte. Vieles, was ihm damals gerichtlich untersagt wurde, kann heute nicht mehr ernsthaft bestritten werden.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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»Sonderbeauftragter des Führers«
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Hermann Voss (1884-1969) gehört zu den profiliertesten deutschen Kunst­historikern des 20. Jahrhunderts. Leipzig, Berlin, Wiesbaden und Dresden waren Stationen seiner Museumskarriere. Verbunden bleibt sein Name jedoch mit der Tätigkeit als Sonderbeauftragter Hitlers für das ´´Führermuseum´´ in Linz. Dieses Buch untersucht erstmals detailliert das Leben und Wirken des Kunsthistorikers und seine Verstrickung in den nationalsozialistischen Kunstraub, die schon ­lange vor seiner Ernennung zum ´´Sonderbeauftragten für Linz´´ begann. Voss hatte bereits als Direktor der Wiesbadener Gemäldegalerie, deren Leitung er 1935 übernahm, im Sinne des NS-Staates agiert und von der Beschlagnahme jüdischen Eigentums profitiert. Konsequenzen sollten sich für ihn nach Kriegsende daraus nicht ergeben. Voss verstarb 1969 in München als geachteter Wissenschaftler und Gemäldeexperte.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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Gerhard Fieseler - eine Karriere
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Gerhard Fieseler - eine Karriere Ein Wirtschaftsführer im Dienste des Nationalsozialismus ISBN 978-3-934377-98-1 Mit dem Namen Gerhard Fieseler verbindet sich der Weltruf eines Kunstfliegers und das Renommee eines Kasseler Flugzeugbauers. Er gilt als einer der großen Söhne der Stadt, dessen Andenken ehrend bewahrt wird. Thorsten Wiederhold lenkt mit seiner im September unter dem Titel ´´Gerhard Fieseler - eine Karriere. Ein Wirtschaftsführer im Dienste des Nationalsozialismus´´ erscheinenden Studie erstmals die Aufmerksamkeit auf die Karriere Fieselers als Wirtschaftsführer im Nationalsozialismus. Im Ersten Weltkrieg als Kampfflieger erfolgreich, in der Weimarer Zeit als Kunstflieger weltbekannt geworden, begann Fieseler 1930 zunächst Segelflugzeuge, aber schon bald Motorflugzeuge zu bauen. Parallel zur Machtergreifung Hitlers expandierte die Firma rasch, profitierte von den steigenden Aufträgen des Reichsluftfahrtministeriums unter Hermann Göring, stieg zum Großunternehmen und NS-Musterbetrieb auf und wurde als Fertigungsstätte von Militärflugzeugen ein fester Bestandteil der vom Nazi-Regime forcierten Aufrüstungspolitik. Die Fieseler Werke lieferten für den Krieg nicht nur den Fieseler-Storch und die Jagdflugzeuge Me 109 und Fw 190, sondern entwickelten auch die V1. In den drei Kasseler Werken des Unternehmens waren zeitweise mehr als 10 000 Arbeiter und Arbeiterinnen beschäftigt, darunter Tausende, überwiegend aus den Niederlanden stammende, Zwangsarbeiter. Gestützt auf die Akten des Entnazifizierungsverfahrens, der vollständig erhaltenen Fieseler Werkszeitung sowie übergreifender Fachliteratur zur Flugzeugindustrie, zur Göring´schen Luftfahrtpolitik, zur Geschichte der sogenannten NS-Musterbetriebe und der betrieblichen Sozialpolitik im Hitler-Staat wird die Rolle Fieselers als Betriebsführer im NS-Staat sorgfältig untersucht, wobei die Frage nach dem Ausmaß der Zusammenarbeit mit den NS-Machthabern im Vordergrund steht. Ebenso eingehend betrachtet werden das Spruchkammerverfahren und die Verteidigung Fieselers im Entnazifizierungsprozess. Seine Darstellung und die Strategie seiner Anwälte, ihn als Opfer oder Widersacher des Systems zu präsentieren, führten schließlich zur vollkommenen Entlastung der Person - ein Urteil, das eher zur Legendenbildung und Verharmlosung als zur historischen Wahrheitsfindung beigetragen hat.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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Herbert Rimpl (1902-1978)
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Herbert Rimpl, Leiter des größten Architekturkonzerns Westeuropas im Dritten Reich, prägte den deutschen Wiederaufbau maßgeblich. Aus architektursoziologischer Sicht bietet das Buch Einblicke in die NS- und Nachkriegszeit und schließt eine Forschungslücke der Architekturgeschichte. Herbert Rimpl wurde durch moderne Industriebauten für die Ernst Heinkel Flugzeugwerke bekannt und profitierte im Dritten Reich von der Rüstungsindustrie, sodass er innerhalb kürzester Zeit den größten Architekturkonzern Westeuropas aufbauen konnte. Für Stadtplanung, Industriebauten, Wohnungsbau in städtebaulichen Dimensionen und repräsentative Staatsarchitektur für Auftraggeber wie Hermann Göring und Albert Speer beschäftigte er rund 1.000 Mitarbeiter - darunter viele namhafte Architekten, die später, ebenso wie Rimpl, den deutschen Wiederaufbau gestalteten. Das Leben des Architekten wird facettenreich und kritisch nachgezeichnet, deckt Zusammenhänge zwischen Städtebau, Architektur und Politik auf und hinterfragt gesellschaftspolitische Verhältnisse nach dem Zweiten Weltkrieg. Ausführliche Werk- und Mitarbeiterverzeichnisse runden das Werk ab.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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Donaudämmerung
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WER HAT GÖRINGS TANTE UMGEBRACHT? Die Aufregung ist groß, als HERMANN GÖRING zur Einweihung der ´´Reichswerke Hermann Göring´´ persönlich in Linz erscheint. Kurz darauf wird eine Frau erstochen in ihrer Wohnung aufgefunden. GERÜCHTE BESAGEN, SIE SEI EINE TANTE VON GÖRING GEWESEN. Noch dazu soll die Ermordete eine größere GELDMENGE in ihrer Wohnung gebunkert und ihre Nachbarn mittels DENUNZIATIONSBRIEFEN erpresst haben. Sofort wird der Mordfall zum KRIMINALISTISCHEN SKANDAL, der den eigentlich recht behäbigen Kommissar Josef Steininger ganz schön auf Trab bringt: Mit HÖCHSTER DRINGLICHKEIT und der GESTAPO im Nacken muss Steininger schleunigst den Mörder finden - und wird MIT ZAHLREICHEN VERDÄCHTIGEN UND MENSCHLICHEN ABGRÜNDEN konfrontiert. SCHAUPLATZ LINZ IM AUGUST 1939: ÖSTERREICH AM VORABEND DES ZWEITEN WELTKRIEGS Seit eineinhalb Jahren ist die ´´OSTMARK´´ Teil des nationalsozialistischen Deutschen Reichs. Mittendrin die STAHLSTADT, eine jener fünf ´´Führerstädte´´, die Adolf Hitler mit seinem ´´Sonderauftrag Linz´´ von Albert Speer zur mustergültigen Nazi-Stadt ausbauen lassen wollte. Nun zeigt sich, wer sich mit den NEUEN MACHTHABERN arrangiert, von ihnen profitiert oder gar schon lange vor dem ´´ANSCHLUSS´´ ÖSTERREICHS 1938 mit ihnen sympathisiert hat. Klar wird auch, wer nicht in den nationalsozialistischen ´´Volkskörper´´ passt und um sein Leben fürchten muss. Ehemalige Arbeitskollegen zeigen ihr wahres Gesicht, aus Nachbarn und Freunden werden Feinde - und gar Mörder? FESSELNDE KRIMIHANDLUNG TRIFFT EINDRUCKSVOLLES ZEITKOLORIT Vor dem Hintergrund der Diktatur ermittelt Bezirksinspektor Steininger in einem politisch höchst brisanten Fall. Historiker Thomas Buchner zeichnet anschaulich und mit viel Gespür für die Zeit EIN LEBENDIGES BILD ÖSTERREICHS KURZ VOR BEGINN DES ZWEITEN WELTKRIEGS. LESERSTIMMEN: ´´Man merkt, dass der Autor Ahnung von seinem Fach hat. Er schildert die damaligen Verhältnisse mit viel Fingerspitzengefühl und zeigt die vielen Grauzonen der damaligen Gesellschaft auf, z. B. wenn die anfänglichen Profiteure und Täter selbst von den Entwicklungen überrollt werden und sich plötzlich auf der andern Seite wiederfinden. Oder auch das Denunzieren, das damals schon fast ein Hobby gewesen zu sein scheint ... Eine Zeit ohne Gnade, die Thomas Buchner eindrücklich schildert.´´ ´´Der Kriminalfall, den Bezirksinspektor Steininger lösen muss, ist sehr knifflig, nicht nur wegen der politischen Umstände. Ein ganzes Wohnhaus steht unter Verdacht, hinter jeder Tür lauert der potentielle Mörder. Man weiß nie, was als nächstes passiert. Die Figuren sind überzeugend gezeichnet und man fiebert bis zum Schluss mit. Ein sehr spannender historischer Kriminalroman!´´ ´´Als Linzer kennt man natürlich die Bilder aus der Zeit, die Gebäude, die damals gebaut wurden. Aber Thomas Buchner schafft es, das, was man sonst nur aus Sachbüchern kennt, in einen spannenden Kriminalroman zu verpacken und die menschlichen Tragödien und Abgründe vor Augen zu führen. Erschreckend, wie es hier vor 80 Jahren zugegangen ist. Als Bewohner von Linz fast schon eine Pflichtlektüre, finde ich.´´ ´´Ich habe schon Thomas Buchners ´Der Fall Schinagl´ gelesen, das ein paar Jahre früher spielt, und war deshalb gespannt, wie es wohl weitergehen wird. Bezirksinspektor Steininger findet sich 1939 in einer völlig umgekrempelten Welt wieder: Musste er 1935 noch zwischen Schutzbündlern und Heimwehrlern ermitteln, rückt ihm nun die Gestapo auf die Pelle. Und selber weiß er ja auch nicht so genau, wo er eigentlich hingehört. Auch dieser Aspekt macht den Krimi so spannend!´´

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Stand: 13.05.2019
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