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Alles, was man über "Marke" wissen muss: Die Marke ist tot - zumindest in der kontraproduktiven Art, wie sie von den meisten Unternehmensmachern leider immer noch verstanden und gelebt wird. Eine Marke ist weder Logo und Werbung noch austauschbare Superlativtexte und Fotos in Multicolor. Vielmehr ist sie, verantwortungsvoll entwickelt und wirklich gelebt, die letzte Chance dafür, im Ozean der Gleichförmigkeit zu überleben. Nur wer sich mit seinen Kunden und deren Ansprüchen auseinandersetzt und seine Produkte mithilfe der Marke konsequent auf sie ausrichtet, wird die Schlacht gewinnen, die um die Aufmerksamkeit der Käufer und Konsumenten tobt. Sven Henkel® und Jon Christoph Berndt® bringen auf den Punkt, was die starke Marke heutzutage auszeichnet und wie auch mittelständische und kleinere Unternehmen ihre Kraft für sich nutzbar machen. Für ihren guten Streit bringen sie schlagende Argumente.Der Professor: Sven Henkel® von der Universität St. Gallen; der Berater: Jon Christoph Berndt®. Gemeinsam revolutionieren sie das, was man "Markenarbeit" nennt: Weg vom "Marketing wie immer", hin zu berührenden Themen, anziehenden Geschichten, erlebbar gemachten Emotionen und dem echten Bekenntnis zur Marke als Lebensversicherung der Unternehmen. Wie jeder Unternehmer von der starken Marke profitiert, indem er sie erkennbar und erlebbar macht, sagen Henkel & Berndt genauso kompromissfrei wie humorvoll. Und sie bringen schlagende Argumente für ein neues Handeln in der Markenkommunikation.Marken-Klartext reden z.B. auch Ernst Prost (Liqui Moly), Tina Müller (Opel), Alexander Schlaubitz (Lufthansa), Walter Mennekes (Mennekes), Max Moor (TV-Moderator, Biobauer) und Tom Drieseberg (Weingüter Wegeler). Sie und ihre starken Geschichten beweisen: "Deine Marke ist das, was man hinter Deinem Rücken über Dich erzählt."

Anbieter: buecher
Stand: 21.02.2020
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Alles, was man über "Marke" wissen muss: Die Marke ist tot - zumindest in der kontraproduktiven Art, wie sie von den meisten Unternehmensmachern leider immer noch verstanden und gelebt wird. Eine Marke ist weder Logo und Werbung noch austauschbare Superlativtexte und Fotos in Multicolor. Vielmehr ist sie, verantwortungsvoll entwickelt und wirklich gelebt, die letzte Chance dafür, im Ozean der Gleichförmigkeit zu überleben. Nur wer sich mit seinen Kunden und deren Ansprüchen auseinandersetzt und seine Produkte mithilfe der Marke konsequent auf sie ausrichtet, wird die Schlacht gewinnen, die um die Aufmerksamkeit der Käufer und Konsumenten tobt. Sven Henkel® und Jon Christoph Berndt® bringen auf den Punkt, was die starke Marke heutzutage auszeichnet und wie auch mittelständische und kleinere Unternehmen ihre Kraft für sich nutzbar machen. Für ihren guten Streit bringen sie schlagende Argumente.Der Professor: Sven Henkel® von der Universität St. Gallen; der Berater: Jon Christoph Berndt®. Gemeinsam revolutionieren sie das, was man "Markenarbeit" nennt: Weg vom "Marketing wie immer", hin zu berührenden Themen, anziehenden Geschichten, erlebbar gemachten Emotionen und dem echten Bekenntnis zur Marke als Lebensversicherung der Unternehmen. Wie jeder Unternehmer von der starken Marke profitiert, indem er sie erkennbar und erlebbar macht, sagen Henkel & Berndt genauso kompromissfrei wie humorvoll. Und sie bringen schlagende Argumente für ein neues Handeln in der Markenkommunikation.Marken-Klartext reden z.B. auch Ernst Prost (Liqui Moly), Tina Müller (Opel), Alexander Schlaubitz (Lufthansa), Walter Mennekes (Mennekes), Max Moor (TV-Moderator, Biobauer) und Tom Drieseberg (Weingüter Wegeler). Sie und ihre starken Geschichten beweisen: "Deine Marke ist das, was man hinter Deinem Rücken über Dich erzählt."

Anbieter: buecher
Stand: 21.02.2020
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Gewinnen wenn die Kurse fallen
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Gewinnen wenn die Kurse fallen ab 29.99 EURO Wie man gewinne realisiert Verluste minimiert und von Kursrückgängen profitiert

Anbieter: ebook.de
Stand: 21.02.2020
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Entwicklung und Umsetzung einer mitgliederorien...
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Die Konsolidierung in der deutschen Bankenbranche schreitet kontinuierlich voran. Ein Ende ist aktuell nicht absehbar. Die Zahl der Genossenschaftsbanken sinkt durch Fusionen weiter. Im Gegensatz dazu steigen die Mitgliederzahlen. Ende 2007 sind über 16,1 Mio. Menschen in Deutschland Mitglied einer Genossenschaftsbank. In einer Detailanalyse ist festzustellen, dass die dezentral fokussierten Volksbanken und Raiffeisenbanken in den letzten Jahren nur unterproportional von dem Mitgliederzuwachs profitiert haben. Ebenfalls wirft eine genauere Analyse der Marktanteilsentwicklung Fragen bzgl. der Zukunftsfähigkeit der genossenschaftlichen Primärbanken auf. Die deutschen Kreditgenossenschaften verlieren seit Jahren sukzessive Marktanteile in der Bilanzsumme, bei den betreuten bilanziellen Kundeneinlagen und bei den Kundenkrediten. Ein weiterer Punkt, der Anlass zur Sorge gibt, ist die aktuelle Entwicklung der Betriebsergebnisse der VR-Banken.In Anbetracht der derzeit gelebten dezentralen Strukturen einschließlich des damit verbundenen hohen Fixkostenblockes ist eine Kosten- bzw. Preisführerschaftsstrategie in den VR-Banken nicht umsetzbar. Daher ergeben sich für die Genossenschaftsbanken im Wesentlichen gute Differenzierungsmöglichkeiten, die häufig noch unzureichend genutzt werden, wie die Rentabilitäts- und Marktanteilsentwicklungen zeigen.Um künftig wieder ein überdurchschnittliches Wachstum zu generieren, was sich in der positiven Mitgliederentwicklung widerspiegelt, gewinnt die strategische Unternehmensführung gerade in Genossenschaftsbanken zunehmend an Bedeutung. Eine Neuausrichtung, vor allem mit der Zielstellung weitere Marktanteile zu gewinnen, ist dringend erforderlich. Soll insbesondere im genossenschaftlichen Kontext die vielgenannte Dezentralität auch in den nächsten Jahrzehnten erhalten bleiben, ist die Sicherung der Wettbewerbsposition und Eigenständigkeit von hoher Relevanz. Eine klare strategische Positionierung ist von der einzelnen Volksbank und Raiffeisenbank zu erarbeiten, die nicht nur zu einer Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit, sondern auch über neue zusätzliche Geschäftsabschlüsse zu einem profitablen Wachstum führen muss.Zur Erarbeitung einer mitgliederorientierten Differenzierungsstrategie empfiehlt der Autor den entwickelten Strategieprozess als Projekt institutsindividuell zu durchlaufen, das idealtypisch als Kreislauf fünf Kernphasen umfasst. Diese sind die Strategiefindung, die Strategieformulierung, die Strategieimplementierung, die Strategiekommunikation und das Strategiecontrolling. Am Praxisbeispiel der Raiffeisenbank Lohr am Main eG stellt der Autor den Durchlauf des o.g. Strategieprozesses dar und zeigt die Umsetzung der erarbeiteten mitgliederorientierten Unternehmensstrategie mit dem Mitgliedermehrwertprogramm VR-AktivPlus auf. Abschließend zeigt er erste Ergebnisse und Weiterentwicklungsmöglichkeiten auf, die dem Leser Anregungen zur Diskussion und individuellen Umsetzung geben.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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Arme Milliardäre!
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Macht die Reichen noch reicher! Mit diesem Programm wird man mitten in der Krise keine Wähler gewinnen, möchte man meinen, und doch ist den US-Republikanern genau das gelungen: Breite Wählerschichten begeistern sich für eine Verschärfung der neoliberalen Wirtschaftspolitik, unter deren Folgen sie selbst am meisten leiden. Wer wissen will, wie politischer Populismus funktioniert, kann von Amerika lernen: Arbeiter, rettet den Kapitalismus! - das ist eine Umdeutung der jüngsten Geschichte, wie sie absurder nicht sein könnte.Warum funktioniert sie trotzdem? In hautnahen, ebenso gruseligen wie witzigen Reportagen beschreibt einer der brillantesten Journalisten Amerikas die rhetorischen Kniffe und Strategien, mit denen eine skrupellose Rechte die Sehnsucht nach der guten alten Zeit schürt und sich zugleich selbst als radikaler Reformer gebärdet. Staatliche Unterstützung für die Armen wird als sozialistisches Teufelszeug gebrandmarkt, von dem im Zweifelsfall nur der faule Nachbar profitiert. Und die Abneigung vieler gegen Bürokratie und Regulierung lässt sich bestens für die Interessen der Großbanken und Zocker an der Wall Street instrumentalisieren.Mit grimmigem Humor untersucht Thomas Frank eine entfesselte Rechte, die noch aus dem Desaster Kapital schlägt und in genialer Mimikry versucht, die Entmachteten zum Eintritt in den Fanclub der Milliardäre zu bewegen. Ein unentbehrliches Buch zum Verständnis Amerikas, ein Lehrstück in politischem Populismus.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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Alles, was man über "Marke" wissen muss: Die Marke ist tot - zumindest in der kontraproduktiven Art, wie sie von den meisten Unternehmensmachern leider immer noch verstanden und gelebt wird. Eine Marke ist weder Logo und Werbung noch austauschbare Superlativtexte und Fotos in Multicolor. Vielmehr ist sie, verantwortungsvoll entwickelt und wirklich gelebt, die letzte Chance dafür, im Ozean der Gleichförmigkeit zu überleben. Nur wer sich mit seinen Kunden und deren Ansprüchen auseinandersetzt und seine Produkte mithilfe der Marke konsequent auf sie ausrichtet, wird die Schlacht gewinnen, die um die Aufmerksamkeit der Käufer und Konsumenten tobt. Sven Henkel® und Jon Christoph Berndt® bringen auf den Punkt, was die starke Marke heutzutage auszeichnet und wie auch mittelständische und kleinere Unternehmen ihre Kraft für sich nutzbar machen. Für ihren guten Streit bringen sie schlagende Argumente.Der Professor: Sven Henkel® von der Universität St. Gallen, der Berater: Jon Christoph Berndt®. Gemeinsam revolutionieren sie das, was man "Markenarbeit" nennt: Weg vom "Marketing wie immer", hin zu berührenden Themen, anziehenden Geschichten, erlebbar gemachten Emotionen und dem echten Bekenntnis zur Marke als Lebensversicherung der Unternehmen. Wie jeder Unternehmer von der starken Marke profitiert, indem er sie erkennbar und erlebbar macht, sagen Henkel & Berndt genauso kompromissfrei wie humorvoll. Und sie bringen schlagende Argumente für ein neues Handeln in der Markenkommunikation.Marken-Klartext reden z.B. auch Ernst Prost (Liqui Moly), Tina Müller (Opel), Alexander Schlaubitz (Lufthansa), Walter Mennekes (Mennekes), Max Moor (TV-Moderator, Biobauer) und Tom Drieseberg (Weingüter Wegeler). Sie und ihre starken Geschichten beweisen: "Deine Marke ist das, was man hinter Deinem Rücken über Dich erzählt."

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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Die digitale Überwachung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,0, Universität Hamburg, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die moderne Gesellschaft errichtet zunehmend überwiegende Teile ihrer Strukturen auf den Säulen der Informations- und Kommunikationstechnik. Dadurch festigen sich unterschiedliche Elemente aus der Informations- und Kommunikationstechnik in private, soziale, wirtschaftliche, aber auch politische Bereiche. Der Computer als Schnittstelle zwischen dem Menschen und der Informations- und Kommunikationstechnik übernimmt hierbei eine besondere Rolle. Der einzelne Computer ist im Wesentlichen Übermittler und Empfänger von Informationen. Ist der Computer gar am Internet angeschlossen, so wird der Nutzer Teilnehmer eines virtuellen Raumes, in dem mittlerweile die Kommunikation von mehreren Millionen Menschen täglich stattfindet. Wesentliche Bereiche des Lebens werden durch die Nutzung des Computers und insbesondere durch die Nutzung des Internets teilweise leichter und angenehmer gemacht. Man kann an dieser Stelle zahlreiche Beispiele nennen, wodurch dieser Satz seine Rechtfertigung erfährt. Im Rahmen dieser Arbeit beschäftige ich mich jedoch mit einer anderen Sichtweise.Die zunehmende Bedeutung des Computers, ja der Informations- und Kommunikationstechnik ermöglicht derjenigen Instanz, die Macht über diese Technik hat, die Nutzer und gar die Gesellschaft zu überwachen.Wer aber profitiert von der Überwachung einzelner Personen bzw. einer Gesellschaft? Ganz offensichtlich der Staat und große Konzerne. Der Staat, weil er somit seine Bevölkerung kontrollieren kann und zur Prävention von Deliktbegehung und zur Erleichterung von Deliktaufklärung. Die Konzerne, weil sie einen wirtschaftlichen Vorteil aus der Überwachung und der Transparenz gewinnen können. Dass dies an das Panoptikum Foucaults erinnert, ist nicht das Ergebnis paranoider Gedankengänge, sondern gegenwärtige Realität.Datenschützer und Hackervereinigungen laufen bereits Sturm gegen derartige Entwicklungen, die den Datenschutz und die bürgerliche Freiheit beschränken. Im Rahmen dieser Arbeit möchte ich das Internet, die Biometriepässe und die Videoüberwachung im Kontext eines digitalen Panoptikums untersuchen. Darüber hinaus beschäftige ich mich mit der Subkultur der Hacker, da es sich hierbei ganz offensichtlich um eine Gruppe handelt, die dieser Entwicklung als Opposition gegenübersteht.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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Hartmut und Gottlieb reden über Gott und die We...
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Dieses Buch ist inspiriert von dem Sachbuch "DIE NATURGESETZE. Kennen, Beachten und Befolgen der Naturgesetze ist das Geheimnis des Erfolges. Band 1" von Christian Licht.Unsere Helden sind Hartmut, der nichts über die Existenz der Naturgesetze weiß, und Gottlieb, der die Naturgesetze kennt, beachtet und befolgt. Hartmut und Gottlieb sind alte Freunde, die sich aus den Augen verloren und nach 22 Jahren wieder getroffen haben. Aus der alten Freundschaft entsteht eine Beziehung, aus der Hartmut vom Wissen Gottliebs stark profitieren kann.Bei wöchentlichen Treffen auf der Kegelbahn klagt Hartmut immer über eine seiner Schwierigkeiten. Gottlieb gelingt es sehr geschickt, Hartmut eine Lösung anzubieten, die letztendlich nichts anderes ist als die Anwendung eines Naturgesetzes. Auf diese Weise vermittelt Gottlieb Hartmut die Naturgesetze, ohne belehrend zu sein. So schafft es Hartmut, eine neue, positive Lebensgrundeinstellung zu gewinnen, die aus ihm einen anderen Menschen macht. Nicht nur Hartmut profitiert von der Lehre Gottliebs, sondern auch seine ganze Familie.Die Gespräche zwischen Hartmut und Gottlieb wurden so gestaltet, damit man sie als kurze Theaterstücke inszenieren kann. Als solche könnte sich das Wissen über die Naturgesetze auf eine schnelle und einfache Art verbreiten.Dieses Buch ist eine wunderbare literarische Ergänzung zu dem Sachbuch. Diese zwei Bücher gehören zusammen.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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Modellgestützte und regional differenzierte Ana...
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Die vorliegende Dissertation hat zum einen das Ziel, ein multi-Produkt regional differenziertes Agrarsektormodell als Instrument zur Politikanalyse zu entwickeln. Zum anderen zielt diese Arbeit spezifisch auf die Quantifizierung folgender Szenarien ab: (1) der möglichen Konsequenzen sowohl eines WTO-Beitritts der Republik Belarus als auch einer WTO-Liberalisierung, (2) der potenziellen Auswirkungen der Bildung einer Zollunion zwischen der Republik Belarus, Russland und Kasachstan, (3) der möglichen Konsequenzen sowohl eines EU-Beitritts der Republik Belarus wie auch einer Zollunion EU-Belarus, und (4) die wohlfahrtsökonomische Bewertung dieser internen und externen Agrarreformen aus Sicht der Republik Belarus.Es wird ein nummerisches, komparativ-statisches, von Produktdifferenzierung ausgehendes partielles Gleichgewichtsmodell entwickelt, das den Namen Bel-ASim trägt und in dem die Handelsströme mit Hilfe des Armington-Ansatzes abgebildet werden. Im Modell werden folgende Länder und Regionen berücksichtigt: Republik Belarus, Russische Föderation, Kasachstan, Ukraine, Sonstige GUS-Länder, Europäische Union und der Rest der Welt. Das Modell umfasst den Agrar- und Ernährungssektor der Republik Belarus von der landwirtschaftlichen Produktion über die Milchverarbeitung bis zum Außenhandel und dem Konsum. Die Regionen Russische Föderation, Kasachstan, Ukraine, sonstige GUS-Länder, Europäische Union und Rest der Welt werden im Modell vereinfacht abgebildet. Für die Abbildung der Importnachfragen und der Exportangebote in diesen Regionen werden die Funktionen vom Typ Cobb-Douglas verwendet.Zur Berücksichtigung der Standorteigenschaften der landwirtschaftlichen Produktion in der Republik Belarus wird das Modell als regionalisierter Ansatz entwickelt. Die regionale Aufteilung basiert schwerpunktmäßig auf der Abgrenzung nach administrativen Kriterien (Oblast-Ebene). Ausgehend von dieser Gliederung können Analysen für sechs Oblaste sowie für das Agrar- und Ernährungssektoraggregat der Republik Belarus erstellt werden.Das Modell basiert auf der neoklassischen Theorie. Es wird ökonomisch rationales Verhalten der Akteure unterstellt: für die Produzenten gilt die Hypothese der Gewinnmaximierung, für Konsumenten die der Nutzenmaximierung. Bei der Abbildung des landwirtschaftlichen Angebotes und der Nachfrage der Verbraucher nach Nahrungsmitteln stützt sich das Modell auf die aus flexiblen Funktionsformen abgeleiteten Verhaltenssysteme. Die Angebots- und Nachfragesysteme auf der Milchverarbeitungsstufe werden im Modell mit Hilfe der isoelastischen Funktionen abgebildet. Das differenzierte Angebot bzw. die differenzierte Nachfrage und die differenzierten Handelsströme werden im Modell in einem dreistufigen Verfahren mit Hilfe des Armington-Ansatzes modelliert.Die Politikinstrumente, die mit dem Modell simuliert werden können, umfassen Minimum-Ab-Hof-Preise, Maximum-Binnenmarktpreise, Produktionsquoten, Handelszölle, Exportsubventionen, direkte produktgebundene Subventionen, Inputsubventionen, allgemeine Subventionen und Zollquote. Das Modell erlaubt die Berechnung der Wohlfahrts- und Verteilungseffekte im Hinblick auf die Erzeuger, Verbraucher, Quotenbesitzer, Steuerzahler und die Gesamtgesellschaft. Die volle Version des Modells wird in GAMS (allgemeines algebraisches modellierendes System) geschrieben und nach dem „Mixed Complementarity Problem“ (MCP)-Ansatz programmiert.Vom Modell ausgehend werden exemplarische Simulationen vorgenommen, die sich auf aktuelle Fragestellungen innerhalb der Liberalisierungs- und Integrationsabsichten der Republik Belarus beziehen. Insgesamt werden neun Politikszenarien simuliert. Die Simulationsanalysen setzen sich in dieser Untersuchung aus drei Teilen zusammen: erstens den Simulationen für den Basiszeitraum „2006/2007“, zweitens vergleichenden Simulationen für die Basiszeiträume von „2005/2006“ bis „2007/2008“ und drittens den Sensitivitätsanalysen.Die Ergebnisse der Simulationen lassen sich wie folgt zusammenfassen. Bei den Wohlfahrtspositionen der Liberalisierungsszenarien (vollständige Handelsliberalisierung in der Republik Belarus, WTO-Beitritt der Republik Belarus und WTO-Agrarliberalisierung mit der Republik Belarus) wird deutlich, dass sich die landwirtschaftlichen Produzentenrenten im Durchschnitt negativ entwickeln, weil die Erzeugeranreizpreise und Produktionsmengen abnehmen. Die Molkereien und Konsumenten gewinnen an Wohlfahrt und das Budget entwickelt sich positiv. In allen Liberalisierungsalternativen steigt die Gesamtwohlfahrt der belarussischen Volkswirtschaft. Die Ergebnisse zeigen, dass die Eliminierung der Produktionssubventionen in der Republik Belarus die wesentlichen Politikänderungen der Liberalisierungsszenarien in Bezug auf die Wirkung des staatlichen Budgets darstellt. In den Integrationsszenarien (sowohl Teilnahme der Republik Belarus an einer Zollunion mit Russland und Kasachstan als auch Teilnahme der Republik Belarus an einer präferenziellen Handelszone mit der EU) gewinnen in erster Linie die belarussischen Konsumenten, weil sie von erleichterten Importen aus den Handelspartnern profitieren können. Die Milchverarbeitungsindustrie profitiert auch von den Integrationsprozessen infolge eines besseren Marktzugangs. Ein Abbau der tarifären und nichttarifären Handelsbarrieren führt in diesen Szenarien im Durchschnitt zu Wohlfahrtsverlusten bei den landwirtschaftlichen Erzeugern und zur Belastung des Staatsbudgets. In den oben genannten Integrationsszenarien ist die Steigerung der Gesamtwohlfahrt der belarussischen Volkswirtschaft zu erwarten.Bei einem EU-Beitritt der Republik Belarus wird deutlich, dass sich die landwirtschaftlichen Produzentenrenten negativ entwickeln. Die Milchproduzenten können vom übernommenen EU-Marktordnungssystem profitieren. Die Verbraucher verlieren an Konsumentenrente aufgrund der gestiegenen Konsumentenpreise. Da die Marktprotektion in der Republik Belarus steigt, hat der Beitritt der Republik Belarus zur EU Gesamtwohlfahrtsverluste zur Folge.Tritt die Republik Belarus der EU bei und realisiert die EU einen vollständigen Protektionsabbau, ergeben sich Wohlfahrtsverluste der landwirtschaftlichen Betriebe und der Milchverarbeitungsindustrie. Die Verbraucher gewinnen an Konsumentenrente und das Budget entwickelt sich positiv. Die Ergebnisse zeigen, dass sich die Gesamtwohlfahrt der Volkswirtschaft infolge der Politikänderungen in diesem Fall verschlechtert.Aus dem Vergleich der Ergebnisse, die ausgehend von verschiedenen Basiszeiträumen berechnet wurden, wird deutlich, dass die Wohlfahrtsänderungen in den Szenarien in Bezug auf die verschiedenen Datengrundlagen stabil bleiben und mit den politischen Veränderungen dieses Zeitraums erklärt werden können. Eine Ausnahme stellt die Milchverarbeitungsindustrie dar, weil sich die Produzentenrenten für Molkereien etwas weniger stabil verhalten. Dies ist auf die Reaktion des Modells auf die Ausgangslage des Basiszeitraums zurückzuführen.Die Simulationsanalysen werden zum Schluss der Arbeit mit ausführlichen Sensitivitätsanalysen mit alternativen Werten für Angebots- und Nachfrageelastizitäten, für die Armington-Parameter ergänzt. Aus diesen Analysen folgt unter anderem, dass das Modell Bel-ASim auf Änderungen dieser Parameter so reagiert, dass der Einfluss auf das Gesamtergebnis relativ gering ist.Anschließend liefern die diskutierten Simulationsergebnisse Aussagen und Politikempfehlungen zur Ausgestaltung der belarussischen Agrarpolitik.

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