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Kapitän Frederick Marryat: Gesammelte Seeabente...
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Dieses eBook wurde mit einem funktionalen Layout erstellt und sorgfältig formatiert. Die Ausgabe ist mit interaktiven Inhalt und Begleitinformationen versehen, einfach zu navigieren und gut gegliedert. Inhalt: Der Flottenoffizier: Szenen aus dem Leben und Abenteuer von Frank Mildmay Jakob Ehrlich Japhet, der seinen Vater sucht Rattlin, der Reffer Das Gespensterschiff oder der Fliegende Holländer Kapitän Kiene Ardent Troughton oder Abenteuer eines Kaufmanns Der alte Commodore Königs-Eigen Die Macht des Schicksals oder Harry und Felizitas (Newton Forster oder Kaufmanns Dienst) Frederick Marryat (1792-1848) war ein englischer Marineoffizier und Schriftsteller. Am Schulleben an Mr. Freeman´s Academy in Ponders End in seinem Geburtsort fand er wenig Gefallen und riss zweimal aus, um seinen sehnlichsten Wunsch zu verwirklichen und zur See zu gehen. Als Parlamentsmitglied der Tories konnte sein Vater seinen Einfluss geltend machen, um dem 14-jährigen einen Platz als freiwilligem Seekadetten auf der Fregatte Impérieuse von Kapitän Lord Cochrane zu sichern, ein Schiff, das ihn in späterer Zeit zu zahlreichen Seegeschichten inspirierte. Nach Dienst auf weiteren Schiffen und der Teilnahme am Britisch-Amerikanischen Krieg (1812-1814) wurde er im Oktober 1812 für den Rang eines Leutnants vorgesehen. Mit Ende der Kriege gegen Napoleon wurde Marryat 1815 zum Fregattenkapitän (Commander) befördert. Seinen zahlreichen Seeromanen, die mehrfach ins Deutsche übersetzt wurden, wurde eine ´´treue Auffassung des Lebens´´ und eine ´´gewandte Darstellung´´ attestiert. Zu Marryats Bewunderern zählen Schriftsteller wie Joseph Conrad und Ernest Hemingway. Auch Cecil Scott Forester und Patrick O´Brian profitierten in ihrer literarischen Produktion von ihm.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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Gesammelte Werke 23. Briefwechsel mit Edmund Wi...
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Das Ungewöhnliche an der Freundschaft, deren Chronik dieser Briefwechsel bildet, war nicht ihr aufsehenerregendes Ende: jener fetzige Verriß, mit dem der amerikanische Autor Edmund Wilson 1965 die kommentierte ´´Eugen Onegin´´-Übersetzung bedachte, auf die Vladimir Nabokov mehr Mühe verwandt hatte als auf irgendeines seiner eigenen Werke; und dann Nabokovs noch fetzigere Selbstverteidigung. Das Ungewöhnliche an ihr war, daß sie überhaupt zustande kam und dann so lange hielt. Dauerhafte und enge intellektuelle Freundschaften unter Schriftstellern sind selten, denn Schriftsteller von einigem Anspruch müssen unabhängige Geister, ja Monomanen sein, und diese beiden waren es jedenfalls. Vor allem Nabokov war sonst immer penibel auf Abstand bedacht, und der gefürchtete Literaturkritiker Wilson war eigentlich auch nicht jemand, den man ohne weiteres mit ´´Bunny´´ anreden durfte. Worauf sich ihre Freundschaft genau gründete, bleibt in gewisser Weise ein Rätsel. In der ersten Zeit profitierten sicherlich beide von ihr: Nabokov war 1940 neu in Amerika und brauchte jemand, der ihm mit Rat und Tat beistand, sich im amerikanischen Literaturbetrieb zurechtzufinden - beides wußte Wilson ihm großzügig zu spenden. Wilson seinerseits hatte, nach der großen Enttäuschung über Stalins Regime, gerade begonnen, Russisch zu lernen und sich systematisch mit der russischen Literatur zu beschäftigen; da war ihm ein veritabler russischer Schriftsteller willkommen, der ihn beim Eindringen in die fremde Kultur bereitwillig unterstützte. Bald aber zeigte sich, daß die gegenseitige Hilfe ihre Grenzen hatte: Auch der arrivierte Wilson hatte immer wieder schwere Existenzsorgen, die denen Nabokovs kaum nachstanden, und mußte wie dieser einen täglichen Kampf mit Redakteuren und Verlegern führen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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1938
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Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung im Jüdischen Museum Frankfurt vom 27.11.2013 bis 23. Februar 2014 Das Jahr 1938 war ein katastrophales Jahr in der jüdischen Geschichte. Die Pogrome im November 1938 trafen ganz unmittelbar fast alle in Deutschland und Österreich lebenden Juden. Auch im deutschen Kunstbetrieb gab es in diesem Jahr Einschnitte, deren Folgen noch über das Jahr 1945 hinaus reichten. Was 1938 geschah, schlug sich in den Lebensläufen von Künstlern, Sammlern, Händlern, Kritikern und Museumsmitarbeitern nieder. Durch die Arisierungsmaßnahmen wurde vielen von ihnen die Existenzgrundlage genommen. Wer von den Gewalttaten profitierte, lässt sich im Kunstsystem besonders deutlich aufzeigen.Die Autorinnen und Autoren korrigieren die gängige Vorstellung, im Zentrum der nationalsozialistischen Kunstpolitik hätte die Verfolgung der Avantgarde gestanden. Das Ziel war vielmehr, restlos zu kontrollieren, wer am Kunstbetrieb teilnimmt. Über die Teilnahme entschieden vor allem rassepolitischen Kriterien. Die vollständige Arisierung des Kunstbetriebs wurde 1938 durchgesetzt und prägte auch die Nachkriegszeit. Viele der seinerzeit verfolgten jüdischen Künstler gerieten in Vergessenheit und wurden auch nach 1945 nicht mehr in Deutschland gesammelt oder sonst stärker rezipiert.Der Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung dokumentiert u.a. Werke von verfolgten Künstlern und stellt sie anderen Künstlern und Kunstschaffenden gegenüber, die vom Nationalsozialismus gefördert wurden.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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