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George Gina & Lucy Damendüfte Liquid Love Eau d...
Topseller
15,95 € *
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Intensive Aromen mit unverwechselbarer StrahlkraftDas Eau de Toilette Spray Liquid Love stammt aus dem Produktrepertoire der Marke George Gina & Lucy. Hinter dem englisch anmutenden Label steht eine deutsche Firma, die erst im Jahr 2004 gegründet wurde. Als sich das Modeunternehmen mit dem Schwerpunkt Taschen-Design auf die Herstellung von Düften spezialisierte, begann eine unvergleichbare Erfolgsgeschichte. Jedes Parfum der Marke überzeugt durch einen außergewöhnlichen Charakter. Der Duft wirkt jung, unkonventionell und attraktiv. Er spricht insbesondere die jüngere Generation an, da er eine verführerische Wirkung entfaltet. Feminine Aromen für moderne FrauenMit dem Eau de Toilette Spray Liquid Love der Marke George Gina & Lucy kann von einem Klassiker der Duftwelt profitiert werden. Der Duft in dem stilvollen Flakon überzeugt durch eine ästhetische Wirkung. Mit einer Mischung von Karamell und Kokosnuss wird ein exotischer Charakter erzeugt. Orangenblüte und Jasmin vermitteln eine feminine und florale Note. Moderne Frauen werden den Duft lieben und sich gerne von einem aromatischen Accessoire umgeben lassen, das ihnen Stil und Eleganz bescheinigt. Lassen Sie sich von einer meisterhaften Duftkreation umhüllen, die Sie in jeder Lebenslage treu begleiten wird!

Anbieter: parfumdreams
Stand: 31.05.2020
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Volker Pispers Live 2009
19,99 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Weil der Kabarettbesucher mit Vorliebe genau das auf CD mit nach Hause nimmt, was er gerade gehört hat, ist es nach zwei Jahren mal wieder an der Zeit, die aktuelle Fassung von „… bis neulich” auf einen Tonträger zu bannen. Was genau ist der Unterschied zwischen 2007 und 2009? Nun: 2007 hatten wir Aufschwung und George W. Bush - 2009 haben wir Wirtschafts- und Finanzkrise und Barack Obama. Auf das Programm übertragen heißt das: Über 80 Minuten Text aus der Version 2007 sind verschwunden und die Länge des Programms ist gleich geblieben. Natürlich wird auch diese Version schon in Kürze überholt sein, denn in ein paar Wochen werden die Bürger und Bürgerinnen des Landes zu den Urnen gerufen, in denen sie traditionell Ihre Hoffungen begraben. Der Vorsitzende der FDP spricht von einer Schicksalswahl und nimmt dadurch geschickt den Druck vom Wahlvolk. Sollte es das als Staatsmännchen getarnte Guidomobilé nämlich diesmal tatsächlich auf den Stuhl des Außenministers schaffen, steht uns der Schwindel erregendste Stuhlgang aller Zeiten bevor. Da ist es beruhigend zu wissen: Nicht Souverän und Souveränin haben uns das eingebrockt, nein es war Schicksal. Nur, wenn Westerwelle Kismet ist, was ist dann Merkel? Pech im Unglück? Die schönste Pointe der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise ist jedenfalls, dass ausgerechnet die Partei, die wirtschaftspolitisch seit jeher genau für das steht, was uns die Krise beschert hat, in den Umfragen als einzige von der Krise profitiert. Das ist deutsche Dialektik. Wer hat gesagt: Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber? Nein, Brecht war es nicht. In seinem Kälbermarsch heißt es: „Hinter der Trommel her Trotten die Kälber Das Fell für die Trommel Liefern sie selber.” Das Verdienst der Medien besteht darin, ein Meinungsklima geschaffen zu haben, in dem es den Menschen zunehmend egal ist, ob ihnen das Fell von Merkel, Westerwelle oder Steinmeier über die Ohren gezogen wird, es sie aber mit Stolz erfüllt, wenn hinterher zur besten Sendezeit im Fernsehen ordentlich darauf herumgetrommelt wird. Die Werbung lügt eben doch nicht: „Die Freiheit nehm’ ich mir.” Das staunende Publikum erlebt wie Supermanager Wiedeking als Dank für einen 14 Milliarden Euro Schuldenberg 50 Millionen Euro als Abfindung kassiert, während die kleine Made-leine Schickedanz erleben muss, wie der sie zeitlebens umgebende Speck in der Pfanne verrückt wird. Die Quelle des vom Herrn Papa ebenso geschickt arisierten wie verwalteten Vermögens hat sich „versiegt”. Ihre Milliarden haben sich in genau jene heiße Luft verwandelt, welche die Apologeten der freien Marktwirtschaft zu voller Größe aufbläst. Doch nicht genug, dass ihr Herz gebrochen ist, weil Tausende von Quellemitarbeitern ihren Job verlieren, jetzt zwingt die eigene finanzielle Not sie auch noch, das Personal beim Discounter einkaufen zu lassen. Was kommt noch? Wird sich Deutsche Bank Chef Ackermann Geschäftsessen bald nur noch bei McDonald's leisten können? Es bleibt ebenso spannend wie vorhersehbar. In diesem Sinne: Bis neulich in Ihrem Theater!

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.05.2020
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John Wayne - The Very Best Of  Collector's Edit...
16,90 CHF *
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'Unternehmen Tigersprung' (s/w) Jim Gordon ist Befehlshaber der berühmten Fliegenden Tiger, der amerikanischen Gruppe von freiwilligen Fliegern, die gegen die Japaner in China kämpften, bevor Amerika zusagte in den Zweiten Weltkrieg zu ziehen. Gordon und seine Crew von mitfliegenden Jagdpiloten sehen sich in dieser anspruchsvollen Aufgabe mit überwältigenden persönlichen Problemen und Persönlichkeitsunterschieden untereinander konfrontiert. Ganz besonders Woody Jason, ein auffallend leichtsinniger Pilot, macht Jim grosse Schwierigkeiten. Nicht nur, dass dieser am liebsten als Einzelkrieger kämpfen würde, sondern er hat auch ein Auge auf Gordon´s Freundin geworfen. Laufzeit: 90 Min. Produktionsjahr: 1942 Regie: David Miller Darsteller: Gregg Barton, James Dodd, Chester Gan, Gordon Jones, Anna Lee, Addison Richards, John Wayne; 'US Marshal John' (s/w) John Travers und sein indianischer Freund Yak sind auf der Suche nach mysteriösen 'Schatten' und seiner Bande. Als Sheriff Davis vom 'Schatten' getötet wird, übernimmt Travers den neuen Job. Als sie schliesslich zwei Bandenmitglieder des 'Schattens' fangen, erfahren sie, dass die Gang ihre geheimen Pläne in einem Wandsafe verstecken. Travers macht sich auf die Suche nach den Plänen, um endlich dem 'Schatten' das Handwerk zu legen ... Laufzeit: 55 Minuten Produktionsjahr: 1934 Regie: Robert N. Bradbury Darsteller: Yakima Canutt, George Hayes; 'Hurricane Express' (s/w) Ein sich 'The Wrecker' nennender Terrorist verursacht Unfälle, um die Züge der L & R Railroad Company zu schädigen, die als die schnellsten der Welt gelten. Bei einem Frontalzusammenstoss mit einer Eisenbahn kommt der Zugführer ums Leben. Sein Sohn Larry Baker, ein Flugzeugpilot, verfolgt den Wrecker, der immer wieder entkommt. Vom Chaos auf den Eisenbahnlinien profitiert der Chef der Fluggesellschaft. Als der Vater von Larrys Freundin Gloria, der im Gefängnis sitzt, flieht, gilt er als verdächtig. Schliesslich kann Larry den Wrecker stellen. Laufzeit: 182 Min. Produktionsjahr: 1932 Regie: Armand Schaefer, J.P. McGowan Darsteller: John Wayne, Edmund Breese, Shirley Grey, Tully Marshall, Conway Tearle; 'Fest im Sattel' (s/w) Rocklin ist in die Stadt gekommen, um für einen lokalen Rancher zu arbeiten, der allerdings kurz nach dem er nach Rocklin geschickt hat, ermordet wurde. Hauptverdächtiger in diesem Fall scheint der städtische Richter Robert Garvey (Ward Bond) zu sein, der aber anscheinend gar kein wirklicher Richter ist. Die Aufklärung dieses Falles beschäftigt Rocklin zusehends. Zudem muss er sich mit den aufmüpfigen Frauen der Stadt herumärgern. So beispielsweise die vornehme Nichte (Audrey Long) des Toten und ihre Anstandsdame (Elisabeth Risdon) oder aber auch Ella Raines, die sich wie ein Mann kleidet und die benachbarte Ranch im Alleingang führt. Zwischen ihr und Rocklin fliegen sofort die Fetzen und es bahnt sich eine heftige Hassliebe an. Laufzeit: 87 Min. Produktionsjahr: 1944 Regie: Edwin L. Marin Darsteller: John Wayne, Ward Bond, George Hayes, Ella Raines;

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.05.2020
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Volker Pispers Live 2009
22,90 CHF *
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Weil der Kabarettbesucher mit Vorliebe genau das auf CD mit nach Hause nimmt, was er gerade gehört hat, ist es nach zwei Jahren mal wieder an der Zeit, die aktuelle Fassung von „… bis neulich” auf einen Tonträger zu bannen. Was genau ist der Unterschied zwischen 2007 und 2009? Nun: 2007 hatten wir Aufschwung und George W. Bush - 2009 haben wir Wirtschafts- und Finanzkrise und Barack Obama. Auf das Programm übertragen heisst das: Über 80 Minuten Text aus der Version 2007 sind verschwunden und die Länge des Programms ist gleich geblieben. Natürlich wird auch diese Version schon in Kürze überholt sein, denn in ein paar Wochen werden die Bürger und Bürgerinnen des Landes zu den Urnen gerufen, in denen sie traditionell Ihre Hoffungen begraben. Der Vorsitzende der FDP spricht von einer Schicksalswahl und nimmt dadurch geschickt den Druck vom Wahlvolk. Sollte es das als Staatsmännchen getarnte Guidomobilé nämlich diesmal tatsächlich auf den Stuhl des Aussenministers schaffen, steht uns der Schwindel erregendste Stuhlgang aller Zeiten bevor. Da ist es beruhigend zu wissen: Nicht Souverän und Souveränin haben uns das eingebrockt, nein es war Schicksal. Nur, wenn Westerwelle Kismet ist, was ist dann Merkel? Pech im Unglück? Die schönste Pointe der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise ist jedenfalls, dass ausgerechnet die Partei, die wirtschaftspolitisch seit jeher genau für das steht, was uns die Krise beschert hat, in den Umfragen als einzige von der Krise profitiert. Das ist deutsche Dialektik. Wer hat gesagt: Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber? Nein, Brecht war es nicht. In seinem Kälbermarsch heisst es: „Hinter der Trommel her Trotten die Kälber Das Fell für die Trommel Liefern sie selber.” Das Verdienst der Medien besteht darin, ein Meinungsklima geschaffen zu haben, in dem es den Menschen zunehmend egal ist, ob ihnen das Fell von Merkel, Westerwelle oder Steinmeier über die Ohren gezogen wird, es sie aber mit Stolz erfüllt, wenn hinterher zur besten Sendezeit im Fernsehen ordentlich darauf herumgetrommelt wird. Die Werbung lügt eben doch nicht: „Die Freiheit nehm’ ich mir.” Das staunende Publikum erlebt wie Supermanager Wiedeking als Dank für einen 14 Milliarden Euro Schuldenberg 50 Millionen Euro als Abfindung kassiert, während die kleine Made-leine Schickedanz erleben muss, wie der sie zeitlebens umgebende Speck in der Pfanne verrückt wird. Die Quelle des vom Herrn Papa ebenso geschickt arisierten wie verwalteten Vermögens hat sich „versiegt”. Ihre Milliarden haben sich in genau jene heisse Luft verwandelt, welche die Apologeten der freien Marktwirtschaft zu voller Grösse aufbläst. Doch nicht genug, dass ihr Herz gebrochen ist, weil Tausende von Quellemitarbeitern ihren Job verlieren, jetzt zwingt die eigene finanzielle Not sie auch noch, das Personal beim Discounter einkaufen zu lassen. Was kommt noch? Wird sich Deutsche Bank Chef Ackermann Geschäftsessen bald nur noch bei McDonald's leisten können? Es bleibt ebenso spannend wie vorhersehbar. In diesem Sinne: Bis neulich in Ihrem Theater!

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.05.2020
Zum Angebot