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Die Konfiskation jüdischer Besitztümer im Dritten Reich. Wie Coco Chanel von der Arisierung profitierte: Marie-Isabell Rust

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Sep 11, 2018
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Die Konfiskation jüdischer Besitztümer im Dritten Reich. Wie Coco Chanel von der Arisierung profitierte:1. Auflage Marie-Isabell Rust

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Dec 6, 2018
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Ausgeplündert, zurückerstattet und entschädigt ...
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´´Arisierung´´, so nannte man im Dritten Reich die systematische Ausplünderung der Juden und die Vernichtung ihrer wirtschaftlichen Existenz. Ab 1933 wurden überall im Deutschen Reich jüdische Betriebe geschlossen oder an Arier verkauft, flossen Bargeld, Sparbücher und Aktien in Form der sogenannten Judenvermögensabgabe oder der Reichsfluchtsteuer in die Kassen des NS-Staates. In einem letzten Akt der Ausplünderung wurde in den 1940er Jahren der Hausrat der deportierten Juden versteigert. Auch in Mannheim verloren die einst 6.400 hier lebenden Juden im Dritten Reich fast ihren gesamten Besitz; mehr als 1.600 Betriebe und 1.250 Grundstücke wurden arisiert. Hunderte Mannheimer waren an der Ausplünderung der Juden beteiligt und profitierten von ihr. 80 Jahre nach der Machtergreifung nennt die vorliegende Studie erstmals entscheidende Akteure beim Namen, Verfolgte ebenso wie Täter und Profiteure. Dabei wird deutlich: Arisierung war kein von oben , von der Reichsregierung, oktroyierter Prozess, sondern wurde vor Ort von Mannheimer Beamten und Kaufleuten, von normalen Bürgern also, getragen und vorangetrieben. Daneben nimmt die Autorin auch die Wiedergutmachung in der Nachkriegszeit in den Blick und beleuchtet sowohl die Rückerstattung von in Mannheim arisiertem Besitz als auch Entschädigungszahlungen durch die Bundesrepublik Deutschland. Wie versuchte man in Mannheim in der unmittelbaren Nachkriegszeit den Überlebenden des Holocaust zu helfen? Zu welcher Einigung fanden Opfer und Täter von einst, die sich nun in Rückerstattungsverfahren unter gänzlich anderen Vorzeichen gegenüberstanden? Und wie lief die Entschädigung durch bundesdeutsche Behörden ab? Diesen Fragen geht die vorliegende Studie detailliert nach. Dabei betritt sie mit der umfassenden Analyse beider Prozesse Arisierung und Wiedergutmachung wissenschaftliches Neuland.

Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 10, 2018
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Deutsche Bank. Macht - Politik
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Wie war das mit der Deutschen Bank im Faschismus? Hat sie an ´Arisierungen´, Zwangs- und Sklavenarbeit profitiert? Welche Rolle hat sie gespielt bei der Rüstungs- und Kriegsfinanzierung oder der Ausplünderung besetzter Länder? Wie konnte sie ihre wirtschaftliche Macht über den Krieg hinwegretten? Wie ihren politischen Einfluß in der BRD restaurieren? Hing das mit Konrad Adenauers Schulden und seinen Verpflichtungen gegenüber Hermann Josef Abs zusammen? Eberhard Czichon hat Aktenbestände ausgewertet, die einst in der DDR lagerten und heute bei der Deutschen Bank ruhen. Das Buch führt seine vergriffene Studie von 1995 fort. Er setzt sich mit den Historikern der Deutschen Bank auseinander und äußert sich erstmals auch zum Prozeß, den deren Vorstand in den 70er Jahren gegen ihn anstrengte. Vieles, was ihm damals gerichtlich untersagt wurde, kann heute nicht mehr ernsthaft bestritten werden.

Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 10, 2018
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Dr. Oetker und der Nationalsozialismus
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Dr. Oetker war und ist eines der erfolgreichsten Familienunternehmen Deutschlands. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts dominierte es die Nische der Back- und Puddingpulverindustrie, expandierte aber schon in den 1920er Jahren nach Europa und in andere Branchen. Erstmals hat das Unternehmen nun einer Forschergruppe Zugang zu seinem Archiv gewährt, um seine Geschichte während des ´´Dritten Reiches´´ aufzuarbeiten. Dr. Oetker pflegte enge Beziehungen zur NS-Bewegung, zur Wehrmacht und zur SS. Das Unternehmen wurde zu einem der ersten ´´nationalsozialistischen Musterbetriebe´´. An der Spitze stand Richard Kaselowsky, der Mitglied des ´´Freundeskreises Reichsführer-SS´´ war. Rudolf-August Oetker wurde zum Wirtschafts- und Verwaltungsführer der Waffen-SS ausgebildet, ehe er die Nachfolge an der Firmenspitze antrat. Schon vor dem Krieg profitierte das Lebensmittelunternehmen vom ´´Rüstungsboom´´, und Oetker- Produkte fanden den Weg in die Feld- und Großküchen. Im Krieg galten sie an der ´´Heimatfront´´ als wichtiger Beitrag zur Versorgung der Zivilbevölkerung. Angesichts des allgegenwärtigen Mangels boten Pudding und Kuchen nach sparsamen Kriegsrezepten eine willkommene Abwechslung. Oetker erhielt deshalb Zugriff auf knapper werdende Rohstoffe und konnte so die eigene Marke durch den Krieg retten. Das Unternehmen profitierte zudem von der ´´Arisierung´´ jüdischen Besitzes, Zwangsarbeit gab es in der Lebensmittelfabrikation dagegen kaum.

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Stand: Dec 10, 2018
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Dr. Oetker und der Nationalsozialismus: Geschic...
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Dr. Oetker war und ist eines der erfolgreichsten Familienunternehmen Deutschlands. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts dominierte es die Nische der Back- und Puddingpulverindustrie, expandierte aber schon in den 1920er Jahren nach Europa und in andere Branchen. Erstmals hat das Unternehmen nun einer Forschergruppe Zugang zu seinem Archiv gewährt, um seine Geschichte während des Dritten Reiches aufzuarbeiten. Dr. Oetker pflegte enge Beziehungen zur NS-Bewegung, zur Wehrmacht und zur SS. Das Unternehmen wurde zu einem der ersten nationalsozialistischen Musterbetriebe. An der Spitze stand Richard Kaselowsky, der Mitglied des Freundeskreises Reichsführer-SS war. Rudolf-August Oetker wurde zum Wirtschafts- und Verwaltungsführer der Waffen-SS ausgebildet, ehe er die Nachfolge an der Firmenspitze antrat. Schon vor dem Krieg profitierte das Lebensmittelunternehmen vom Rüstungsboom, und Oetker- Produkte fanden den Weg in die Feld- und Großküchen. Im Krieg galten sie an der Heimatfront als wichtiger Beitrag zur Versorgung der Zivilbevölkerung. Angesichts des allgegenwärtigen Mangels boten Pudding und Kuchen nach sparsamen Kriegsrezepten eine willkommene Abwechslung. Oetker erhielt deshalb Zugriff auf knapper werdende Rohstoffe und konnte so die eigene Marke durch den Krieg retten. Das Unternehmen profitierte zudem von der Arisierung jüdischen Besitzes, Zwangsarbeit gab es in der Lebensmittelfabrikation dagegen kaum.

Anbieter: trade-a-game
Stand: Dec 8, 2018
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1938
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Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung im Jüdischen Museum Frankfurt vom 27.11.2013 bis 23. Februar 2014 Das Jahr 1938 war ein katastrophales Jahr in der jüdischen Geschichte. Die Pogrome im November 1938 trafen ganz unmittelbar fast alle in Deutschland und Österreich lebenden Juden. Auch im deutschen Kunstbetrieb gab es in diesem Jahr Einschnitte, deren Folgen noch über das Jahr 1945 hinaus reichten. Was 1938 geschah, schlug sich in den Lebensläufen von Künstlern, Sammlern, Händlern, Kritikern und Museumsmitarbeitern nieder. Durch die Arisierungsmaßnahmen wurde vielen von ihnen die Existenzgrundlage genommen. Wer von den Gewalttaten profitierte, lässt sich im Kunstsystem besonders deutlich aufzeigen.Die Autorinnen und Autoren korrigieren die gängige Vorstellung, im Zentrum der nationalsozialistischen Kunstpolitik hätte die Verfolgung der Avantgarde gestanden. Das Ziel war vielmehr, restlos zu kontrollieren, wer am Kunstbetrieb teilnimmt. Über die Teilnahme entschieden vor allem rassepolitischen Kriterien. Die vollständige Arisierung des Kunstbetriebs wurde 1938 durchgesetzt und prägte auch die Nachkriegszeit. Viele der seinerzeit verfolgten jüdischen Künstler gerieten in Vergessenheit und wurden auch nach 1945 nicht mehr in Deutschland gesammelt oder sonst stärker rezipiert.Der Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung dokumentiert u.a. Werke von verfolgten Künstlern und stellt sie anderen Künstlern und Kunstschaffenden gegenüber, die vom Nationalsozialismus gefördert wurden.

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Stand: Dec 10, 2018
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Sendling arisiert
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Sendling arisiert Enteignung und Vertreibung jüdischer Nachbarn im Nationalsozialismus Die Ausstellung ´´Sendling arisiert´´ thematisiert die Enteignung und Vertreibung der Sendlinger Juden während des Nationalsozialismus. Sie wurden gezwungen ihre Geschäfte und Immobilien deutlich unter Wert zu verkaufen. Nach und nach mussten sie alle ihre Wertgegenstände abliefern. Für die Sendlinger Juden bedeutete Arisierung Entrechtung, Verlust ihres Heims und ihrer sozialen Stellung, gesellschaftliche Isolation und Armut. Mit der Vernichtung ihrer Lebensgrundlage zwang das NS-Regime sie, ihr Land zu verlassen. Zu guter Letzt raubte der Staat denjenigen, die in Deutschland zurückblieben, bei ihrer Deportation in die osteuropäischen Ghettos und Vernichtungslager ihre letzten Vermögenswerte. Am Kriegsende lebten in Sendling keine Juden mehr. In Sendling wohnten Anfang der 1930er Jahre mehr als einhundert Juden. Damit war der Anteil der jüdischen Bevölkerung in dem früheren Arbeiterviertel deutlich geringer als etwa in Schwabing oder in der Isarvorstadt. Doch auch in Sendling hinterließen die Arisierungen zahlreiche Leerstellen. Über Nacht wechselten die Inhaber von Geschäften oder die Geschäfte verschwanden ganz aus dem Stadtbild. Langjährige Nachbarn zogen aus und kehrten nicht zurück. Die Vertreibung der Juden verlief nicht lautlos. Sie geschah in aller Öffentlichkeit und begann schon lange bevor ab Ende 1941 die Juden deportiert und ermordet wurden. Sendlinger profitierten von der Vertreibung ihrer Nachbarn. Sie übernahmen ihre Geschäfte, erwarben günstig ihren Hausrat und zogen in die freigewordenen Wohnungen ein. Unliebsame Konkurrenten verschwanden. Die eingelegte Karte zeigt jene Orte, an denen in Sendling jüdische Geschäfte arisiert wurden oder an denen in Sendling jüdische Gewerbetreibende wohnten, deren Firmen im Zuge der ´´Entjudung´´ der Wirtschaft arisiert oder aufgelöst wurden. In der Ausstellung werden einige dieser Orte, die mit ihnen verbundenen Geschichten und Biografien aufgegriffen. Um die historischen Orte im heutigen Stadtteil wiederfinden zu können, sind aktuelle Fotos der dort befindlichen Gebäude abgebildet. Dieses Faltblatt soll Interessierten ein Wegweiser sein, der sie an jene Orte führt, an denen vor ihrer Vertreibung in Sendling Juden gelebt und gearbeitet haben.

Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 10, 2018
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