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Alles, was man über "Marke" wissen muss: Die Marke ist tot - zumindest in der kontraproduktiven Art, wie sie von den meisten Unternehmensmachern leider immer noch verstanden und gelebt wird. Eine Marke ist weder Logo und Werbung noch austauschbare Superlativtexte und Fotos in Multicolor. Vielmehr ist sie, verantwortungsvoll entwickelt und wirklich gelebt, die letzte Chance dafür, im Ozean der Gleichförmigkeit zu überleben. Nur wer sich mit seinen Kunden und deren Ansprüchen auseinandersetzt und seine Produkte mithilfe der Marke konsequent auf sie ausrichtet, wird die Schlacht gewinnen, die um die Aufmerksamkeit der Käufer und Konsumenten tobt. Sven Henkel® und Jon Christoph Berndt® bringen auf den Punkt, was die starke Marke heutzutage auszeichnet und wie auch mittelständische und kleinere Unternehmen ihre Kraft für sich nutzbar machen. Für ihren guten Streit bringen sie schlagende Argumente.Der Professor: Sven Henkel® von der Universität St. Gallen, der Berater: Jon Christoph Berndt®. Gemeinsam revolutionieren sie das, was man "Markenarbeit" nennt: Weg vom "Marketing wie immer", hin zu berührenden Themen, anziehenden Geschichten, erlebbar gemachten Emotionen und dem echten Bekenntnis zur Marke als Lebensversicherung der Unternehmen. Wie jeder Unternehmer von der starken Marke profitiert, indem er sie erkennbar und erlebbar macht, sagen Henkel & Berndt genauso kompromissfrei wie humorvoll. Und sie bringen schlagende Argumente für ein neues Handeln in der Markenkommunikation.Marken-Klartext reden z.B. auch Ernst Prost (Liqui Moly), Tina Müller (Opel), Alexander Schlaubitz (Lufthansa), Walter Mennekes (Mennekes), Max Moor (TV-Moderator, Biobauer) und Tom Drieseberg (Weingüter Wegeler). Sie und ihre starken Geschichten beweisen: "Deine Marke ist das, was man hinter Deinem Rücken über Dich erzählt."

Anbieter: Dodax
Stand: 03.12.2020
Zum Angebot
100 Handelskennzahlen
19,90 € *
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Entscheidungen zeitnah zu beurteilen und auf Abweichungen schnell zu reagieren. Die beiden Autoren, Prof. Dr. Willy Schneider und Prof. Dr. Alexander Hennig, erläutern in diesem kompakten Nachschlagewerk die 100 wichtigsten Kennzahlen für mittelständische Handelsunternehmen von der Beschaffung über die Sortimentsund Preispolitik und den Vertrieb bis hin zu den entscheidenden Kennzahlen zu Kunden und dem Kundenverhalten.Das Buch profitiert dabei von der klaren Struktur. Jede Kennzahl wird auf einer Seite mit Formel Rechenbeispiel Erläuterung Vor- und Nachteilen jeder Kennzahl umfassend dargestellt.Damit ist das Buch ein wertvoller Begleiter für Geschäftsführer und Abteilungsleiter von Handelsunternehmen, aber auch für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Berater sowie für Studenten und Professoren der einschlägigen Studiengänge.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.12.2020
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Gewinnen wenn die Kurse fallen
29,99 € *
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Auch verkaufen will gelernt sein. An den Börsen gibt es Zeiten des Wachstums und des Niedergangs. Eine Zeit zu säen, eine zu ernten. Doch obwohl Märkte steigen und fallen, findet man fast ausnahmslos Informationen und Ratgeber für steigende Kurse, für den Kauf von Aktien, Futures, Währungen, Optionen oder Rohstoffen. Literatur für fallende Kurse, für Verkäufe - bis dato Fehlanzeige. Das neue Werk von Börsenprofi und Bestsellerautor Alexander Elder schließt diese Lücke. Mehr als jeder andere Trader weiß er, dass Gewinne und Verluste erst entstehen, wenn Positionen geschlossen werden. In seinem neuen Buch widmet er sich intensiv und ausführlich dem Verkauf bestehender Positionen: Neben Grundlagen des Risikomanagements und der Trading-Psychologie steht vor allem der richtige Zeitpunkt, eine Long-Position zu schließen, im Fokus seiner dargelegten Expertise. Denn mit dieser Schlüsselkompetenz stehen und fallen Gewinn und Verlust des Traders. Elder vermittelt darüber hinaus umfangreich und detailliert Know-how rund um das komplexe Thema Leerverkäufe. So lernt der Anleger, wie er von Kursrückgängen profitiert, seine Chancen auf Gewinne verdoppelt und Verluste wirksam minimieren kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.12.2020
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Alles, was man über "Marke" wissen muss: Die Marke ist tot - zumindest in der kontraproduktiven Art, wie sie von den meisten Unternehmensmachern leider immer noch verstanden und gelebt wird. Eine Marke ist weder Logo und Werbung noch austauschbare Superlativtexte und Fotos in Multicolor. Vielmehr ist sie, verantwortungsvoll entwickelt und wirklich gelebt, die letzte Chance dafür, im Ozean der Gleichförmigkeit zu überleben. Nur wer sich mit seinen Kunden und deren Ansprüchen auseinandersetzt und seine Produkte mithilfe der Marke konsequent auf sie ausrichtet, wird die Schlacht gewinnen, die um die Aufmerksamkeit der Käufer und Konsumenten tobt. Sven Henkel® und Jon Christoph Berndt® bringen auf den Punkt, was die starke Marke heutzutage auszeichnet und wie auch mittelständische und kleinere Unternehmen ihre Kraft für sich nutzbar machen. Für ihren guten Streit bringen sie schlagende Argumente.Der Professor: Sven Henkel® von der Universität St. Gallen, der Berater: Jon Christoph Berndt®. Gemeinsam revolutionieren sie das, was man "Markenarbeit" nennt: Weg vom "Marketing wie immer", hin zu berührenden Themen, anziehenden Geschichten, erlebbar gemachten Emotionen und dem echten Bekenntnis zur Marke als Lebensversicherung der Unternehmen. Wie jeder Unternehmer von der starken Marke profitiert, indem er sie erkennbar und erlebbar macht, sagen Henkel & Berndt genauso kompromissfrei wie humorvoll. Und sie bringen schlagende Argumente für ein neues Handeln in der Markenkommunikation.Marken-Klartext reden z.B. auch Ernst Prost (Liqui Moly), Tina Müller (Opel), Alexander Schlaubitz (Lufthansa), Walter Mennekes (Mennekes), Max Moor (TV-Moderator, Biobauer) und Tom Drieseberg (Weingüter Wegeler). Sie und ihre starken Geschichten beweisen: "Deine Marke ist das, was man hinter Deinem Rücken über Dich erzählt."

Anbieter: Dodax
Stand: 03.12.2020
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100 Handelskennzahlen
26,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Entscheidungen zeitnah zu beurteilen und auf Abweichungen schnell zu reagieren. Die beiden Autoren, Prof. Dr. Willy Schneider und Prof. Dr. Alexander Hennig, erläutern in diesem kompakten Nachschlagewerk die 100 wichtigsten Kennzahlen für mittelständische Handelsunternehmen - von der Beschaffung über die Sortiments und Preispolitik und den Vertrieb bis hin zu den entscheidenden Kennzahlen zu Kunden und dem Kundenverhalten. Das Buch profitiert dabei von der klaren Struktur. Jede Kennzahl wird auf einer Seite mit - Formel - Rechenbeispiel - Erläuterung - Vor- und Nachteilen jeder Kennzahl umfassend dargestellt. Damit ist das Buch ein wertvoller Begleiter für Geschäftsführer und Abteilungsleiter von Handelsunternehmen, aber auch für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Berater sowie für Studenten und Professoren der einschlägigen Studiengänge.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.12.2020
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Vom Bild zum Sinn
124,00 CHF *
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Dieses Buch ist die aktualisierte Fassung der Dissertation, die ich 1999 am Fachbereich Kommunikations- und Geschichtswissenschaft der TU Berlin eingereicht habe. Roland Posner hat die Arbeit über die Jahre ihres Entstehens hin engagiert betreut. Von seinem hohen Anspruch wie auch von dem des Zweitgutachters Oliver Scholz hat der Text sehr profitiert. Doris Mosbach und Alexander Roesler haben mir in langen Diskussionen sowie durch kritische Lektüre wesentlich dabei geholfen, meine Gedanken zu fassen und in Form zu bringen. Ihnen allen sei fiir ihre Unterstützung herzlich gedankt. Besonders danke ich meinen Eltern, ohne die dieses Buch in mehr als einer Hinsicht nicht hätte werden können, was es ist. Bärries Blanke Inhalt Einleitung: Semiotik und Ikonizität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 I Der Streit um die Ikonizität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 LI Die traditionelle Sicht: Ikons als natürlich motivierte Zeichen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 1. 1. 1 Morris: Ikonizität als Ähnlichkeit zwischen Zeichen und Objekt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 1. 1. 2 Barthes: Das 'Paradox einer Nachricht ohne Kode' und die Konnotation . . . . . . . . . . 10 1. 2 Kritik am Ikonizitätsbegriff . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 1. 3 Der Gegenvorschlag: Ikons als konventionelle Zeichen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 1. 3. 1 Eco: Ikonische Kodes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 1. 3. 2 Goodman: Exemplifikation und syntaktische Dichte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 11 Ikons als wahrnehmungsnahe Zeichen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 II. l Grundlagen der Ikonizitätstheorie: Objekt und Wahrnehmung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 11. 1. 1 Die Fundierung der Semiotik in der Kognition . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30 II. 1. I. 1 Strukturalismus und Kognition . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30 II. I. 1. 2 Ein semiotisches Modell der Wahrnehmung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32 II. l. 2 Materielle und mentale Objekte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37 II. l. 2. 1 Extensionale und intensionale Identität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.12.2020
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Gewinnen wenn die Kurse fallen
41,90 CHF *
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Auch verkaufen will gelernt sein. An den Börsen gibt es Zeiten des Wachstums und des Niedergangs. Eine Zeit zu säen, eine zu ernten. Doch obwohl Märkte steigen und fallen, findet man fast ausnahmslos Informationen und Ratgeber für steigende Kurse, für den Kauf von Aktien, Futures, Währungen, Optionen oder Rohstoffen. Literatur für fallende Kurse, für Verkäufe – bis dato Fehlanzeige. Das neue Werk von Börsenprofi und Bestsellerautor Alexander Elder schliesst diese Lücke. Mehr als jeder andere Trader weiss er, dass Gewinne und Verluste erst entstehen, wenn Positionen geschlossen werden. In seinem neuen Buch widmet er sich intensiv und ausführlich dem Verkauf bestehender Positionen: Neben Grundlagen des Risikomanagements und der Trading-Psychologie steht vor allem der richtige Zeitpunkt, eine Long-Position zu schliessen, im Fokus seiner dargelegten Expertise. Denn mit dieser Schlüsselkompetenz stehen und fallen Gewinn und Verlust des Traders. Elder vermittelt darüber hinaus umfangreich und detailliert Know-how rund um das komplexe Thema Leerverkäufe. So lernt der Anleger, wie er von Kursrückgängen profitiert, seine Chancen auf Gewinne verdoppelt und Verluste wirksam minimieren kann.

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Alles, was man über Marke wissen muss: Die Marke ist tot zumindest in der kontraproduktiven Art, wie sie von den meisten Unternehmensmachern leider immer noch verstanden und gelebt wird. Eine Marke ist weder Logo und Werbung noch austauschbare Superlativtexte und Fotos in Multicolor. Vielmehr ist sie, verantwortungsvoll entwickelt und wirklich gelebt, die letzte Chance dafür, im Ozean der Gleichförmigkeit zu überleben. Nur wer sich mit seinen Kunden und deren Ansprüchen auseinandersetzt und seine Produkte mithilfe der Marke konsequent auf sie ausrichtet, wird die Schlacht gewinnen, die um die Aufmerksamkeit der Käufer und Konsumenten tobt. Sven Henkel® und Jon Christoph Berndt® bringen auf den Punkt, was die starke Marke heutzutage auszeichnet und wie auch mittelständische und kleinere Unternehmen ihre Kraft für sich nutzbar machen. Für ihren guten Streit bringen sie schlagende Argumente. Der Professor: Sven Henkel® von der Universität St. Gallen; der Berater: Jon Christoph Berndt®. Gemeinsam revolutionieren sie das, was man Markenarbeit nennt: Weg vom Marketing wie immer, hin zu berührenden Themen, anziehenden Geschichten, erlebbar gemachten Emotionen und dem echten Bekenntnis zur Marke als Lebensversicherung der Unternehmen. Wie jeder Unternehmer von der starken Marke profitiert, indem er sie erkennbar und erlebbar macht, sagen Henkel & Berndt genauso kompromissfrei wie humorvoll. Und sie bringen schlagende Argumente für ein neues Handeln in der Markenkommunikation. Marken-Klartext reden z.B. auch Ernst Prost (Liqui Moly), Tina Müller (Opel), Alexander Schlaubitz (Lufthansa), Walter Mennekes (Mennekes), Max Moor (TV-Moderator, Biobauer) und Tom Drieseberg (Weingüter Wegeler). Sie und ihre starken Geschichten beweisen: Deine Marke ist das, was man hinter Deinem Rücken über Dich erzählt.

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Stand: 03.12.2020
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Nie wieder Bethlehem
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Alexander J. Gentgen, 1965 in Hildesheim geboren und in Mannheim aufgewachsen, lebt seit Jahren in der Millionenmetropole Belém am Amazonas (Brasilien). Er handelt dort mit Holzprodukten und kommt mit allerlei interessanten Leuten zusammen. Seine Romanfigur, die immer nur Alemao (Deutscher) gerufen wird, profitiert von den guten Orts- und Alltagskenntnissen des Autors. Der Roman erzählt die spannenden Erlebnisse des Alemao aus dessen Perspektive. Alemao ist ein schräger Zeitgenosse, der zuviel trinkt und gelegentlich dem Kokain frönt. Er mag Huren und ist einer normalen Beziehung abgeneigt. Er will keine Zärtlichkeiten und gespielte Liebe. Er raucht Cohiba und trinkt Wodka mit Eis. Seine Freunde mögen ihn, sind aber ständig besorgt, dass er sich in ihrer Gegenwart unmöglich aufführt. Trotzdem geniesst er ihren Respekt. Er kann gut schiessen und setzt dieses Talent ein. Er schuldet niemandem Geld oder einen Gefallen. Er liebt seine monetäre und emotionale Autonomie. Er wird von seinem Umfeld beneidet und gleichzeitig für krank erklärt. Alemao ist meist in Begleitung seines brasilianischen Fahrers Miguel. Dieser nimmt die Gemeinheiten und ironischen Kommentare seines Chefs stets gelassen hin, oder tut so, als hätte er sie nicht verstanden. Miguel ist ständig darum besorgt, dass Alemao mit seinem Verhalten nicht in Schwierigkeiten gerät. Zusammen fahren sie mit ihrem Pickup auf der Transamazonica ins raue Hinterland um Holz einzukaufen. Sie durchqueren die grosse Flussinsel Marajo mit dem Truck. Aber sie reisen auch gemeinsam nach Fortaleza und Salvador. Ausgangspunkt und Sitz der Geschichte ist die Grossstadt am Amazonas, Belém do Pará. Die Geschichten sind angereichert mit Beschreibungen und Erklärungen, die dem Leser den brasilianischen Alltag und die Situation der Bevölkerung näher bringen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.12.2020
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