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Wissen und Fortschritt: Gesichter des Islams 4,...
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Unsere Alltagssprache ist voller Wörter arabischen Ursprungs und das ist kein Zufall. Sie stammen aus einer Zeit, als Arabisch die "Lingua franca" der Wissenschaft und des Handels war. Die rasche Ausbreitung des Islams und vor allem dessen nachhaltige Etablierung in den eroberten Gebieten ist ohne den Erfolg von Wissenschaft und Forschung undenkbar. Europa hat von dem Wissen muslimischer Gelehrter enorm profitiert: in der Mathematik, der Astronomie, Chemie, Medizin und Philosophie. Der Wissensvorsprung muslimischer Gelehrter von einst hat sich im Laufe der Geschichte umgekehrt. Heute besteht zwischen muslimischen und westlichen Ländern eine immer größer werdende Wissenslücke zuungunsten der islamischen Länder. Viele Muslime reagieren darauf mit einer stärkeren Besinnung auf konservativ-religiöse Werte und engen dadurch ihren Blick noch weiter ein. Gleichzeitig gibt es aber auch immer mehr muslimische Denker und Gelehrte, die sich der Offenheit ihrer Altvorderen besinnen und den Herausforderungen der Moderne auf der Grundlage eines reformfähigen Islams stellen. O-Töne: Emilio González Ferrín (spanisch, darüber deutsche Übersetzung), Arabist, Universität Sevilla, Spanien; Antonio Vallejo Triano (spanisch, darüber deutsche Übersetzung), Archäologe; Irfan Aycan (türkisch, darüber deutsche Übersetzung), Referent für Imam-Hatip-Schulen, Ministerium für Bildung, Istanbul, Türkei; Yasar Nuri Öztürk (türkisch, darüber deutsche Übersetzung), Jurist, Religionsphilosoph, Theologe, Publizist; Ahmed Zuweil (englisch, darüber deutsche Übersetzung), Prof, Chemiker, Träger Nobelpreis für Chemie 1999; Regie: Stefan Hilsbecher. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Ismat Amiralai, Bernt Hahn, Achim Hall. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/swrm/000285/bk_swrm_000285_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 14.08.2020
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Die Wirtschaftssymbiose: USA - Mexiko
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,0, Universität Mannheim (Romanisches Seminar), Veranstaltung: Spanisch in den USA, 41 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit untersucht zunächst die Existenz einer Symbiose zwischen den USA und Mexiko nach politischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Anschliessend soll dann die Wirtschaftssymbiose und interdependente Beziehung zwischen den USA und Mexiko herausgestellt und nach bestimmten Interdependenzmerkmalen bewiesen und untermauert werden. In Kapitel 2 und Kapitelabschnitt 2.1 wird im Allgemeinen auf Symbiose und deren evolutionstheoretische Entwicklung sowie speziell auf die Begrifflichkeit der Wirtschaftssymbiose eingegangen. An dieser Stelle wird darüberhinaus geklärt, inwiefern sich die daraus ergebenden Definitionen auf das bilaterale Verhältnis der USA und Mexiko anwenden und übertragen lassen. Um einen geschichtlichen Rahmen für die Thematik zu schaffen, gibt Kapitel 3 einen historischen Rückblick auf das Verhältnis zwischen den USA und Mexiko. Es wird sich zeigen, dass beide Länder seit dem Anfang ihres Bestehens in vielerlei Hinsicht zueinander in Kontakt gestanden haben und, dass sich ihre von vielen Konflikten geprägte Beziehung im Laufe der Geschichte immer mehr zu einer kooperativen und vernetzten Form der Interdependenz entwickelt hat. Als separater Teil der U.S.-mexikanischen Beziehungen soll in Kapitel 4 das Nordamerikanische Freihandelsabkommen NAFTA behandelt werden. Es wird gezeigt, inwieweit das NAFTA zum wirtschaftlichen Verhältnis zwischen den USA und Mexiko beitragen konnte und welches der beiden Länder von dem Abkommen wahrscheinlich am meisten profitiert hat. Kapitel 5 bildet dann letztendlich das Kernstück dieser Abhandlung. In diesem Teil wird die Wirtschaftssymbiose zwischen den USA und Mexiko anhand von vier ausgewählten Kriterien identifiziert und unterstrichen. Dabei wird auf die US Foreign Direct Investments in Mexiko, den Güterhandel zwischen beiden Ländern, die mexikanische Maquiladora Industrie und auf die Bedeutung mexikanischer Immigranten und Arbeiter in den USA eingegangen. In Teilabschnitt 5.3.1 soll mit Hilfe der bilateralen Automobilindustrie die Wirtschaftssymbiose beispielhaft nochmals praktisch verdeutlicht werden. Die Hausarbeit abschliessend, wird in Kapitel 6 noch ein kurzes Resumee über die gewonnen Erkenntnisse und Beobachtungen gezogen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
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Die Wirtschaftssymbiose: USA - Mexiko
16,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,0, Universität Mannheim (Romanisches Seminar), Veranstaltung: Spanisch in den USA, 41 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit untersucht zunächst die Existenz einer Symbiose zwischen den USA und Mexiko nach politischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Anschließend soll dann die Wirtschaftssymbiose und interdependente Beziehung zwischen den USA und Mexiko herausgestellt und nach bestimmten Interdependenzmerkmalen bewiesen und untermauert werden. In Kapitel 2 und Kapitelabschnitt 2.1 wird im Allgemeinen auf Symbiose und deren evolutionstheoretische Entwicklung sowie speziell auf die Begrifflichkeit der Wirtschaftssymbiose eingegangen. An dieser Stelle wird darüberhinaus geklärt, inwiefern sich die daraus ergebenden Definitionen auf das bilaterale Verhältnis der USA und Mexiko anwenden und übertragen lassen. Um einen geschichtlichen Rahmen für die Thematik zu schaffen, gibt Kapitel 3 einen historischen Rückblick auf das Verhältnis zwischen den USA und Mexiko. Es wird sich zeigen, dass beide Länder seit dem Anfang ihres Bestehens in vielerlei Hinsicht zueinander in Kontakt gestanden haben und, dass sich ihre von vielen Konflikten geprägte Beziehung im Laufe der Geschichte immer mehr zu einer kooperativen und vernetzten Form der Interdependenz entwickelt hat. Als separater Teil der U.S.-mexikanischen Beziehungen soll in Kapitel 4 das Nordamerikanische Freihandelsabkommen NAFTA behandelt werden. Es wird gezeigt, inwieweit das NAFTA zum wirtschaftlichen Verhältnis zwischen den USA und Mexiko beitragen konnte und welches der beiden Länder von dem Abkommen wahrscheinlich am meisten profitiert hat. Kapitel 5 bildet dann letztendlich das Kernstück dieser Abhandlung. In diesem Teil wird die Wirtschaftssymbiose zwischen den USA und Mexiko anhand von vier ausgewählten Kriterien identifiziert und unterstrichen. Dabei wird auf die US Foreign Direct Investments in Mexiko, den Güterhandel zwischen beiden Ländern, die mexikanische Maquiladora Industrie und auf die Bedeutung mexikanischer Immigranten und Arbeiter in den USA eingegangen. In Teilabschnitt 5.3.1 soll mit Hilfe der bilateralen Automobilindustrie die Wirtschaftssymbiose beispielhaft nochmals praktisch verdeutlicht werden. Die Hausarbeit abschließend, wird in Kapitel 6 noch ein kurzes Resumee über die gewonnen Erkenntnisse und Beobachtungen gezogen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 14.08.2020
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